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Mittwoch, 1. März 2017

Erfolgreiche Drogenaufklärung und -prävention


Drogenprävention wird im sozialen Umfeld immer wichtiger, Aufklärungsvorträge an Schulen, das Behandeln der Thematik im Unterricht oder Referate von Schülern stehen an der Tagesordnung.

Laut UN-Weltdrogenbericht beträgt der Gesamtumsatz im Handel mit illegalen Drogen weltweit 94 Milliarden Dollar und ist damit höher als der weltweite Umsatz mit Fleisch und Getreide. Zudem kommen junge Menschen heutzutage früher als je zuvor mit Drogen in Kontakt. Laut einer in der Bundesrepublik durchgeführten Umfrage wurden bereits 14% aller 12- bis 15-jährigen Schüler Drogen angeboten. Bei den 16- bis 19-Jährigen sind bereits über die Hälfte, nämlich 54%, von einem Dealer angesprochen worden.

In Deutschland ist die am häufigsten missbrauchte psychoaktive Substanz der Alkohol. 1,7 Millionen Deutsche sind alkoholabhängig. Zusätzlich spricht die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen bei rund 10,4 Millionen Bundesbürgern von einem riskanten Alkoholkonsum. Auch Cannabis ist in Deutschland auf dem Vormarsch und heute durch Neuzüchtungen 5 bis 20 fach stärker in seiner Wirkung als noch vor 30 Jahren.

Alle 12 Sekunden probiert ein weiteres Schulkind zum ersten Mal illegale Drogen. Dies ist eine ernste Mahnung, wie weit verbreitet Drogenmissbrauch unter jungen Menschen tatsächlich ist. Die Scientology Kirche sponsert die größte nichtstaatliche Drogeninformations- und -präventionskampagne der Welt: Die Foundation for a Drug-free World sowie die Initiative Sag NEIN zu Drogen, sag JA zum Leben.

Es hat sich herausgestellt, dass der Drogenkonsum bei jungen Menschen in dem Maße abnimmt, wie ihnen die Fakten über Drogen mitgeteilt werden. Somit haben die oben genannten Organisationen und Initiativen sachliche Informationen darüber, was Drogen sind und was sie bewirken.

Eine Reihe von Umfragen hat ergeben, dass die Aufklärungs- und Präventionskampagnen für eine drogenfreie Welt bisher etwa 600.000 junge Menschen von der Einnahme von Freizeitdrogen abgehalten oder vor Schlimmeren bewahrt hat. Es ist allerdings noch viel mehr zu tun. Daher werden die aufklärenden Materialien gleichgesinnten Antidrogen-Vereinigungen, staatlichen Einrichtungen, Bürgerinitiativen und Schulen weitergegeben. Zu diesen Materialien gehören 13 Informationshefte der Reihe „Fakten über Drogen“, welche die am häufigsten konsumierten Drogen in einer direkten, einfachen Weise aufgreifen, um junge Leute über die tatsächlichen Wirkungen dieser Drogen aufzuklären.

Es gibt außerdem eine Studieranleitung, ein Handbuch für Aktivitäten sowie ein Kit für Pädagogen. Mit diesen Materialien haben Lehrer, Polizisten und Gemeindegruppen wirksame Werkzeuge in der Hand, um junge Menschen über Drogen aufzuklären und ihnen zu ermöglichen, diesbezüglich korrekte Entscheidungen zu treffen.

Es sei auch erwähnt, dass es eine 90-minütige Dokumentation gibt, welche mit den Heften der Reihe Fakten über Drogen einhergeht und sie ergänzt. Jedes Videokapitel bietet einen eingehenden Blick auf jede einzelne Droge – erzählt von denjenigen, die die Abhängigkeit überlebt haben.
Alles in allem ist die Kampagne für eine drogenfreie Welt ein gewaltiger Schritt in Richtung dessen, eine Generation aufwachsen zu lassen, die von den verheerenden Auswirkungen des Drogenmissbrauchs verschont bleibt.

Die Videozusammenstellung „Die Fakten über Drogen“ ist ein packender Informationsfilm über jede der am häufigsten missbrauchten Substanzen. Es wird kein Blatt vor den Mund genommen. Hier erzählen ehemalige User auf fesselnde und sehr direkte Weise darüber, wie sie selbst die Hölle der Abhängigkeit durchmachten. Zudem bilden sechzehn TV-Spots das Kernstück der preisgekrönten öffentlichen Informationskampagne „Fakten über Drogen“. Jeder dieser ergreifenden und aktionsreichen Spots zeigt auf eindringliche Weise Situationen und Fakten aus dem wirklichen Leben. Ausgerüstet mit den Fakten, können Jugendliche ihre eigene Entscheidung treffen, sich von Drogen fernzuhalten.

Diese TV-Spots, die von der Scientology Kirche produziert und von der Foundation for a Drug-Free World verbreitet werden, sind für Millionen von Menschen in mehr als einem Dutzend Sprachen ausgestrahlt – im Fernsehen, in Sportstadien, Nachtklubs, Einkaufszentren, in Kirchen und Schulen.

Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche humanitäre Programme wie z.B. die Drogenaufklärungskampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.

Kontaktdaten:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Öffentlichkeitsarbeit: Uta Eilzer
Beichstraße 12, 80802 München
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109

Mittwoch, 23. November 2016

Ehemaliger Drogensüchtiger warnt Kinder vor der Drogenfalle


Jesse aus Texas, ein Drogen-Präventionsspezialist der Drug-Free World, ist ein leidenschaftlicher Verfechter, Kinder vor der Drogenfalle zu warnen, die sein Leben ruiniert hatten. Alkohol, Meth, Marihuana und Kokain verdunkelten seine Kindheit.

Jesses Geschichte ist nicht schön. Er nahm Drogen und verkaufte Drogen. Er sah, dass dies ein jeder mache und er dachte, er wäre cool. Doch da hatte er sich geirrt. Sein größter Fehler seines Lebens, meinte er, war den ersten Marihuana-Joint zu rauchen.

Er nahm den ersten Joint als er 15 war und hörte 6 Jahre lang nicht auf, Joints zu rauchen und zu verkaufen. Er ermunterte andere, diese Droge zu nehmen und pflegte zu sagen: „Es ist okay, es wird dich nicht fertigmachen.“ Aber Marihuana ist eine Einstiegsdroge.

Sobald die Leute Marihuana nehmen beginnen sie, sich nach anderen Drogen umzuschauen“, sagt Jesse. „Sie benötigen irgendetwas, um high zu werden.“ Für Jesse war diese andere Droge Kokain. Und es war eine Sackgasse. Dann passierte etwas sehr einschneidendes in seinem Leben: Vor zwei Jahren drohte der Child Protective Services (CPS) seiner Freundin, die Tochter wegzunehmen wenn er nicht aufhörte, Drogen zu nehmen. Er hat aufgehört, und er wurde nie mehr rückfällig.

Damit sein Fall von der CPS geschlossen werden kann, wurde Jesse angewiesen alle 19 Lektionen des Programms „Fakten über Drogen“ der Foundation for a Drug-Free World zu machen. Als eine der weltweit größten nichtstaatlichen Initiative zur Drogenaufklärung stellt die Foundation for a Drug-Free World Jugendlichen und Erwachsenen sachliche Informationen zur Verfügung, so dass sie eine selbstbestimmte Entscheidung treffen können ein drogenfreies Leben zu führen. Obwohl Jesse es widerwillig begann und nur weil es verpflichtend für ihn war, wurde es schnell zu einem Wendepunkt in seinem Leben.

Dieses Programm wird dich umhauen“, sagt er. „Es ist voller Wissen und Fakten. Es hat mein Leben verändert, und jetzt kann ich anderen Leuten davon erzählen. Ich möchte helfen zu verhindern, dass Jugendliche beginnen Drogen zu nehmen. Wir müssen mit dieser jungen Generation anfangen und sie wieder auf den richtigen Weg bringen.“

Die Materialien „Fakten über Drogen“ beinhalten Broschüren über die am meisten missbrauchten Drogen. Sie enthalten die Straßennamen für die einzelnen Drogen, die Kurz- und Langzeit-Effekte sowie Zitate von ehemaligen Drogenabhängigen, Social Spots über jede dieser Drogen sowie den preisgekrönten Dokumentarfilm „Fakten über Drogen: Wirkliche Menschen, wirkliche Geschehnisse“. In diesem Film geben ehemalige Süchtige ihre persönlichen Berichte wider in Bezug darauf, wie sich Drogen verheerend auf ihr Leben ausgewirkt haben. Angefangen von Marihuana bis zu Methamphetaminen.

Als ich zum ersten Mal das Programm `Fakten über Drogen` sah, dachte ich, dass es genauso ist wie alle anderen sei“, sagt Jesse, „aber ich habe mich geirrt.“ Jesse spricht aus Erfahrung, wenn er sagt, dass dieses Programm einen lehrt, was Drogen einem antun und wie sie süchtig machen können und wie sie zu vielen anderen Drogen führen können.

Ich werde jedem helfen dem ich kann, wann immer ich kann und ich sehe, dass dies der beste Weg ist, jedem zu helfen. Es gibt viel Alkohol, viele Drogen und Lügen da draußen“, sagt er. „Ich möchte dieses Programm allen Schülern in den Schulen vorführen, und wenn ich einen Schüler von dreihundert Schülern erreiche, werde ich Erfolg haben. Denn wenn ich einen erreichen kann weiß ich, dass ich schließlich auch den Rest von ihnen erreichen kann. Und wir können dies zu einer drogenfreien Welt machen.“

Das Programm der Foundation for a Drug-Free World wird von Lehrern, Strafverfolgungsbehörden und Ehrenamtlichen in Texas verwendet. Über ein Netzwerk von Ehrenamtlichen und Partnerschaften verteilte die Stiftung im vergangenen Jahr 8 Millionen Exemplare der Broschüren „Die Fakten über Drogen“ – mehr als 80 Millionen Exemplare seit der ersten Veröffentlichung der Broschüren im Jahr 2006. Das Programm wird aktiv von Mitgliedern der Scientology Kirche unterstützt.

Kontaktdaten:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Öffentlichkeitsarbeit: Uta Eilzer
Beichstraße 12, 80802 München
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109