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Mittwoch, 8. November 2017

Amsterdam begrüßt die Scientology Kirche in ihrem neuen Zuhause


Am Samstag den 28. Oktober 2017 wurde das neue Gebäude der Scientology Kirche Amsterdam eröffnet. Rund 1.300 Scientologen und Gäste nahmen an den Feierlichkeiten teil.

Im Jahr 1974 hatte die erste Scientology Kirche in Amsterdam ihre Türen geöffnet. Sie engagiert sich seither für den Aufbau von Initiativen der Gemeinde. Ein Beispiel dafür ist die Citizens Commission on Human Rights (CCHR), die sich für die Einhaltung der Menschenrechte einsetzt und eine lebenswichtige Kraft zum Schutz der Rechte niederländischer Kinder ist. Ihre Präsentation vor dem UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes bezüglich der übermäßigen Verabreichung von Psychopharmaka an Kinder führte zu einem nationalen Auftrag, die Ursachen der Symptome von ADHS zu untersuchen.

Scientologen haben den Drogenmissbrauch in der Stadt durch die Verteilung von mehr als 25.000 Heften Fakten über Drogen bekämpft, während L. Ron Hubbards universelle moralische Grundsätze im Weg zum Glücklichsein in der Größenordnung von 150.000 Exemplaren verteilt wurden. Die Kirche ist auch eine aktive Stimme bei interreligiösen Aktivitäten, in der sie den Dialog zur Überbrückung von Unterschieden und zum besseren Verständnis fördert.

Die eindrucksvolle neue 5-stöckige Gebäude mit mehr als 7.300 Quadratmetern dient dazu, um die Präsenz der Scientology Kirche in Amsterdam zu verstärken. Die neue Kirche befindet sich in der beliebten Wibautstraat, im östlichen Teil von Amsterdam, zwischen dem Rhein-Eisenbahn-Platz (Rhijnspoorplein) und dem Prinz Bernhard Platz (Prins Bernhardplein) in der Nähe der Amstel-Bahnhofsstation. Man kann die Kirche mit dem Auto, dem Fahrrad und mit der U-Bahn sehr gut erreichen und hat nur wenige Minuten bis zum Stadtzentrum. Somit ist eine gute Plattform für die Ausweitung der humanitären Aktivitäten geschaffen worden.

Lokale Würdenträger nahmen an den Feierlichkeiten teil, um die Kirche in ihrem neuen Zuhause willkommen zu heißen. Maarten Lubbers, Vorsitzender von der Initiative „Zusammen ein Amsterdam“, sprach von der Kirche als neuem Mitglied, um die Bildungsinstitute, die Unternehmen und Organisationen der „klügsten Straße“ in den Niederlanden zu verbessern. Dazu meinte er während der Eröffnungsfeier, dass „dies ein Zentrum ist, das wirklich dazu dient, unsere niederländische Gesellschaft zu inspirieren und positiv zu beeinflussen.“

Michael Van Gils, pensionierter Regionalpolizist und medizinischer Experte, sprach über CCHR (Citizens Commission on Human Rights) und ihr Anliegen, die Rechte von Kindern zu verteidigen. Er berichtete, dass CCHR in das Nationalparlament ging und forderte, dass Kinder etwas Besseres verdienen. Seit dem müssen Kinderärzte vor der Verschreibung von Medikamenten gegen ADHS vor den Folgen warnen.

Frau Vyas, Vorsitzende des Frauenrats von Amsterdam, hob die strahlende Zukunft Amsterdams hervor, von der die Feierlichkeiten und der Weg zum Glücklichsein kündeten. Das Buch sei ein nützliches Instrument, um Menschen zu befähigen, Verantwortung für ihr eigenes Leben und das Leben anderer um sie herum zu übernehmen. Die Regeln in diesem Buch ist ein moralischer Kompass und sei ein effektives Werkzeug, um sich selbst zu erziehen.

An Van Buuren, Vorsitzender der Vereinten Religionsinitiative der Niederlande, sprach das mit dem Feiertag einhergehende Gefühl von einem Neubeginn an und hob das enge Verhältnis zwischen Scientology und Spiritualität hervor. Er betonte, dass die Niederlande eine spirituelle Gegenbewegung bräuchte, um eine bessere Welt hervorzubringen. Die Scientology Kirche leistet dazu einen wichtigen Beitrag zum spirituellen Bewusstsein und zur Freiheit.

Das neue Gebäude der Scientology Kirche Amsterdam bietet Besuchern eine Einführung in Dianetik und Scientology, die mit dem öffentlichen Informationszentrum beginnt. Auf den Displays mit mehr als 500 Filmen werden die Zielsetzungen und Methoden der Scientology Religion sowie das Leben und das Vermächtnis des Gründers L. Ron Hubbard vorgestellt.

Das Informationszentrum stellt auch die vielen humanitären Programme vor, die von der Scientology unterstützt werden. Sie umfassen eine weltweite Menschenrechtsinitiative; ein weitreichendes Programm zur Drogenaufklärung, -prävention und -rehabilitation, ein globales Netzwerk von Lernzentren und das Scientology Volunteer Minister-Programm, das zur größten unabhängigen Katastrophenhilfsorganisation der Welt geworden ist.

Die Amsterdamer Kapelle bietet Raum für Versammlungen der Scientology Gemeinde, welche Sonntagsandachten, Eheschließungen und Taufen einschließen. Sie wird ferner gemeindeweite Veranstaltungen abhalten, die für Mitglieder aller Konfessionen geöffnet sind. Die Einrichtung umfasst außerdem mehrere Seminarräume und Klassenzimmer sowie einen kompletten Flügel, welcher dem Scientology Auditing (spirituelle Beratung) gewidmet ist.

Kontakt-/Pressedaten:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Jürg Stettler / Öffentlichkeitsarbeit
Beichstrasse 12, 80802 München
TEL. 089-386070, FAX. 089-38607-109

Mittwoch, 25. Oktober 2017

Neues Scientology Kirchen- und Gemeindezentrum in Dublin eröffnet



Genau zwölf Monate nach der Einweihungsfeier eines Nationalen Büros am Merrison Square wurde nun, von der Scientology Kirche, das Band für ein neues Kirchen- und Gemeindezentrum durchschnitten.

Mitte Oktober diesen Jahres wurde das neue Gebäude der Scientology Dublin eingeweiht. Es ist für die von der Scientology Kirche geförderten Programme zur Verbesserung der Gesellschaft eingerichtet. In der neuen Einrichtung werden die von der Scientology gesponserten sozialen Programme vorgestellt und den Gemeinden angeboten. Das neue Gemeindezentrum dient sozusagen als zentrale Drehscheibe für lokale Aktivitäten und Veranstaltungen, zur Stärkung der Gemeinden in Dublin und ganz Irland.

Tatsächlich hat die Stadt einen besonderen Platz in der Geschichte der Scientology: 1956 lebte L. Ron Hubbard in Dublin und arbeitete am Merrion Square, wo er den Kurs „Persönliche Effizienz“ entwickelte, ein Programm, um im Leben effektiv zu sein.

Das Büro für nationale Angelegenheiten am Merrion Square, das am 15. Oktober 2016 eröffnet wurde, hat diese Tradition wiederbelebt und die von Scientology geförderten Programme in ganz Irland angeboten. In den letzten 12 Monaten hat das Büro Hunderttausende von Leuten mit Bürgerinitiativen erreicht, die Drogenprävention, Bildung, Menschenrechte und viele Jugendaktivitäten umfassen.

In diesem Geist wurden die neue Scientology Kirche und das Gemeindezentrum auf einem 6,8 Hektar großen Campus im Herzen von South Dublin ausschließlich dafür etabliert, der gesamten Gemeinde einen Treffpunkt der Zusammenarbeit zu bieten. Das hochmoderne Auditorium ist mit seinen 1.050 Plätzen für eine Vielzahl lokaler Veranstaltungen geeignet: von Benefizveranstaltungen, Konzerten, literarischen Abenden und Nachbarschaftstreffen bis zu Bildungsseminaren und Konferenzen. Die Sportstätte des Zentrums bietet Platz für gälischen Fußball, Hurling, Rugby und Fußball. Die Einrichtungen, einschließlich Tagungsräumen und Café, stehen Gemeinde- und Wohltätigkeitsorganisationen sowie lokalen Clubs, Schulen und Jugendorganisationen zur Verfügung.

Städtische Amts- und Würdenträger betonten die Möglichkeiten, die sich aus der Umwandlung eines verlassenen Geländes in ein revitalisiertes Gemeindezentrum ergeben. Dazu gehörten auch Frau Nicola Keating, Koordinatorin der Tallaght Drug Task Force, Frau Amina Mustafa Keough, Direktorin des Programms „Sport gegen Rassismus“, und Mr. Phillip Cummings, preisgekrönter Dichter und Übersetzer.

Mit 20 Jahren Erfahrung in den Bereichen Sucht und Drogenmissbrauch betrachtet Frau Keating die von der Kirche gesponserte „Fakten über Drogen“-Kampagne als unverzichtbare Notwendigkeit: „Irland ist ein schönes Land“, sagte sie. „Aber wir leiden unglücklicherweise unter einer Drogenepidemie. Vierundfünfzig Prozent unserer Bevölkerung konsumieren schädliche Substanzen und die Abhängigen irren in den Straßen und Gossen von Dublin als vergessene Seelen umher. Aber Ihr Programm „Drogenfreie Welt“ spricht jeden an. Und ich habe schon gesehen, wie es sich ausdehnt. Sowohl hier in Dublin als auch in Cork. Sie haben Süchtigen, Obdachlosen, gefährdeten Jugendlichen, Einwandererfamilien und irischen Menschen jeden Alters die Hand gereicht. Tatsächlich muss man nichts mehr sagen, wenn man bereits über 500.000 Menschen in Irland die Wahrheit über Drogen vermittelt hat.“

Frau Keough beschrieb eine landesweite Menschenrechtsbewegung, die in den vergangenen zwölf Monaten unter dem Motto „Vereint für Menschenrechte“ entstanden ist: „Jeder Junge und jedes Mädchen in unserem Bildungsprogramm ‚Count Us In‘ erhält ein eigenes Exemplar Ihrer Menschenrechtshefte in Kombination mit unserem Anti-Mobbing-Workshop. Tatsächlich nutzen achtundvierzig unserer ehrenamtlichen Helfer das Programm, von Cork bis Limerick und von Galway bis Dublin. Mit Ihren Pädagogen-Kits liefern sie Seminare und Vorträge und wecken das Bewusstsein für die Menschenrechte, wohin auch immer sie gehen. Und mit fast 3.000 Schülern, die das Programm abgeschlossen haben, bauen wir eine wahre Menschenrechtsarmee auf.“

Phillip Cummings, irischer Autor, Dichter und Linguist, sprach von der Entschlossenheit der Kirche, L. Ron Hubbards Philosophien und Einsichten nach Irland zu bringen, übersetzt in die Muttersprache, und wie dies bereits Respekt für die Kultur und Geschichte der Nation bewiesen hat: „Durch Ihr Engagement für dieses Projekt und die Möglichkeit, dass ein ganzes Team von Übersetzern an Texten arbeitet, die tatsächlich gelesen werden, tun Sie sehr viel, und zwar auf praktische Weise, für die irische Sprache, um zum Gebrauch des Irischen zu motivieren. Pádraig Pearse, einer unserer führenden politischen Führer und Dichter, prägte diesen Satz: Tír gan teanga, tír gan anam. ,Ein Land ohne Sprache ist ein Land ohne Seele.‘ Obwohl Sie sich dessen vielleicht nicht bewusst sind, und obwohl dies vielleicht nicht Ihre einzige Absicht war, helfen Sie tatsächlich dabei mit, die Seele Irlands am Leben zu erhalten.“

Das neue Kirchen- und Gemeindezentrum ist für alle Besucher zugängig und bietet eine Einführung in Dianetik und Scientology, beginnend mit dem Öffentlichkeitsinformationszentrum, das mit über 500 Filmen die Ziele und Methoden der Scientology Religion sowie das Leben und Vermächtnis des Stifters L. Ron Hubbard zeigt.

Das Informationszentrum beinhaltet auch Ausstellungen zu den vielen von Scientology gesponserten humanitären Initiativen und Community-Outreach-Programmen wie ein globales Netzwerk von Alphabetisierungs- und Lernzentren, ein weltweites Programm zur Drogenaufklärung, -prävention und -rehabilitation, eine weitreichende Menschenrechtsinitiative sowie das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, das sich mittlerweile zur größten nicht-staatlichen Katastrophenhilfsorganisation auf der ganzen Welt entwickelt hat.

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Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
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Dienstag, 13. Juni 2017

Neues Gebäude der Scientology Kirche in Kopenhagen eingeweiht





Über 2.500 Scientologen und Gäste feierten die Einweihung des neuen Gebäudes der Scientology Kirche in Kopenhagen sowie die fortschreitende Expansion.


Die Scientology Kirche Kopenhagen hat nun ihre neue Heimat im Zentrum der dänischen Hauptstadt. Das alte Gebäude, in dem die Kirche nun beheimatet ist, wurde im Jahr 1796 im neoklassizistischen Stil erbaut. Zusammen mit lokalen Handwerkern gab die Scientology Kirche dem Wahrzeichen seinen ursprünglichen Charakter zurück, indem sie das Gebäude komplett renovierten und vieles erneuerten. Die Arbeiten beinhalteten unter anderem die komplette Restaurierung der ursprünglichen Eichenfensterrahmen, der Erker an der Außenseite, der Holztreppe und der gewölbten Decke im Inneren.

Dänemarks neue Scientology Kirche ist fünf Stockwerke hoch und nur wenige Schritte von der Fußgängerzone (Strøget) entfernt, in der täglich 75.000 Fußgänger passieren. Sie dient als zentrale Drehscheibe der Stadt für eine Reihe von humanitären Initiativen, die den Respekt der Kopenhagener Bürgergemeinde erworben haben.

Beginnend mit dem Gedicht von Hans Christian Andersen „In Dänemark wurde ich geboren“, sahen die Anwesenden eine Eröffnungszeremonie, die erfüllt war von nationaler Tradition und einem Sinn für Wunder. Die anwesenden Würdenträger belebten das Ereignis mit Berichten von humanitären Partnerschaften für ein besseres Dänemark, von Abenteuern, in denen der Schatz Wissen ist, das mit allen geteilt wird, und von einem historischen Wahrzeichens, das wie von Zauberhand wieder zum Leben erweckt wurde.

Kommunale und nationale Würdenträger ehrten den wohlwollenden Geist der Kirche anlässlich der Eröffnung wie der Stadtrat von Kopenhagen Klaus Mygind; Polizeidirektor der dänischen Polizei (i.R.) Thøger Berg Nielsen; Öffentlichkeitsdirektor und Berater der Gemeinde Kopenhagen Rene Jensen sowie der Architekt für Restaurierungen historischer Gebäude, Bjaarke Christensen.

Stadtrat Mygind wandte sich an die Versammelten, um die neue Kirche zu eröffnen und sprach von seinem Engagement für die Menschenrechte als den Faktor, der allen sozialen Fragen zugrunde liegt. „Die Menschenrechte bilden die Säulen unserer Gesellschaft. Wo sie gebrochen werden, finden wir unser größtes Elend und unsere größte Verzweiflung. Unsere Stärke liegt in der Einigkeit, und im Geiste dieser Einigkeit begann ich meine Partnerschaft mit Youth for Human Rights“.

Der Polizeidirektor der dänischen Polizei (i.R.) Thøger Berg Nielsen kennt die Tragödie des Drogenmissbrauchs nur allzu gut. Vor 10 Jahren entdeckte er das von L. Ron Hubbard, entwickelte Drogen-Rehabilitierungsprogramm nordwestlich von Kopenhagen. „Ich erinnere mich, dass ich mit einem Vater sprach, der seinen Sohn besuchte. Er sagte: ,Mein Junge ist gerettet worden, und ich werde Ihnen meinen Sohn vorstellen.‘ Sein Sohn war 10 Jahre lang heroinsüchtig, und ich sah ihm in die Augen und in das Herz und sah das Leben. Bis ich es selbst erlebt habe, konnte ich nicht glauben, dass Hard-Core-Süchtige rehabilitiert werden können. Aber die Absolventen waren real, und ihre Geschichten waren authentisch.“

Herr Jensen, Öffentlichkeitsdirektor und Berater der Gemeinde Kopenhagen, würdigte den Stifter der Scientology L. Ron Hubbard, und den Geist des Tages als einen Tag der Vorfreude auf eine wunderbare Zukunft. „L. Ron Hubbard ragt aus vielen, die vor ihm gelebt haben, heraus. Er hat Wissen gesucht und es geteilt. Er fand den Stein der Weisen und dreht ihn immer wieder, um noch mehr zu erfahren. Heute feiern wir ein Haus der Weisheit, das aus diesen Steinen gebaut wurde. Möge es die Grundlage für die Menschen in Dänemark sein zu wachsen, zu erforschen, zu leben und aufzusteigen.“

Die neue Kirche bietet den Besuchern eine Einführung in die Dianetik und Scientology, beginnend mit dem Öffentlichkeitsinformationszentrum. Seine Displays mit mehr als 500 Filmen präsentieren die Überzeugungen und Praktiken der Scientology Religion und das Leben und Erbe des Stifters L. Ron Hubbard.

Das Informationszentrum zeigt auch die vielen humanitären Programme, die Scientology unterstützt. Dazu gehören eine weltweite Initiative zur Aufklärung über die Menschenrechte, ein weitreichendes Drogenaufklärungs- und Rehabilitationsprogramm, ein globales Netzwerk zur Bekämpfung des Analphabetismus und das Scientology Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen, das zur weltweit größten nichtstaatlichen Katastrophenhilfsorganisation geworden ist.

Die Kapelle befindet sich in einem geräumigen vierstöckigen Atrium, das mit seiner Oberlichtdecke eine angenehme Atmosphäre ausstrahlt. Es wird Gastgeber für gemeindeweite Veranstaltungen sein, offen für Mitglieder aller Konfessionen.

Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer / Öffentlichkeitsarbeit
Beichstrasse 12, 80802 München
TEL. 089-386070, FAX. 089-38607-109

Mittwoch, 12. April 2017

Scientology-Lehren in der Tradition östlicher Glaubensrichtungen


Die Scientology-Lehre steht eindeutig in der Tradition östlicher Glaubensrichtungen, ist aber im Westen entstanden. Sie stellt präzise und funktionierende Methoden zur Seite, mit deren Hilfe man sein eigenes Leben selbst verbessern kann.

Bereits 1950 wurden die Scientology-Ziele von Gründer L. Ron Hubbard festgelegt: "Eine Zivilisation ohne Wahnsinn, ohne Verbrecher und ohne Krieg, in der der Fähige erfolgreich sein kann und ehrliche Wesen Rechte haben können und in der der Mensch die Freiheit hat, zu größeren Höhen aufzusteigen." Unpolitisch in ihrer Beschaffenheit heißen daher Scientology-Kirchen jeden einzelnen, ungeachtet seines Glaubens, seiner Rasse oder Nation, willkommen.

Die Scientology-Lehre hat viele Glaubenssätze mit anderen Religionen und Lehren gemeinsam und betrachtet den Menschen als unsterbliches geistiges Wesen. Grundsätzlich geht es in der Scientology-Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist es, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen (durch Wissen) und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus eigenverantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und dies in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet. Scientology gibt somit jedem Menschen hilfreiche und funktionierende Methoden zur Hand, um sein Leben in den Griff zu bekommen und seine Probleme selbst sehr einfach lösen zu können.

Scientology wird definiert als das „Studium von Wissen“. Das Wissen über sich selbst, über Familie, Freunde, die Welt, über Leben, das Universum, die spirituelle Seite des Lebens und Gott. Sie ist das Studium der Wahrheit und schöpft aus 50.000 Jahren der Weisheit, der Mathematik und der Kernphysik. Sie ist nicht nur etwas, an das man glaubt, sondern etwas, das man tut. Sie gibt auf die Fragen im Leben Antworten und bietet praktische Lösungen für konkrete Probleme, Beziehungen, Erziehung, Kreativität, Arbeit, Selbstachtung usw.

Mehr als 10.000 Kirchen, Missionen und Gruppen in 167 Ländern heißen zwischenzeitlich jedes Jahr über viele neue Mitglieder willkommen. Scientology ist eine weltweite Gemeinde in der 183 Sprachen gesprochen werden. Sie wächst in den letzten zehn Jahren schneller als je zuvor in der Geschichte. Aus diesem Grund werden fast monatlich neue, große Gebäude eröffnet, die eine Mindestfläche von 4.000 Quadratmetern haben müssen, um den vielen Mitgliedern die hilfreichen Dienste professionell zuteil werden zu lassen und um die humanitären Programme weiter ausbauen zu können.

Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche humanitäre Programme wie z.B. die Drogenaufklärungsinitiative „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ und „Human Rights“, die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte gegen die Missbräuche in der Psychiatrie, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere für die Allgemeinheit fördernde Initiativen.

Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen (Volunteer Ministers) sind in den letzten fünfzehn Jahren zu einer der größten, privaten Katastrophenhilfe-Organisation herangewachsen. 2001 gab es gerade einmal 6.000 Ehrenamtliche Geistliche, die heute über 220.000 Scientology Geistliche umfasst. Die Geistlichen leisten wertvolle Dienste in unterschiedlichen Katastrophengebieten mit den hilfreichen Methoden von L. Ron Hubbard.

Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer / Öffentlichkeitsarbeit
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Mittwoch, 15. März 2017

Scientology Kirche Harlem: Konferenz zu Ehren von Charles H. Houston

Black Histroy Month in der Scientology Kirche Harlem zu Ehren des verstorbenen und prominenten afroamerikanischen Rechtsanwaltes Charles Hamilton Houston, der eine bedeutende Rolle bei der Demontage der Jim Crow Gesetze spielte.

Der Black History Month wird in den USA alljährlich im Februar gefeiert. Diese Feierlichkeiten schwarzer Geschichte wurde von Carter G. Woodson im Jahre 1926 initiiert, um die Öffentlichkeit auf den Beitrag der Afroamerikaner zur Geschichte Amerikas aufmerksam zu machen.

Zum Gedenken an diesen Black History Month veranstaltete das Gemeindezentrum der Scientology Kirche Harlem die erste Konferenz zu Ehren des verstorbenen Rechtsanwalts Charles Hamilton Houston (1895-1950). Dieser war Dekan auf der Howard Universität School of Law und NAACP Direktor für Rechtstreitigkeiten (NAACP = Nationale Vereinigung für die Förderung der farbigen Menschen).

Charles H. Houston entwarf die Strategie, die von Thurgood Marshall verwendet wurde, um im Gerichtsfall Brown gegen das Erziehungsministerium im Jahr 1954 zu gewinnen. Dabei wurde die „getrennt durch Gleichheit“ Doktrin besiegt und dies war der erste Sargnagel für die „Jim Crow Gesetze“. Der Name Jim Crow (Jim -die- Krähe) wird in den USA in Verbindung mit Rassendiskriminierung von Afroamerikanern genutzt. Als Jim-Crow-Gesetze werden diejenigen Gesetze bezeichnet, die von 1876 bis 1964 eine Rassentrennung zwischen Afroamerikanern und der weißen Bevölkerung vorschrieben. Mit der Einführung des Bürgerrechtsgesetz im Jahr 1964 endete die Rassentrennung.

Im Fall Brown gegen das Erziehungsministerium im Jahre 1954 erklärte das Gericht das Gesetz, welches regelte, dass öffentliche Schulen für schwarze und weiße Schüler getrennt sind, für verfassungswidrig und kippte damit die Plessy v. Ferguson Entscheidung aus dem Jahre 1896, die eine staatlich geförderte Rassentrennung erlaubte. Der Fall Brown gegen das Erziehungsministerium war der Beginn vom Ende der Jim Crow Gesetze. Charles Houston versuchte für alle Farbigen die Rechte zu garantieren, die durch die 14. Änderung der US-Verfassung festgeschrieben werden: gleiches Recht für alle.

Die Konferenz im Gemeindezentrum der Scientology Kirche Harlem in New York wies ganz besonders darauf hin, dass, um dieses Ziel zu erreichen, es mehr farbige Männer und Frauen bedarf, die an Gerichten zugelassen sind.

Die Konferenz in der Scientology Kirche Harlem, die von Anwälten, Jurastudenten und der breiten Öffentlichkeit besucht wurde, wurde vom Black Lawyers Matter Legal Defense Fund, Inc. (BLMLDF) durchgeführt, dessen Absicht darin besteht, die Anzahl der Anwälte die sich für Minderheiten einsetzen und die in Amerika praktizieren, zu erhöhen. Laut einer Studie aus dem Jahre 2012 gab es zu diesem Zeitpunkt gerade einmal 4,8 Prozent Afroamerikaner in diesem Beruf.

Eine im Jahre 2011 durchgeführte Studie des New York County District Attorney’s Office (DANY) kam zu dem Ergebnis, dass schwarzen Angeklagten 19 Prozent mehr Deals angeboten werden als weißen, die Gefängnisstrafen beinhalten. Schwarze, die wegen kleinerer Verbrechen oder Drogendelikte angeklagt wurden, werden nach ihrer Verhaftung sehr wahrscheinlicher im Gefängnis einbehalten.

Die Black Lawyers Matter Kampagne versucht, diese Situation zu korrigieren, indem sie Geldmittel für Stipendien für angehende junge farbige Jurastudenten sammelt, damit diese ihr Ziel, Anwalt zu werden, verfolgen können.

Das Gemeindezentrum der Scientology Kirche Harlem organisierte die Konferenz in Übereinstimmung mit ihren Programmen, die der gesamten Gemeinde dienen und Menschenrechte für alle fördern. Inspiriert von den Prinzipien des Scientology Stifters L. Ron Hubbard unterstützen Scientologen und die Scientology Kirche die Organisation „United for Human Rights“ und deren Programm für junge Leute „Youth for Human Rights International“. L. Ron Hubbard war der festen Überzeugung, „dass es wichtig ist, dass alle denkenden Menschen ihre Regierungen dazu drängen sollten, Reformen auf dem Gebiet der Menschenrechte.“ durchzusetzen.“

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Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
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Mittwoch, 18. Januar 2017

Der Weg zum Glücklichsein: Ein Moralkodex für ein besseres Leben

Scientology befasst sich damit, das Leben zu verbessern. Dazu verfasste der Stifter L. Ron Hubbard einen überkonfessionellen Moralkodex, auf dem auch Scientologen großen Wert legen und danach leben.

In Scientology studiert man die Schriften von L. Ron Hubbard, um das Leben zu verstehen und somit die Möglichkeit zu haben, sein eigenes Leben zu verbessern. Der Zweck des Studiums eines Scientologen ist also, mehr über sich als spirituelles Wesen und das Leben heraus zu finden, aber auch selbstbestimmter zu werden.

L. Ron Hubbard hatte in den 1950er Jahren einen überkonfessionellen Moralkodex geschrieben, nach dem sich auch Scientologen richten. Jede Religion legt starken Wert auf moralische Werte. Sie unterscheidet sich darin vom Materialismus. Es gibt beispielsweise Psychiater, die glauben, man solle den Unterschied zwischen "gut" und "böse" eliminieren, da diese Unterscheidung dem Menschen schade. Im Gegensatz dazu besitzt jede Religion eine Definition von "gut" und "böse".
Der Moralkodex "Der Weg zum Glücklichsein" findet in Scientology täglich auf der ganzen Welt Anwendung. Beispielsweise verteilen die gesamten Polizeikräfte in Kolumbien von sich aus diesen Moralkodex im ganzen Land. Damit konnten Sie die Kriminalitätsrate senken. In anderen Ländern ist es ähnlich.

Dieser Moralkodex besteht aus 21 Regeln. Er ist eine Grundlage, nach der sich (auch) Scientologen richten. Es handelt sich dabei nicht um etwas Neues oder Revolutionäres. Es sind einfach Regeln, nach denen Scientologen und andere Menschen versuchen, das Leben besser zu gestalten, wie z.B. nicht zu stehlen, keine Promiskuität zu betreiben, seine Umwelt zu schützen, sich an die Wahrheit zu halten, eine Regierung zu unterstützen die allen dient, den religiösen Glauben anderer zu achten usw.

Die Scientology-Religion ist eine extrovertierte (nach außen gerichtete) Gemeinschaft. Mitglieder setzen sich in der Gesellschaft ein. Sie unterstützen und gründeten verschiedene soziale Projekte. Sie dienen unter anderem der Verbreitung der Menschenrechte, der Aufklärung über die Gefahren von Drogen, der effektiven Hilfe nach Katastrophen, der Verbreitung von Ethik und Moral und der Aufdeckung von menschenrechtsverletzenden Verbrechen in Psychiatrien.

Scientologen sind sehr stolz auf ihre sozialen Projekte. Sie erhalten weltweit hohe Anerkennung, viele Auszeichnungen verschiedener Regierungen und Institutionen, da sie mit ihren weltweiten Aktivitäten effektive Hilfe leisten und sichtbar zu einer Verbesserung der Gesellschaft beitragen.
Weitere Informationen unter: http://de.thewaytohappiness.org/home.html

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Mittwoch, 28. Dezember 2016

Menschenrechte müssen verwirklicht werden



Getreu dem Motto von L. Ron Hubbard "Menschenrechte müssen als Tatsache verwirklicht werden, nicht als idealistischer Traum", ist die Überzeugung der Scientology Kirche, dass alle Menschen unveräußerliche Rechte haben. Daher treten Scientologen seit über 50 Jahren für die Menschenrechte ein.

Bei Umfragen „Was sind Menschenrechte?“ kam heraus, dass es zum einen sehr unterschiedliche Antworten darauf gab und zum anderen nur sehr wenige Leute ihre Rechte kennen. Rechte, auf die ein jeder Mensch ein Recht darauf hat, weil er ein Mensch ist.

Menschenrechte beruhen auf dem Prinzip der Achtung vor dem Einzelnen. Dabei wird davon ausgegangen, dass jede Person ein moralisches und vernunftbegabtes Wesen ist, das es verdient, mit Würde behandelt zu werden. Sie werden Menschenrechte genannt, weil sie allgemein sind. Während Länder oder besondere Gruppen bestimmte Rechte genießen, die nur auf sie zutreffen, sind Menschenrechte diejenigen Rechte, auf die jeder Anspruch hat – unabhängig davon, wer er ist oder wo er lebt.

Menschenrechte umfassen weit aus mehr als nur die Rede- und Glaubensfreiheit. Sie bedeuten Wahl- und Chancengleichheit. Sie bedeuten Freiheit, eine Arbeit zu erhalten, einen Beruf zu ergreifen, einen Partner der eigenen Wahl auszusuchen und Kinder großzuziehen. Sie umfassen das Recht, sich frei zu bewegen, und das Recht, erwerbstätig zu sein, ohne Schikane, Misshandlung oder Androhung willkürlicher Entlassung, sowie das Recht auf Demokratie.

Allmählich konnte die Idee Fuß fassen, dass Menschen bestimmte Freiheit genießen sollten. Diese Vorstellung führte nach dem Zweiten Weltkrieg schließlich zu dem Dokument „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ und den 30 Rechten, auf die alle Menschen einen Anspruch haben. Heute ist es – nach dem Guinessbuch der Weltrekorde - das meistübersetzte Dokument der Welt.

Ein zentraler Aspekt der Anschauungen der Scientology Religion ist die Überzeugung, dass alle Menschen unveräußerliche Rechte haben. Daher treten Scientologen für die Menschenrechte seit über 50 Jahre ein. Die Scientology Kirche sponsert die größte nichtstaatliche Informationskampagne, um die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte weltweit bekannt zu machen.

Die Menschenrechtsinitiative der Kirche fördert Gruppen und Aktivitäten und bietet ihre Materialien wie Informationsbroschüren, DVDs und Lehrmaterialien Einzelpersonen, Gruppen und Behörden in 82 Ländern an. Mit der Broschüre „Was sind Menschenrechte?“ werden Jugendliche und Erwachsene über die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in einfachen Begriffen so informiert, dass sie auch jeder verstehen kann.

Um diese 30 Menschenrechte verstärkt auf der ganzen Welt zu verbreiten, wurden 30 professionelle TV-Spots über jedes der Menschenrechte gedreht und als DVD herausgebracht. Zusätzlich wurde ein Film produziert, der die Definition der Menschenrechte präsentiert. Eine Geschichte, die bis zum Jahr 539 v. Chr. zurück reicht, die Gründung der Vereinten Nationen und die darauf folgende Formulierung der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte". Jeder Artikel der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" wird zudem kurz präsentiert.

Der Schlüssel für die Zukunft ist, auch Jugendliche über Menschenrechte auszubilden. Ein vollständiges Unterrichtspaket, das auf die 30 Menschenrechte und „Die Geschichte der Menschenrechte" aufbaut, wurde ist für Pädagogen erhältlich. Darin enthalten sind die 30 TV-Spots, Faktenblätter über Menschenrechtsverletzungen, Modellpetitionen und detaillierte Anleitungen dafür, wie man seiner Stimme Gehör verschafft. Es handelt sich um einen umfassenden Lehrplan über die Menschenrechte, der für Erwachsene, Gymnasien und höhere Lehranstalten geeignet ist.

Mit diesen effektiven Programmen für Jugendliche und Erwachsene, Regierungen, Pädagogen usw. in allen Ländern wird L. Ron Hubbards Forderung Wirklichkeit, dass Menschenrechte als Tatsache verwirklicht werden, und nicht nur ein idealistischer Traum bleibt. Sie gehen von folgenden Worten von L. Ron Hubbard aus: "Die Vereinten Nationen fanden die Antwort. Das Fehlen von Menschenrechten befleckte die Hände von Regierungen und bedrohte ihre Herrschaft. Nur sehr wenige Regierungen haben irgendeinen Teil der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UN eingeführt. (…) Es ist lebenswichtig, dass alle denkenden Menschen ihre Regierungen auf grundlegende Reformen auf dem Gebiet der Menschenrechte drängen."

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Mittwoch, 14. Dezember 2016

Menschenrechtsausbildung in der Mongolei


Nachdem 4.940 mongolische Schüler nach dem Lehrplan der Initiative „Youth for Human Rights“ ausgebildet wurden, plant die Nationale Menschenrechtskommission der Mongolei jetzt dessen landesweite Einführung.

Die Verfassung der Mongolei garantiert bereits viele Grundrechte und als Ziel proklamiert sie eine humane Zivilgesellschaft. Das Land leidet trotzdem leidet trotzdem, laut dem Menschenrechtsbericht des US-Außenministeriums, unter Menschenrechtsverletzungen wie zum Beispiel der Korruption und Vetternwirtschaft, weitverbreiteter häuslicher Gewalt, willkürlichen Verhaftungen, Misshandlung von Strafgefangenen durch die Polizei sowie Menschenhandel.

Die Mongolei gilt als eine der stabileren Demokratien des früheren Ostblocks. In der relativ jungen Demokratie der Mongolei sind vielen Bürgern die Menschenrechte immer noch nicht bekannt. Die Scientologin und Botschafterin für Youth for Human Rights International Sandra Lucas wurde während einer Geschäftsreise in die Mongolei auf die Mißstände aufmerksam. Sie stellte aber auch fest, dass die Regierung sich ihrer Verpflichtung bewusst war, die Bevölkerung über die Menschenrechte aufzuklären und dem Ideal ihrer Verfassung näherzukommen.

Frau Lucas stellte deshalb dem Programmdirektor der Nationalen Mongolischen Menschenrechtskommission (NMHRC) die Bildungsinitiative Youth for Human Rigths (YHR) vor, der zu dem Schluss kam, dass dieses Programm lebenswichtig für sein Land sei.

Etwa 45 Prozent der mongolischen Bevölkerung sind jünger als 18 Jahre, was Schulen zu einem offensichtlichen Ausgangspunkt für die Initiative macht. Eine Absichtserklärung wurde unterzeichnet, der NMHRC-Direktor organisierte Menschenrechtsausbildung für 40 Lehrer und übersetzte alle YHR-Materialien ins Mongolische. Im Rahmen eines Pilotprogrojekts wurde dieser Menschenrechtsunterricht den Schülern von 20 Sekundarschulen in der Hauptstadt Ulaanbaatar zur Verfügung gestellt.

Die Lehrer integrierten die 30 Menschenrechtslektionen mit bemerkenswerten Ergebnissen in ihren Geschichtsunterricht. So beschlossen zum Beispiel Schüler der Sekundarschule Nr. 18 nach dem Unterricht, Menschenrechtskurse für Grundschüler abzuhalten und unterrichteten Familien durch Hausbesuche. Eine Privatschule startete einen Menschenrechtsclub und ernannte zehn Jugendliche zu Menschenrechtsbeauftragten, die die Aufgabe übernahmen, ihre Altersgenossen zu unterrichten.

Nachdem bisher insgesamt 4.940 mongolische Schüler in einem dreijährigen Pilotprojekt die Youth-for-Human-Rights Ausbildung absolviert haben, wird das Programm in Kürze in allen Schulen der Mongolei eingeführt.

Die Scientology Kirche und Scientologen unterstützen die Initiative „United for Human Rights“ und deren Programm für junge Leute „Youth for Human Rights“ – inspiriert durch die Prinzipien des Stifters der Scientology Religion L. Ron Hubbard, der bemerkte: „Es ist wichtig, dass alle denkenden Menschen ihre Regierungen zu umfassenden Reformen im Bereich der Menschenrechte drängen.“

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Dienstag, 15. November 2016

Einweihung des neuen Gebäudes der Scientology-Mission in Lake Forest, Kalifornien

Der 22. Oktober 2016 war für die Gemeinde Lake Forest in Kalifornien ein bedeutender Tag. Das neue Gebäude der Idealen Scientology Mission wurde eingeweiht.

Lake Forest ist eine Stadt im Orange County in Kalifornien und liegt inmitten der atemberaubenden Landschaft des Saddleback Mountain Valley. Am 22. Oktober 2016 kamen Scientologen, interessierte Bürger, sozial engagierte Ehrengäste und lokale Behördenvertreter aus Los Angeles, San Diego und anderen Städten, um die Einweihung des neuen Gebäudes der Idealen Scientology Mission zu feiern.

Scientology Missionen dienen der Verbreitung der religiösen Lehre. Sie stellen die gesamte Palette an ersten Einführungsdiensten zur Verfügung und ermöglichen sowohl das Studium der Scientology, als auch die spirituelle Beratung. Die Mitglieder helfen einander und anderen Menschen, geistige Freiheit zu erreichen.

Die beiden Bürgermeister Herr Pro Tem Scott Voigts und 'Frau Emeritus Kathryn Mc Cullogh sowie Frau Rebekah Coltman Strafverfolgungsverwaltungsdirektorin und Frau Patricia Adelekan Gründerin und CEO von Youth-on-the-Move Education International, hießen alle Gäste und Scientologen herzlich willkommen.

Ich freue mich, dass Ihre Kirche die Menschenrechte für alle verteidigt“, sagte Bürgermeister Voigts. „Ihr JUGEND-FÜR-MENSCHENRECHTE Bildungsprogramm ist für Lehrer, Gemeindeleiter und jeden bestimmt, der möchte, dass man Menschenrechte besser versteht.“

Hier im Lake Forest sind wir eine Familie - seien Sie `Willkommen in dieser Familie!` Wachsen Sie. Tun Sie das, was Sie bisher immer getan haben“, betonte die ehemalige Bürgermeisterin Mc Cullogh, die im Lake Forest Stadtrat mehr als zwei Amtszeiten tätig war.

Frau Rebekah Coltman erklärte: „Ich habe viele Beziehungen zu Scientology Kirchen im Laufe der Jahre geknüpft. Ihre Mitarbeiter und Mitglieder wollen Freunden und Nachbarn helfen. Ich freue mich, dass Sie mit diesem wunderschönen Gebäude Ihre Aktivitäten auf einer ganz neuen Ebene einsetzen können. Die Menschen werden durch Ihre guten Absichten inspiriert, diese Welt zu einem besseren Ort zu machen.“

Frau Dr. Adelekan unterrichtet in fünf großen Hochschulen, sie betonte: "Ich fordere jeden einzelnen von Ihnen heute auf, diese neue Ideale Scientology Mission zu nutzen, um sich von den Theorien und Diensten L. Ron Hubbards zu überzeugen und sich dieser Methoden zu bedienen. Lesen Sie seine vielen Bücher und Artikel. Öffnen Sie sich und entdecken Sie eine faszinierende neue Welt, die jedem Mann, jeder Frau und jedem Kind auf der Erde helfen kann!"

In dem neuen Gebäude gibt es öffentliche Informations-Stellwände mit Multimedia-Präsentationen, die jedem Besucher die grundlegenden Ziele und Methoden der Dianetik und Scientology zeigen, sowie das Leben und Erbe L. Ron Hubbards.

Die einführenden religiösen Dienste der Idealen Scientology Mission umfassen unter anderem die beliebten Lebensverbesserungs-Kurse, durch die jedermann praktische Lösungen für die Herausforderungen des Alltags finden kann, wie z.B. eine Ehe zu verbessern, Kinder erfolgreich zu erziehen, die persönliche Motivation zu steigern, sowie Ziele zu setzen und diese auch zu erreichen.

Das Hubbard-Dianetik-Seminar basiert auf L. Ron Hubbards Buch: Dianetik – Der Leitfaden für den menschlichen Verstand. Das einführende Buch, das die Ursache von Albträumen, übertriebener Furcht, Verstimmungen und irrationalem Verhalten - den reaktiven Verstand - aufdeckt und erobert.

Kontaktdaten:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Öffentlichkeitsarbeit: Uta Eilzer
Beichstraße 12, 80802 München
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109

Mittwoch, 9. November 2016

Strafanzeige gegen Psychiatrie in Dresden erstattet


Pensionierte Lehrerin aus Dresden trotz Behandlungsvereinbarung und Patientenverfügung gewaltsam mit Psychopharmaka niedergespritzt. Hanna L.* (63) hat jetzt Strafanzeige gegen die verantwortlichen Psychiater erstattet und fordert in entsprechenden Schreiben an die Sächsische Landesärztekammer, ans Sächsische Sozialministerium und an die Approbationsbehörde ein Ermittlungsverfahren.

Dresden/München, 08.11.2016 - Sport war ihr Leben. 18 Jahre lang war Hanna L. als Sportlehrerin tätig. Dann der Schock: Nach heftigen Drangsalierungen des damaligen Ehemannes die Diagnose "Manie"! Unfreiwilliger Ruhestand und jahrelange Verabreichung starker Psychopharmaka (Neuroleptika) zerstören ihr Leben. Schließlich schafft sie es mit ärztlicher Hilfe, die quälenden Mittel abzusetzen, ihre einstige Lebensqualität erreicht sie jedoch nicht wieder. Aufgrund der aggressiven Natur der Psychopharmaka leidet sie in Abständen immer wieder unter Absetzsymptomen. Künstliche, distanzierte Gefühle, gegen die sie sich nicht wehren kann.

Im Juni letzten Jahres erlebt Hanna L. erneute Horror-Nebenwirkungen der Psychopillen, diesmal auch mit Ängsten, sie ruft den ärztlichen Bereitschaftsdienst an. Statt eines Bereitschaftsarztes klingelt die Schnelle Medizinische Hilfe (SMH) an ihrer Tür und liefert sie in die psychiatrische Klinik Weißer Hirsch in Dresden ein. Hanna L. ahnt Schlimmes. In der Aufnahme weist sie die Psychiaterin daher auf ihre bestehende Behandlungsvereinbarung ohne Psychopharmaka sowie ihre gültige Patientenverfügung hin, die beide im St.-Marien-Krankenhaus in Dresden vorliegen, und bittet darum, diese von dort anzufordern.

"Das interessierte in der Psychiatrie Weißer Hirsch jedoch niemanden", so Hanna L., "ich wurde sofort zur Einnahme von Psychopharmaka genötigt." Als sie nicht spurt, packen zwei Psychiater Hanna L. und fixieren sie auf dem Bett, eine Schwester spritzt ihr ein so starkes Psychopharmakon, dass die Rentnerin für mehrere Stunden das Bewusstsein verliert. Als sie wieder zu sich kommt, hat die Psychiatrie mit absurden Angaben bereits einen Unterbringungsbeschluss erwirkt, Hanna L. Bleibt in der geschlossenen Station gefangen. Zwei Wochen dauert ihr Kampf, bis sie endlich freikommt.

Sie wendet sich schließlich an die Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte Deutschland e.V. (KVPM). Dort erhält sie moralische Unterstützung und erstattet Strafanzeige und Strafantrag gegen die verantwortlichen Psychiater bei der Staatsanwaltschaft Dresden. Gleichzeitig beantragt Hanna L. die Einleitung eines Ermittlungsverfahren seitens der Sächsischen Landesärztekammer, des Sächsischen Sozialministeriums und der Landesdirektion Sachsen (Approbationsbehörde).
Hanna L. versichert, dass ihr von der Psychiatrie Aussagen unterstellt wurden, die sie niemals gemacht habe, die aber bestens geeignet sind, sie als "psychisch Kranke" darzustellen. Im psychiatrischen Bericht wird ihr zu ihrem großen Erstaunen angedichtet, sie habe "sich die Pulsadern aufschneiden wollen" - was Hanna L. weder je gedacht noch geäußert noch versucht habe. Damit nicht genug, im Arztbrief beschreiben die Psychiater die Zwangsspritze später auch noch als "Injektion, die die Patientin freiwillig über sich ergehen ließ". Dazu Hanna L.: "Dies ist eine schwerwiegende Falschaussage!"

Aufgrund dieser Behauptungen wird ihr eine "manische Episode mit psychotischen Symptomen" attestiert. Daraufhin erlässt das Amtsgericht Dresden einen Unterbringungsbeschluss. Hanna L. legt sofort Beschwerde ein, diese wird jedoch am 3. Juli 2015 vom Landgericht Dresden zurückgewiesen. Begründung: Dieselben Behauptungen der Psychiater, mit denen sie den Beschluss beim Amtsgericht erwirkt hatten!

Hanna L. ist fassunglos und legt Beschwerde beim Bundesgerichtshof ein. "In der Psychiatrie Weißer Hirsch erhielt ich keinerlei ärztliche Aufklärung", sagt sie, "weder über Wirkungen und Nebenwirkungen des verabreichten Mittels, noch über Behandlungsalternativen oder die Folgen keiner Behandlung" – entgegen § 8 „Aufklärungspflicht“ der Berufsordnung der Sächsischen Landesärztekammer. Zudem habe der Chefarzt der Psychiatrie ihr ohne jegliche Begründung das Einsichtsrecht in ihre Patientenakte gemäß Patientenrechtegesetz (BGB § 630g) verweigert. Erst auf Umwegen über die Klinikverwaltung erhält sie ihre Patientenakte.
Rechtsanwalt Dr. David Schneider-Addae-Mensah nennt die Psychiatrie "keine Wissenschaft, sondern eine Pseudowissenschaft" und spricht sogar von Scharlatanerie. "Sie können Psychiatrie nicht ernsthaft wissenschaftlich untersuchen und deswegen lehne ich den Psychiater auch als Facharzt ab. Das ist kein Facharzt."
*Name geändert

Für weitere Informationen: Bernd Trepping, Präsident KVPM Deutschland e.V., Tel. 0178 - 613 74 67, WEB: www.kvpm.de

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Mittwoch, 2. November 2016

Mission possible: Lehrerin in Mumbai lehrt Menschenrechte


Theresa Michael, Englischlehrerin an der Glo World Finishing School in Mumbai, bildet Jugendliche in Indien zu Vertretern von Frieden, Toleranz und Menschenrechten heran. Ihre Mission heißt: „Mission possible“.

Indien zählt zur weltgrößten und bevölkerungsreichsten Demokratie. Doch leider sind die Menschenrechte immer noch keine Selbstverständlichkeit. Kinder werden zwangsverheiratet, 53 Prozent wurden sexuell missbraucht und geschätzte 60 Millionen werden zur Arbeit gezwungen.

In einem Dorf in der Nähe von Mumbai arbeitet die Englischlehrerin Theresa Michael von der Glo World Finishing School daran, diesen Trends entgegenzuwirken. Als sie begann, ihre Schüler mit dem „Youth for Human Rights“-Programm auszubilden, sah sie eine dramatische Veränderung.

Schüler, die früher rüpelhaft und gewalttätig waren, wurden ruhiger und freundlicher zu ihren Mitschülern. Andere, die als „handysüchtig“ beschrieben wurden, löschten ihre Spiele und halfen anderen, gleiches zu tun. Sie begannen, ihre gegenseitigen Rechte auf Bildung zu verteidigten. Mehrere drogenabhängige Jugendliche beschlossen aus eigenem Antrieb, einen Neuanfang zu machen und ihre Drogen in einem Lagerfeuer zu verbrennen. „Sie fühlen sich jetzt von der richtigen Art, falsche Handlungsweise zu beenden, angezogen“, sagt Michael. „Sie fühlen sich geehrt, wenn ich ihnen die Verantwortung übertrage, sich für Menschenrechte einzusetzen.“

Youth for Human Rights ist eine internationale gemeinnützige Organisation, die von der Scientology Kirche unterstützt wird und die sich für die Umsetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte einsetzt. Dies geschieht mit leicht verständlichen Broschüren und anschaulichen Kurzvideos, in denen die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vermittelt werden. Die Kinder lernen z. B., was auf dem Schulhof „Unschuldig, bis die Schuld bewiesen ist“ bedeutet oder wie sie ihr unveräußerliches „Recht auf Privatsphäre“ schützen können.

Innerhalb von Wochen, nachdem Theresa Michael mit dem Programm begonnen hatte und beeindruckende Ergebnisse erzielte, erhielt sie Anfragen von hundert umliegenden Dörfern, dort das gleiche zu tun. Sie nennt diese Aufgabe, die Herzen und den Geist von Mumbais Jugend zu öffnen, „mission possible“ und „ein edles Anliegen“. „Ich hoffe, mein Beitrag kann die Welt zu einem besseren Ort machen“, sagt sie.

Die preisgekrönten Materialien von Youth for Human Rights sind online kostenlos unter youthforhumanrights.org erhältlich. Das internationale Programm wird in Indien seit mehr als 12 Jahren durchgeführt. Das Netzwerk von Freiwilligen hat Seminare für mehr als 20.000 Leute abgehalten, darunter auch Polizeikadetten und Mitglieder des Militärs.

Die Mutterorganisation von „Youth for Human Rights“ –„United for Human Rights“ – ist als weltweit größte, nichtstaatliche Menschenrechtsinitiative in 192 Ländern aktiv und arbeitet mit 1.500 Gruppen und Organisationen zusammen.

Die Scientology Kirche und Scientologen unterstützen Youth for Human Rights, inspiriert von den Grundsätzen des Stifters der Scientology, L. Ron Hubbard, der 1969 schrieb: „Es ist wichtig, dass alle denkenden Menschen ihre Regierungen dazu auffordern, weitreichende Reformen auf dem Gebiet der Menschenrechte durchzusetzen.“

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Mission possible: Lehrerin in Mumbai lehrt Menschenrechte


Theresa Michael, Englischlehrerin an der Glo World Finishing School in Mumbai, bildet Jugendliche in Indien zu Vertretern von Frieden, Toleranz und Menschenrechten heran. Ihre Mission heißt: „Mission possible“.

Indien zählt zur weltgrößten und bevölkerungsreichsten Demokratie. Doch leider sind die Menschenrechte immer noch keine Selbstverständlichkeit. Kinder werden zwangsverheiratet, 53 Prozent wurden sexuell missbraucht und geschätzte 60 Millionen werden zur Arbeit gezwungen.

In einem Dorf in der Nähe von Mumbai arbeitet die Englischlehrerin Theresa Michael von der Glo World Finishing School daran, diesen Trends entgegenzuwirken. Als sie begann, ihre Schüler mit dem „Youth for Human Rights“-Programm auszubilden, sah sie eine dramatische Veränderung.

Schüler, die früher rüpelhaft und gewalttätig waren, wurden ruhiger und freundlicher zu ihren Mitschülern. Andere, die als „handysüchtig“ beschrieben wurden, löschten ihre Spiele und halfen anderen, gleiches zu tun. Sie begannen, ihre gegenseitigen Rechte auf Bildung zu verteidigten. Mehrere drogenabhängige Jugendliche beschlossen aus eigenem Antrieb, einen Neuanfang zu machen und ihre Drogen in einem Lagerfeuer zu verbrennen. „Sie fühlen sich jetzt von der richtigen Art, falsche Handlungsweise zu beenden, angezogen“, sagt Michael. „Sie fühlen sich geehrt, wenn ich ihnen die Verantwortung übertrage, sich für Menschenrechte einzusetzen.“

Youth for Human Rights ist eine internationale gemeinnützige Organisation, die von der Scientology Kirche unterstützt wird und die sich für die Umsetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte einsetzt. Dies geschieht mit leicht verständlichen Broschüren und anschaulichen Kurzvideos, in denen die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vermittelt werden. Die Kinder lernen z. B., was auf dem Schulhof „Unschuldig, bis die Schuld bewiesen ist“ bedeutet oder wie sie ihr unveräußerliches „Recht auf Privatsphäre“ schützen können.

Innerhalb von Wochen, nachdem Theresa Michael mit dem Programm begonnen hatte und beeindruckende Ergebnisse erzielte, erhielt sie Anfragen von hundert umliegenden Dörfern, dort das gleiche zu tun. Sie nennt diese Aufgabe, die Herzen und den Geist von Mumbais Jugend zu öffnen, „mission possible“ und „ein edles Anliegen“. „Ich hoffe, mein Beitrag kann die Welt zu einem besseren Ort machen“, sagt sie.

Die preisgekrönten Materialien von Youth for Human Rights sind online kostenlos unter youthforhumanrights.org erhältlich. Das internationale Programm wird in Indien seit mehr als 12 Jahren durchgeführt. Das Netzwerk von Freiwilligen hat Seminare für mehr als 20.000 Leute abgehalten, darunter auch Polizeikadetten und Mitglieder des Militärs.

Die Mutterorganisation von „Youth for Human Rights“ –„United for Human Rights“ – ist als weltweit größte, nichtstaatliche Menschenrechtsinitiative in 192 Ländern aktiv und arbeitet mit 1.500 Gruppen und Organisationen zusammen.

Die Scientology Kirche und Scientologen unterstützen Youth for Human Rights, inspiriert von den Grundsätzen des Stifters der Scientology, L. Ron Hubbard, der 1969 schrieb: „Es ist wichtig, dass alle denkenden Menschen ihre Regierungen dazu auffordern, weitreichende Reformen auf dem Gebiet der Menschenrechte durchzusetzen.“

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Mittwoch, 26. Oktober 2016

Einweihung des neuen Gebäudes für Nationale Angelegenheiten in Dublin


Das neue Büro für Nationale Angelegenheiten der Scientology Kirche öffnet ihre Pforten in Dublin auf dem Merrion Square, als permanenter Sitz für die Förderung der kirchlichen Programme zur sozialen Verbesserung.

Im Laufe der Jahrhunderte war die irische Nation eine Quelle der Kultur, Poesie und Kunst für die westliche Zivilisation. Im Mittelpunkt steht dabei Dublin. Innerhalb ihres Stadtkerns gibt es einen Ort, dessen geschichtsträchtige Straßen eine eindrucksvolle Repräsentation von allem bietet: den majestätischen Merrion Square.

An diesem legendären Ort wurde am 15. Oktober in der 4 Merrion Square North das neue Gebäude des Büros für Nationale Angelegenheiten der Scientology Kirche eingeweiht. Das Gebäude ist die neue Heimat der Scientology Kirche Irland und wurde offiziell von Führungskräften und Mitarbeitern der Kirche eröffnet.

Das neue Amt für Nationale Angelegenheiten ist nur einige Blocks der berühmtesten Nationalmuseen und Gebäuden Irlands entfernt: darunter zählt die National Gallery, das National History Museum, das Trinity College und das Leinster House, der Sitz des Parlaments.

Inmitten der georgianischen Architektur von Dublin liegt das historische Gebäude, das in den 1970er Jahren erbaut wurde. Weit vor der Geburt der amerikanischen Demokratie und der großen Migration irischer Familien an die Westküste Amerikas. Jetzt, mehr als zwei Jahrhunderte später, ist es nun die Heimat der immer weiter wachsenden Scientology Kirche in Irland.

David Miscavige, das kirchliche Oberhaupt der Scientology Religion, eröffnete die Veranstaltung mit den Worten: „Mit der Eröffnung des Büros für Nationale Angelegenheiten der Scientology Kirche in Irland setzen wir die Tradition unseres Stifters L. Ron Hubbard fort, der sein Büro am Merrion Square 69 hatte. Und wir tun dies mit der Absicht, allen Menschen unsere humanitären Initiativen anzubieten und zu Ehren unseres Stifters L. Ron Hubbard: Eine Zivilisation ohne Wahnsinn, ohne Verbrecher und ohne Krieg zu schaffen, in der die Fähigen erfolgreich sein und ehrliche Menschen Rechte haben können und der Mensch die Freiheit hat, zu größeren Höhen aufzusteigen.“

Als L. Ron Hubbard im Februar 1956 das erste Mal in Dublin am Merrion Square ankam, um das American College of Personnel Efficiency zu etablieren, das ein Modell für den ersten Einführungskurs in Scientology war, bemerkte er, dass der irische Winter anhaltend war und schrieb: „Wenn das Wetter kalt ist, ist das irische Herz warm“.

Die Lage des historischen und wunderschön restaurierten Gebäudes spiegelt den Respekt und die Ehrfurcht wider, die L. Ron Hubbard für das Land und die Leute empfand. In diesem Sinne wird das neue Gebäude für Nationale Angelegenheiten dem Land Irland gewidmet, in der Hoffnung auf eine bessere Welt und mit den praktischen Lösungen, die diese Hoffnung in die Realität umsetzen. Diese Philosophien stehen im Mittelpunkt der weltweiten sozialen Mission der Scientology Kirche seit ihrer Gründung vor mehr als einem halben Jahrhundert.

Mit ihrem Hauptsitz in Amerika ist die Scientology Kirche zu einer weltweiten Institution angewachsen, die die Achtung der Menschenrechte und die Schaffung einer Welt ohne soziale Missstände zum Ziel hat. Dafür engagieren sich Zehntausende von Scientologen auf jedem Kontinent der Erde. Diejenigen, die herausfinden, was Scientology in einer unruhigen Welt bietet, erkennen, dass diese Aktivitäten unterstützt und ausgeweitet werden müssen. Dies kann durch Partnerschaften und Zusammenarbeit mit anderen Religionsgemeinschaften und deren Programmen, internationalen humanitären Gruppen, Schulen, der Polizei, Kommunen und Bürgerorganisationen geschehen.

Das Büro für Nationale Angelegenheiten der Scientology Kirche Irland möchte ihre humanitären Ideale mit dem irischen Volk teilen. Von den Büros am Merrion Square aus wird sie ihre zahlreichen gemeinnützigen und humanitären Kampagnen koordinieren. Dazu gehören u. a. Bemühungen, die Drogenabhängigkeit zu bekämpfen, das Bewusstsein über die Menschenrechte zu erhöhen, schulische Leistungen und Bildungschancen für Kinder zu erhöhen sowie Kriminalität und Rückfallquoten von ehemaligen Strafgefangenen zu reduzieren.

Das neue Amt verfügt über ein interaktives Informationszentrum, in dem die Besucher mehr über die Scientology Kirche und ihre Aktivitäten zur Verbesserung der Gesellschaft erfahren können. Es ist mit hochmoderner Technologie ausgestattet und ermöglicht, durch anschauliche und detaillierte Darstellungen die grundlegenden Lehren der Religion und das Engagement der Kirche für Frieden, Gesundheit und Glück unter allen Völkern aufzuzeigen. Diese Informationen verdeutlichen die umfangreiche Arbeit der Kirche zur Förderung religiöser Toleranz, spirituellen Bewusstseins und interreligiöser Zusammenarbeit. Dadurch können Gemeinschaften aufgebaut und die Achtung für die Menschheit gestärkt werden.

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