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Mittwoch, 4. Oktober 2017

Rettungstrupp Los Topos: Hauptquartier in der Scientology Kirche eingerichtet


In Mexiko-Stadt arbeiten die Such- und Rettungsspezialisten Los Topos rund um die Uhr, um Überlebende aus den Trümmern zu bergen. Die Scientology Kirche Mexiko dient den Einsatzkräften von Los Topos derzeit als Hauptquartier.

Die Such- und Rettungstrupps Los Topos haben derzeit in der Scientology Kirche in Mexiko City ihr Hauptquartier eingerichtet. Der 39-jährige Víctor Ruiz Jiménez konzentriert sich mit seinen Kollegen darauf, Leben zu retten. Bisher konnten die 300 Topos (span.: Maulwürfe) nach dem Erdbeben der Stärke 7,1 mindestens 26 Überlebende aus den Trümmern bergen.

In den frühen Morgenstunden des 21. September retteten Los Topos, nachdem sie 36 Stunden nonstop gearbeitet hatten, auch das Leben der kleinen Paulina Gomez von der Enrique Rebsamen Schule, wo sie am Dienstag lebendig begraben wurde. Zentimeter für Zentimeter entfernten sie einen Stein nach dem anderen, um Paulina aus der eingestürzten Schule zu befreien, unter der Gefahr, dass die Trümmer noch weiter in sich zusammenbrechen.

Die Such- und Rettungsspezialisten Los Topos arbeiten im Katastrophengebiet mit 400 Feuerwehrleuten, Zivilschützern, Sanitätern, Krankenschwestern und Ärzten zusammen. Die meisten der Ersthelfer sind staatliche Angestellte, aber viele – darunter auch die Los Topos – sind ehrenamtlich tätig.

Für Unterstützung sorgten mehr als 500 Ehrenamtliche Scientology Geistliche, die Wasser und warme Speisen ausgaben und Zelte aufgebaut hatten, in dem die Katastrophenhelfer zeitweilig vor dem Regen, der ihre Arbeit noch erschwerte, Unterschlupf fanden. Sie konnten außerdem dort ein paar Stunden schlafen, ehe sie zurück zu den mindestens 45 verschiedenen Orten eilten, wo Menschen in den Trümmern gefangen waren.

Die Scientology Kirche hat fast 15 Tonnen Hilfsgüter, wie medizinisches Bedarfsmaterial und Ausrüstung gesammelt, die von den Ehrenamtlichen Geistlichen fast ebenso schnell verteilt und geliefert wurden. Es wurden von den Ehrenamtlichen Geistlichen zusätzlich etwa 43 Tonnen gespendete Essen, Getränke, Babynahrung, Windeln usw. für die Bedürftigen und Nahrung, Wasser und andere Versorgungsmaterialien an die vielen Arbeiter an über 40 verschiedenen Standorten ausgegeben.

Wenn er nicht im Katastropheneinsatz ist, ist Victor Ruiz Jiménez als Leiter eines Zivilschutz-Ausbildungsunternehmens tätig. Nach Mexiko City kam er am Dienstag aus Juchitán, wo er seit dem 7. September nach dem starken Erdbeben im Einsatz war.

In einem Interview schilderte er den Medien, wie er zu Los Topos kam und wie sich diese Freiwilligentruppe zu der wirksamen Kraft entwickelt hat, die sie heute sind.

Im Oktober 2015 leistete er Katastrophenhilfe in Guatemala, wo bei einem Erdrutsch 280 Menschen getötet wurden. Dies war sein erster Einsatz bei den Los Topos, die damals 648 Verschüttete retteten. Jiménez beschreibt die Haltung der Los Topos mit folgenden Worten: „Um zu den Topos zu gehören, muss man Teil der Lösung sein und nicht Teil des Problems.“

Kontakt-/Pressedaten:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer / Öffentlichkeitsarbeit
Beichstrasse 12, 80802 München
TEL. 089-386070, FAX. 089-38607-109

Mittwoch, 8. Februar 2017

40 Jahre vorbehaltlose Hilfe der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen

Ehrenamtliche Scientology Geistliche helfen bei Katastrophen vor Ort wo sie können. Sie helfen Menschen mit den hilfreichen Methoden von L. Ron Hubbard spirituelle Werte im Leben anderer wiederherzustellen.

Im Jahr 1973 führte der Stifter der Dianetik und Scientology, L. Ron Hubbard, eine soziologische Studie in New York City durch und bemerkte eine dramatische Veränderung der Gesellschaft innerhalb von nur wenigen Jahren: Ein Anstieg der Gewaltverbrechen und generell ein moralischer Verfall.

Als Antwort entwickelte L. Ron Hubbard das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen – ein Programm das darin besteht spirituelle Werte wiederherzustellen und Lösungen anzubieten, die auf Vernunft und Verstehen, und nicht auf Gewalt beruhen. Dieses Programm sollte auf breiter Basis für Scientologen wie für Nicht-Scientologen verfügbar gemacht werden. Zusätzlich bildet ein globales Netzwerk von Ehrenamtlichen Geistlichen ein dauerhaftes Katastrophenhilfe-Team, das im Fall von Naturkatastrophen und von Menschen verursachten Katastrophen mit Rat und Tat zur Seite steht.

Seit der Einführung des Programms haben Ehrenamtliche Geistliche aus 120 Nationen auf mehr als 200 Katastrophen reagiert und den Menschen geholfen, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen.

Als Hurrikan Matthew im Oktober auf Haiti einfiel, hinterließ er Hunderttausende von Obdachlosen und nur sechs Jahre nach dem Erdbeben brachten die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen in ihren gelben T-Shirts 2016 wieder Hoffnung und Hilfe. Und als der Zyklon Winston Anfang des Jahres über die Fidschi-Inseln fegte, waren Ehrenamtliche zur Stelle um zu helfen, die Dörfer wieder aufzubauen, die durch den Sturm zerstört wurden. Teams von Ehrenamtlichen Geistlichen sind noch immer bei der Arbeit in Nepal und helfen in abgelegenen Dörfern, sich von dem Erdbeben von 2015 zu erholen.

Wer sind diese Ehrenamtlichen Geistlichen? Und was für eine Rolle spielen sie? L. Ron Hubbard definierte einen Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen als eine Person, die ihren Mitmenschen auf ehrenamtlicher Basis hilft, indem er Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte im Leben anderer wiederherstellt. Ein Ehrenamtlicher Geistlicher verschließt seine Augen nicht vor dem Schmerz, dem Bösen und der Ungerechtigkeit des Daseins. Vielmehr ist er ausgebildet, um diese Dinge zu handhaben und anderen zu helfen, Erleichterung von ihnen zu erfahren und neue persönliche Stärke wieder zu gewinnen.

Wie erreicht ein Ehrenamtlicher Geistlicher diese erfolgreiche Hilfe? Grundsätzlich nutzt er die hilfreichen Methoden von Scientology, um Zustände zum Besseren zu verändern – für sich selbst, seine Familie, seine Gruppen, Freunde, Mitarbeiter und für die Menschheit.

Was er vor 40 Jahren in Gang gesetzt hat ist weiter expandiert und erreicht heute auf allen Kontinenten Städten und Dörfern mit Ehrenamtlichen Geistlichen, die in ihren Gemeinden und ihrer Nachbarschaft Hilfe leisten.

Der stellvertretende Chief of Fields Operations in Louisiana verkündete – nachdem 1.000 Ehrenamtliche Geistliche aus der ganzen Welt nach dem Hurrikan Katrina dem Aufruf gefolgt waren: „Ihr alle wart die Kavallerie. Es war wie eine Wagenburg, die von Indianer umzingelt war und es keine Hoffnung gab. Dann hörte man das Horn der Kavallerie und ihr Jungs kamt her. Und all unsere Verzweiflung verschwand durch eure Gegenwart, eure Handlungen, euer Lächeln.“

Nach dem Erdbeben in Neuseeland 2010 sagte ein Katastrophenschutz-Koordinator: „Diese Engel erschienen einfach inmitten des Chaos ohne jede Fanfare und stellten sich mir nur vor und sagten: „Wir sind hier um zu helfen.“

Bekannt durch ihre leuchtend gelben T-Shirts und ihre Bereitschaft, jede Aufgabe zu übernehmen, kümmern sich die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen nicht nur um die unmittelbaren Bedürfnisse der Überlebenden, sondern sie geben auch ihre einzigartige „spirituelle Erste Hilfe“ – sie erleichtern den emotionalen Schock und das Trauma mit einfachen Scientology-Methoden, mit Assists oder auch Beistände genannt.

Das Motto der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen lautet: „Man kann immer etwas tun“ und dieses wurde Millionen von Menschen auf der ganzen Welt in den vergangenen 40 Jahren demonstriert.

Kontaktdaten:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Öffentlichkeitsarbeit: Uta Eilzer
Beichstraße 12, 80802 München
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109

Mittwoch, 8. Juni 2016

Ehrenamtliche Scientology Geistliche helfen Erdbebenopfern in Japan


Zwei starke Erdbeben verwüsteten im April die Präfektur Kumamoto auf der südlichsten Insel Japans. Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen waren umgehend zur Stelle, um den Opfern zu helfen.

Die Scientology Kirche Tokio mobilisierte ein Team von Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, die nach Kumamoto reisten. Zwei gewaltige Erdbeben suchte den Ort heim , und das innerhalb von zwei Tagen. Das Gebiet wurde vom ersten Beben am 14. April der Stärke 6,2 heimgesucht und von einem weiteren am 16. April mit der Stärke 7.0.

Mindestens 48 Menschen verloren dabei ihr Leben. Es wurden rund 90 Gebäude zerstört und 1.000 weitere schwer beschädigt. Schätzungsweise waren 44.000 Menschen gezwungen ihre Häuser zu verlassen und in Notunterkünften Zuflucht zu finden.

Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen arbeiteten mit der aus Freiwilligen bestehenden Tsunagari-Gruppe zusammen, um Tausende von Kisten mit gespendeten Nahrungsmitteln und Kleidung zu verteilen. Sie halfen in den Notunterkünften in den Städten Mifune und Mashiki, dem am härtesten getroffenen Gebiet.

Nach dieser Soforthilfe und während sie weiterhin Vorräte verteilten, begannen die Ehrenamtlichen Geistlichen mit ihrer einzigartigen spirituellen Erste Hilfe: den Scientology Beiständen. Diese Verfahren wurden von L. Ron Hubbard entwickelt, um seelische Traumata zu überwinden. Sie helfen Katastrophenopfern mit dem Verlust und dem Chaos leichter fertig zu werden und die vielen Probleme zu lösen, die auf sie einstürzen.

„Ich war ungeheuer überlastet“, sagte ein Mann in einer Notunterkunft. „Es fühlte sich an, als wäre mein Leben zu Ende, und ich hatte keine Hoffnung für die Zukunft mehr. Aber während der Beistände wurde der Druck dieser Probleme sehr viel leichter.“

Eine ältere Frau kam und bat um Hilfe. Sie litt unter dem Tod ihres Mannes, den sie kurz vor der Katastrophe verloren hatte, was das Geschehene noch belastender für sie machte. Die Einsamkeit war erdrückend für sie. Der Beistand gab ihr Erleichterung und weckte in ihr den Wunsch, diese Hilfe auch an andere weiterzugeben.

Eine andere Frau, die durch das Erdbeben desorientiert war, kam zu den Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, weil sie nicht aufhören konnte zu weinen. Der Beistand half ihr dabei, ihre innere Ruhe wieder zu finden. Bis heute hat das Team der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen in Kumamoto fast 10.000 Menschen erfolgreich Erleichterung gebracht.

Das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen wurde Mitte der 1970er Jahre von L. Ron Hubbard entwickelt. Es ist ausdrücklich zur Verwendung durch Scientologen wie auch Nicht-Scientologen gedacht. Jeder, gleichgültig welcher Kultur oder welchem Glauben er angehört, kann als Ehrenamtlicher Geistlicher ausgebildet werden und die Methoden benutzen, um seinen Familien und Gemeinden zu helfen. Jeder ist herzlich eingeladen, dies zu tun.

Kontaktdaten:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Öffentlichkeitsarbeit: Uta Eilzer
Beichstraße 12, 80802 München
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109