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Dienstag, 30. Mai 2017

16tes Drug-Free-Marathon für ein drogenfreies Ungarn




Die Athleten des Drug-Free Hungary Marathons haben in 42 Tagen über 3.200 Kilometer zurückgelegt, um ihre Botschaft eines drogenfreien Lebens für Jugendliche in 300 Städten und Gemeinden zu bringen.

Laut Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction EMCDDA) fand eine internationale Studie über Gesundheitsverhalten heraus, dass von schulpflichtigen Kindern 12 Prozent der 15-jährigen Jungen und 14 Prozent der 15-jährigen Mädchen in Ungarn mit Cannabis experimentiert haben.

Die EMCDDA zitiert auch eine im Jahr 2011 bundesweit durchgeführte Studie der European School Survey über Einnahme von Alkohol und anderen Drogen unter 16-jährigen ungarischen Schülern, die zeigt, dass 19% der Schüler bereits Marihuana oder Haschisch probiert haben. Die Ergebnisse beider Studien zeigen, dass der Drogenkonsum, insbesondere Cannabis und Amphetamine, bei Jugendlichen vorherrschend sind.

Diesen Trend umzukehren und den Jugendlichen zu helfen, eine selbstbestimmte Entscheidung über ein drogenfreies Leben zu führen, das ist es, was die Initiatoren motiviert, ihr jährliches Drogenaufklärungsprojekt durchzuführen.

Das UN-Office on Drugs and Crime UNODC (UN Büro für Drogen und Verbrechen) stellte fest, dass „Für jeden Dollar, der für die Prävention ausgegeben wird, mindestens zehn in künftigen Gesundheits-, Sozial- und Kriminalitätskosten eingespart werden können.“ Indem man die Jugend mit den Fakten über Drogen erreicht, bringt der Marathon für ein drogenfreies Ungarn einen Unterschied für Tausende von Menschen.

In rund 300 Städten und Gemeinden in der ganzen ungarischen Nation hielten die Athleten Veranstaltungen mit den lokalen Bürgermeistern, Mitgliedern des Stadtrates und anderen Führungskräften der Stadt ab, um bei ihnen das Bewusstsein über Drogen zu wecken und sie bei der Teilnahme der Rally willkommen zu heißen.

Mitglieder des Marathons bieten Drogenaufklärungs-Vorträge an und Hunderte von Jugendlichen versprechen, ein drogenfreies Leben zu führen. Danach verabschiedet die Stadt die Athleten, häufig begleitet von örtlichen Schulkindern, die mit ihnen zusammen laufen, während sie ihr nächstes Ziel ihres 42-tägigen Zeitplans ansteuern.

Der Drug-Free-Ungarn-Marathon nutzt die Unterrichtsmaterialien der Foundation for a Drug-Free World zur Drogenaufklärung. Sie ist eine gemeinnützige Körperschaft, die Jugendliche und Erwachsene mit sachlichen Informationen über Drogen aufklärt und sie befähigt, fundierte Entscheidungen treffen zu können, um drogenfrei zu leben.

Über sein weltweites Netzwerk von Freiwilligen und durch Partnerschaften wurden seit der Erstveröffentlichung der Unterrichtsmaterialien zur Drogenaufklärung im Jahr 2006 mehr als 80 Millionen Drogenaufklärungshefte verteilt. Weitere Informationen unter http://de.drugfreeworld.org/home.html

Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer / Öffentlichkeitsarbeit
Beichstrasse 12, 80802 München
TEL. 089-386070, FAX. 089-38607-109

Dienstag, 19. Juli 2016

Drogenpräventions-Forum in Mexiko


Die Nationale Scientology Kirche Mexiko veranstaltete einen Tag der offenen Tür zum Thema Drogenprävention und brachte Aktivisten für ein drogenfreies Mexiko zusammen.

Wie bereits durch die Medien bekannt, herrscht in Mexiko ein großes Drogenproblem. Die Nationale Scientolgoy Kirche Mexiko sah sich vor Kurzem dazu veranlasst, ein Drogenpräventions-Forum zum Tag der offenen Tür zu veranstalten. Dies brachte Antidrogen-Aktivisten aus den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen zusammen, um gemeinsam wirksame Maßnahmen gegen den Drogenmissbrauch in Mexiko unternehmen zu können.

Anwesend waren auch Drogenpräventionsexperten wie Francisco Castillo, Professor an der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko und Experte für Drogensucht, der Leiter der Task-Force für Sicherheit an Schulen der Stadtpolizei von Mexiko, Commander David Irigoyen Ortega sowie der Leiter der mexikanischen Hilfspolizeitruppe Commander Benjamin Salvador Jimenez.

Drogen sind mehr als nur ein gesellschaftliches Problem. Weltweit konsumieren etwa 210 Millionen Menschen aus allen sozialen Schichten illegale Drogen. Fast 200.000 sterben jährlich an Drogenmissbrauch. In Mexiko herrscht seit einigen Jahren ein Drogenkrieg zwischen mexikanischen Drogenkartellen und der Polizei- und Militäreinheit. Somit ist Drogenprävention gerade in diesem Land sehr wichtig, um diese Epidemie unter Kontrolle zu bringen. Laut Angaben der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung können für jeden Dollar, der für Prävention ausgegeben wird, mindestens zehn für zukünftige Gesundheits-, Sozial- und Justizkosten eingespart werden.

Solomon Dabbah, Direktor der Stiftung für eine drogenfreie Welt in Mexiko, unterstrich die Bedeutung der Scientology Kampagne Fakten über Drogen und ihren Erfolg in Mexiko sowie auf der ganzen Welt. Er betonte die Wirksamkeit der audiovisuellen Materialien, vor allem der Social Spots, die in jeweils ca. 30 Sekunden die katastrophalen Folgen zeigen, die mit jeder der am häufigsten konsumierten Drogen auftreten. In dem preisgekrönten Dokumentarfilm „Fakten über Drogen - Wirkliche Menschen, wahre Geschichten“ berichten ehemalige Süchtige sehr lebensnah über die Folgen der Einnahme von Drogen.

Höhepunkt des Forums war die Überreichung einer Anerkennungsurkunde an Commander Benjamin Salvador Jimenez für seine Arbeit in der Drogenprävention und seinen dreißigjährigen Dienst als Polizist.

Reverend Jonathan Marduk Rico, Scientology-Sprecher für Lateinamerika, sprach von der Kultur der Drogenprävention und eines drogenfreien Lebens, die typisch für Scientologen ist. „Als eine Gemeinschaft sind Scientologen zu 100 Prozent drogenfrei. Wir nehmen unsere Verantwortung zur Bekämpfung des Drogenmissbrauchs sehr ernst“, sagte er. „In dem Buch Reiner Körper, Klares Denken schrieb der Scientology Gründer L. Ron Hubbard: ‚Der Planet ist auf eine Barriere gestoßen, die jeglichen weitverbreiteten gesellschaftlichen Fortschritt verhindert: Drogen und andere biochemische Substanzen. (...) Forschung hat gezeigt, dass Drogen das destruktivste Element in unserer gegenwärtigen Kultur sind‘“.

Rico beendete seine Ansprache mit einer Einladung an alle Anwesenden, sich für den Kampf gegen Drogen zu engagieren, denn „jeder Einzelne kann etwas bewirken“.

Die Scientology Kirche unterstützt die Kampagne Fakten über Drogen, denn es wurde eindeutig bewiesen, dass der Drogenkonsum erheblich sinkt, wenn Jugendliche objektive Informationen über Drogen erhalten.

Kontaktdaten:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Öffentlichkeitsarbeit: Uta Eilzer
Beichstraße 12, 80802 München
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109