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Mittwoch, 12. Oktober 2016

„United for Human Rights“ mit dem Menschenrechtspreis ausgezeichnet


Kolumbien - United for Human Rights Florida wurde mit dem kolumbianischen „José Hilario López Valdes“-Preis für herausragende Förderung der Menschenrechte ausgezeichnet.

Gracia Bennish aus Tarpon Springs, Florida, Präsidentin von United for Human Rights Florida, und Paula Gutierrez, Vize-Präsidentin von United for Human Rights Miami, erhielten am 9. September vom Verteidigungsministerium in Bogota den „José Hilario López Valdes“-Preis für Menschenrechte. Sie wurden für ihre herausragende Arbeit in der Menschenrechtsbildung bestätigt.

Die Medaille wurde zu Ehren des kolumbianischen Präsidenten Hilario Lopez Valdes  benannt (1849-1853 und 1863), der sich für die Menschenrechte einsetzte, indem er die Abschaffung der Sklaverei und die Trennung von Kirche und Staat sowie die Pressefreiheit etablierte.

Rund 1.000 Menschen nahmen an der Zeremonie teil und Millionen sahen im Fernsehen, wie der Verteidigungsminister die Medaillen an sieben Zivilisten für deren Arbeit für die Menschenrechte in Kolumbien und der ganzen Welt überreichte. Unter den Geehrten war Antonio José Navarro Wolff, ehemaliger Guerillakämpfer in der M-19, der seine Wiedergutmachung leistete und in den öffentlichen Dienst eintrat. Er wurde in die Kolumbianische Versammlung gewählt und half, die Verfassung von 1991 auszuarbeiten, welche das oberste Gesetz des Landes geblieben ist.

Gracia Bennish ist seit 2008 Präsidentin von United for Human Rights Florida, als die Organisation im Gedenken an den 60. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gegründet wurde. Sie hat in Kuba die Menschenrechtserziehung eingeführt und arbeitet seit 2014/15 mit dem US-Außenministerium zusammen, um sicherzustellen, dass Visa für kubanische Menschenrechtsanwälte ausgestellt werden, die an den Projekten von United von Human Rights teilnehmen.

Bennish unterrichtete die Gesetzgeber von Florida über die Bedeutung der Menschenrechtserziehung als Mittel, einige der dringendsten staatlichen Probleme anzugehen. Laut US-Justizministerium ist in Süd-Florida Sexhandel einer der größten Missstände, von dem auch viele Kinder betroffen sind. Durch die Menschenrechtsbildung wurde die Bevölkerung sich dieser Probleme bewusster, was dazu führte, dass Opfer gerettet und Täter vor Gericht gebracht werden konnten.

Neben ihrer Arbeit mit United for Human Rights Miami hat die gebürtige Kolumbianerin Paula Gutierrez Menschenrechtsprogramme für Mitglieder der kolumbianischen Streitkräfte gefördert. Gegenwärtig ist sie gehandikapt aufgrund von Verletzungen, die sie während der gewaltsamen Auseinandersetzungen in Kolumbien erlitten hat. Des weiteren organisierte sie Spielzeugsammelaktionen für bedürftige kolumbianische Kinder und ein Pilotprogramm für Jurastudenten, bei dem die Studenten Menschenrechtsunterricht an Schulen in der Region abhielten.

Alle Abteilungen des Militärs sowie Beamte der Polizei waren vertreten“, so Bennish. „Sie waren sehr dankbar für unsere Arbeit und über das „Vereint für Menschenrechte“-Programm, so dass das Bewusstsein für Menschenrechte beim kolumbianischen Militär in dieser entscheidenden Zeit erhöht werden konnte, in der der Vertrag mit der FARC unterzeichnet wurde und ehemalige Guerillas in die Gemeinschaft integriert wurden.“

Die Scientology Kirche und Scientologen unterstützen United for Human Rights (Vereint für Menschenrechte), dessen preisgekrönte Unterrichtsmaterialien in 27 Sprachen übersetzt wurden und die in 195 Nationen die Botschaft der Menschenrechte bringen.

Kontaktdaten:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Öffentlichkeitsarbeit: Uta Eilzer
Beichstraße 12, 80802 München
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109

Dienstag, 19. Juli 2016

Drogenpräventions-Forum in Mexiko


Die Nationale Scientology Kirche Mexiko veranstaltete einen Tag der offenen Tür zum Thema Drogenprävention und brachte Aktivisten für ein drogenfreies Mexiko zusammen.

Wie bereits durch die Medien bekannt, herrscht in Mexiko ein großes Drogenproblem. Die Nationale Scientolgoy Kirche Mexiko sah sich vor Kurzem dazu veranlasst, ein Drogenpräventions-Forum zum Tag der offenen Tür zu veranstalten. Dies brachte Antidrogen-Aktivisten aus den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen zusammen, um gemeinsam wirksame Maßnahmen gegen den Drogenmissbrauch in Mexiko unternehmen zu können.

Anwesend waren auch Drogenpräventionsexperten wie Francisco Castillo, Professor an der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko und Experte für Drogensucht, der Leiter der Task-Force für Sicherheit an Schulen der Stadtpolizei von Mexiko, Commander David Irigoyen Ortega sowie der Leiter der mexikanischen Hilfspolizeitruppe Commander Benjamin Salvador Jimenez.

Drogen sind mehr als nur ein gesellschaftliches Problem. Weltweit konsumieren etwa 210 Millionen Menschen aus allen sozialen Schichten illegale Drogen. Fast 200.000 sterben jährlich an Drogenmissbrauch. In Mexiko herrscht seit einigen Jahren ein Drogenkrieg zwischen mexikanischen Drogenkartellen und der Polizei- und Militäreinheit. Somit ist Drogenprävention gerade in diesem Land sehr wichtig, um diese Epidemie unter Kontrolle zu bringen. Laut Angaben der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung können für jeden Dollar, der für Prävention ausgegeben wird, mindestens zehn für zukünftige Gesundheits-, Sozial- und Justizkosten eingespart werden.

Solomon Dabbah, Direktor der Stiftung für eine drogenfreie Welt in Mexiko, unterstrich die Bedeutung der Scientology Kampagne Fakten über Drogen und ihren Erfolg in Mexiko sowie auf der ganzen Welt. Er betonte die Wirksamkeit der audiovisuellen Materialien, vor allem der Social Spots, die in jeweils ca. 30 Sekunden die katastrophalen Folgen zeigen, die mit jeder der am häufigsten konsumierten Drogen auftreten. In dem preisgekrönten Dokumentarfilm „Fakten über Drogen - Wirkliche Menschen, wahre Geschichten“ berichten ehemalige Süchtige sehr lebensnah über die Folgen der Einnahme von Drogen.

Höhepunkt des Forums war die Überreichung einer Anerkennungsurkunde an Commander Benjamin Salvador Jimenez für seine Arbeit in der Drogenprävention und seinen dreißigjährigen Dienst als Polizist.

Reverend Jonathan Marduk Rico, Scientology-Sprecher für Lateinamerika, sprach von der Kultur der Drogenprävention und eines drogenfreien Lebens, die typisch für Scientologen ist. „Als eine Gemeinschaft sind Scientologen zu 100 Prozent drogenfrei. Wir nehmen unsere Verantwortung zur Bekämpfung des Drogenmissbrauchs sehr ernst“, sagte er. „In dem Buch Reiner Körper, Klares Denken schrieb der Scientology Gründer L. Ron Hubbard: ‚Der Planet ist auf eine Barriere gestoßen, die jeglichen weitverbreiteten gesellschaftlichen Fortschritt verhindert: Drogen und andere biochemische Substanzen. (...) Forschung hat gezeigt, dass Drogen das destruktivste Element in unserer gegenwärtigen Kultur sind‘“.

Rico beendete seine Ansprache mit einer Einladung an alle Anwesenden, sich für den Kampf gegen Drogen zu engagieren, denn „jeder Einzelne kann etwas bewirken“.

Die Scientology Kirche unterstützt die Kampagne Fakten über Drogen, denn es wurde eindeutig bewiesen, dass der Drogenkonsum erheblich sinkt, wenn Jugendliche objektive Informationen über Drogen erhalten.

Kontaktdaten:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Öffentlichkeitsarbeit: Uta Eilzer
Beichstraße 12, 80802 München
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109