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Mittwoch, 18. Oktober 2017

Eröffnungskonferenz der Europäischen Akademie der Religion



Die neu geschaffene Europäische Akademie der Religionen wurde im Juni 2017 mit einer Konferenz unter dem Titel „Ex Nihilo“ ins Leben gerufen. Ex Nihilo ist ein Wortspiel aus dem Lateinischen und heißt „aus dem Nichts“, das gewöhnlich im Kontext der Schöpfung verwendet wird.

Unter der Schirmherrschaft des Europäischen Parlaments, der Europäischen Kommission, des italienischen Bildungsministeriums und anderer renommierter Institutionen nahmen an dem Programm in Bologna unter anderem tausend Wissenschaftler aus ganz Europa teil, die eine breite Palette von Disziplinen repräsentierten, die mit dem Studium der Religionen zu tun haben. Teil der Konferenz war auch eine Podiumsdiskussion zur Scientology Religion.

Die Diskussionsteilnehmer waren Professor Massimo Introvigne, Direktor des CESNUR (Zentrum für Studien neuer Religionen), Professor Luigi Berzano, emeritierter Professor der Abteilung für Kulturen, Politik und Gesellschaft der Universität Turin, und Professor Sylvio Calzolari, der der Theologischen Fakultät Mittelitaliens in Florenz angeschlossen ist. Tausende Gelehrte aus ganz Europa nahmen an der Eröffnungskonferenz der Europäischen Akademie der Religion in Bologna teil.

In einem Forum über die Scientology Religion beschrieb Herr Introvigne die vielen Aspekte der Scientology, die mit den bildenden Künsten in Verbindung stehen und erklärte, dass die Scientology Schriften von L. Ron Hubbard viele Hinweise auf die Kraft der Kunst zu spiritueller Erleuchtung sowie praktische Werkzeuge für Künstler enthalten, die gewöhnlich von Scientology Künstlern verwendet werden. Er erläuterte dann die Arbeit von Scientologen, die bekannte bildende Künstler sind und die er persönlich interviewt hatte. Er leitete daraus her, was aus Sicht der Scientology als „sakrale Kunst“ betrachtet werden kann. Schließlich erklärte er, dass diese künstlerische Sichtweise, die sich aus dem Wissen über Scientology ergibt, in den neuen Kirchen der Scientology, den Idealen Kirchen, entdeckt werden könne, wie beispielsweise in der Scientology Kathedrale der Flag Land Base in Clearwater, die Dutzende großartiger Kunstwerke enthält, welche die Grundsätze der Scientology Religion illustrieren. Abschließend sagte er, Scientology „schafft und pflegt eine Gemeinschaft von Künstlern und bietet mehr als nur praktischen Rat.“

Professor Luigi Berzano hielt einen Vortrag zum Thema „Scientology Raumästhetik“, basierend auf der Prämisse, dass die Natur der Ästhetik speziell und in erster Linie zu spirituellen und religiösen Formen dazugehöre, wie zum Beispiel Scientology, und dass die Sozialwissenschaft der Religion sich darauf beziehen solle. Er beschrieb die verschiedenen heiligen Orte, die man in einer Scientology Kirche finden kann und ihre Beziehung zu den heiligen Schriften und Praktiken von Hubbards Vision – einem Ort der Verehrung, der Suche und der spirituellen Freiheit. „Jeder ist der Grundstein für eine neue, bessere Welt“, sagte er.

Professor Sylvio Calzolari, der das Programm abrundete, erforschte die von L Ron Hubbard entwickelte Ethik der Scientology. „Die Mission der religiösen Ethik von Scientology ist, das Bewusstsein des Menschen zu stärken, um seinen Zustand der ethischen Harmonie wiederherzustellen“, sagte er. „Spirituelle Errettung hängt von der Selbsterkenntnis, von Beziehungen zu anderen ab (ein weiterer Hinweis auf Ethik als „Praxis“ – die Handlung des Eingreifens, Anwendens, Ausübens, Realisierens oder Praktizierens von Ideen) und das Gefühl der eigenen Zugehörigkeit zum gesamten Universum. Er beschrieb den Platz der Scientology Ethik im gesamten philosophischen System, das die Scientology bildet, und betonte die Rationalität, die er darin fand. Nach einem langen und brillanten Exposé über die Scientology Lehren sagte er schließlich: „Ich bin kein Scientologe, aber ich muss sagen – nachdem ich studiert habe, was Scientology wirklich ist – bin ich ein wahrer Unterstützer.“

Germana Carobene, Professorin an der Universität für Kanonisches Recht in Neapel, referierte über die belgische Rechtsprechung und erklärte, dass die jüngste belgische Gerichtsentscheidung über Scientology vom 11. März 2016, in der alle Scientology Kirchen sowie alle angeklagten Einzelpersonen frei gesprochen worden waren, ein wegweisendes Urteil darstelle: „eine der wichtigsten Entscheidungen für die gerichtliche Bestätigung der Religionsfreiheit“.

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Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer / Öffentlichkeitsarbeit
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Dienstag, 8. August 2017

Scientology: Das Studium des Wissens, wie man weiß





Der Grundsatz der Scientology ist, dass Weisheit allen zusteht, die danach greifen wollen. Diejenigen Menschen, die die Methoden von L. Ron Hubbard verstehen und anwenden können, bekommen ihr leben auch wieder in den Griff.


L. Ron Hubbard begann im Jahre 1923 mit seinen Studien über den Verstand und den Geist. Hieraus resultierte ein Manuskript aus dem Jahre 1938 mit dem Titel Excalibur. In dieser unveröffentlichten Arbeit erschien das Wort Scientology zum ersten Mal, um zu beschreiben, was Hubbard mit „das Studium des Wissens, wie man weiß” bezeichnet. Er entschied sich gegen die Veröffentlichung des Buches, weil es keinen „Weg” beinhaltete, sondern einfach nur „eine Reflexion über die Bestandteile des Lebens” war. Er fügte hinzu: „Ich beschloss, der Sache wirklich auf den Grund zu gehen.”

Der Sache wirklich auf den Grund zu gehen resultierte in der Dianetik, einem Fachgebiet, das tatsächlich später zu der umfassenderen Scientology-Religion hinführte. Dianetik stellte zunächst dem einzelnen eine Art von Selbsthilfe zur Verfügung, die vom jedem auf der Straße leicht praktiziert werden konnte.

L. Ron Hubbard stellte sich aber die Frage: „Wer schaut auf diese geistigen Eindrucksbilder im Verstand?“. Und das wollte er unbedingt beantwortet haben. Hubbard glaubte, dass es etwas anderes als der Verstand selbst sein muss. Er kam zu dem Schluss und konnte dies wenig später aufgrund seiner weiteren Forschungen bestätigen, dass der Mensch grundlegend spiritueller Natur ist, dass er es mit einem geistigen Wesen zu tun hat.

Es war diese Entdeckung im Herbst 1951, die für L. Ron Hubbard den Kreis schloss, ihn zu dem umfassenderen Gebiet der Scientology zurück brachte und zu dem, was durch Dianetik die ganze Zeit über angesprochen worden war: das geistige Wesen. Zu diesem Zeitpunkt kündigte er Scientology öffentlich an. Er drückte es folgendermaßen aus: „Ich habe herausgefunden, wer auf die Bilder schaut. Und ich habe es beschrieben. Und ich habe herausgefunden, dass man von einem sehr praktischen Standpunkt aus Dinge damit tun kann, die niemand jemals zuvor getan hat. Ich befand mich plötzlich im Gebiet der Religion ...”

Scientology steht - nach den Erforschungen von L. Ron Hubbard - im Grunde in der Tradition der humanistisch-gnostischen Erlösungsreligionen, d. h. jenen Religionen, die die Erlösung des Menschen durch Erkenntnis seiner selbst und seiner Verbundenheit mit Gott suchen. Scientology sieht sich als eine direkte Fortsetzung des Werkes von Gautama Siddharta, genannt Buddha, wie es L. Ron Hubbard zum Ausdruck gebracht hat.

Die Scientology-Religion hat viele Glaubenssätze mit anderen Religionen und Lehren gemeinsam und betrachtet den Menschen als unsterbliches geistiges Wesen. Es ist das Ziel der Scientology, den Menschen geistig zu befreien, um ihn in die Lage zu versetzen, sein Leben selbst in den Griff zu bekommen und seine Probleme selbst lösen zu können.

In den folgenden Jahren vollendete L. Ron Hubbard seine Forschungen hinsichtlich der spirituellen Natur des Menschen. Heute stehen all seine Veröffentlichungen über dieses Thema jedem zur Verfügung, der Scientology studieren möchte. Das Vermächtnis seiner Arbeit hilft weiterhin Menschen überall auf der Welt, ihre wahre spirituelle Natur zu erkennen. Mehr Informationen unter www.scientology.de

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Mittwoch, 12. April 2017

Scientology-Lehren in der Tradition östlicher Glaubensrichtungen


Die Scientology-Lehre steht eindeutig in der Tradition östlicher Glaubensrichtungen, ist aber im Westen entstanden. Sie stellt präzise und funktionierende Methoden zur Seite, mit deren Hilfe man sein eigenes Leben selbst verbessern kann.

Bereits 1950 wurden die Scientology-Ziele von Gründer L. Ron Hubbard festgelegt: "Eine Zivilisation ohne Wahnsinn, ohne Verbrecher und ohne Krieg, in der der Fähige erfolgreich sein kann und ehrliche Wesen Rechte haben können und in der der Mensch die Freiheit hat, zu größeren Höhen aufzusteigen." Unpolitisch in ihrer Beschaffenheit heißen daher Scientology-Kirchen jeden einzelnen, ungeachtet seines Glaubens, seiner Rasse oder Nation, willkommen.

Die Scientology-Lehre hat viele Glaubenssätze mit anderen Religionen und Lehren gemeinsam und betrachtet den Menschen als unsterbliches geistiges Wesen. Grundsätzlich geht es in der Scientology-Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist es, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen (durch Wissen) und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus eigenverantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und dies in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet. Scientology gibt somit jedem Menschen hilfreiche und funktionierende Methoden zur Hand, um sein Leben in den Griff zu bekommen und seine Probleme selbst sehr einfach lösen zu können.

Scientology wird definiert als das „Studium von Wissen“. Das Wissen über sich selbst, über Familie, Freunde, die Welt, über Leben, das Universum, die spirituelle Seite des Lebens und Gott. Sie ist das Studium der Wahrheit und schöpft aus 50.000 Jahren der Weisheit, der Mathematik und der Kernphysik. Sie ist nicht nur etwas, an das man glaubt, sondern etwas, das man tut. Sie gibt auf die Fragen im Leben Antworten und bietet praktische Lösungen für konkrete Probleme, Beziehungen, Erziehung, Kreativität, Arbeit, Selbstachtung usw.

Mehr als 10.000 Kirchen, Missionen und Gruppen in 167 Ländern heißen zwischenzeitlich jedes Jahr über viele neue Mitglieder willkommen. Scientology ist eine weltweite Gemeinde in der 183 Sprachen gesprochen werden. Sie wächst in den letzten zehn Jahren schneller als je zuvor in der Geschichte. Aus diesem Grund werden fast monatlich neue, große Gebäude eröffnet, die eine Mindestfläche von 4.000 Quadratmetern haben müssen, um den vielen Mitgliedern die hilfreichen Dienste professionell zuteil werden zu lassen und um die humanitären Programme weiter ausbauen zu können.

Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche humanitäre Programme wie z.B. die Drogenaufklärungsinitiative „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ und „Human Rights“, die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte gegen die Missbräuche in der Psychiatrie, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere für die Allgemeinheit fördernde Initiativen.

Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen (Volunteer Ministers) sind in den letzten fünfzehn Jahren zu einer der größten, privaten Katastrophenhilfe-Organisation herangewachsen. 2001 gab es gerade einmal 6.000 Ehrenamtliche Geistliche, die heute über 220.000 Scientology Geistliche umfasst. Die Geistlichen leisten wertvolle Dienste in unterschiedlichen Katastrophengebieten mit den hilfreichen Methoden von L. Ron Hubbard.

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Dienstag, 7. März 2017

Scientology-Religion ähnlich dem Buddhismus


Die Scientology-Religion hat ganz offensichtlich Ähnlichkeit mit dem Buddhismus. Reinkarnation ist in dieser modernen Religion sogar ein genau definiertes System. Scientologen erleben während des Auditings frühere Leben und wissen deshalb, dass sie vorher schon ein- oder mehrmals gelebt haben.

Die Scientology-Religion ähnelt dem Buddhismus und anderen asiatischen Religionen. Der Gedanke der „Augenscheinlichkeit des Lebens“ wird vom Buddhismus als „Shiki soku, Ku soku ze shiki“ ausgedrückt, was soviel heißt, dass alles, was mit den fünf Sinnen wahrgenommen werden kann, entweder Nichts oder Leere ist. Die Buddhisten glauben auch, dass es sich bei dem Universum des Menschen nur um eine Manifestation des Verstandes handelt. Selbstverständlich hat der Buddhismus wie auch die Scientology eine tiefere Bedeutung.

Die Gedankenwelt der Scientology begann mit den ersten von L. Ron Hubbard durchgeführten Forschungen in den 1930er Jahren. Zur gleichen Zeit suchten auch die neueren Shinto-Religionen nach einer geeigneten, religiösen Methode, um den Geist zu heilen.

In der Scientology gibt es in diesem Falle das so genannte Auditing. Dies könnte man auch als eine Reflexion über die eigene Vergangenheit im jetzigen Leben oder in vergangenen Leben bezeichnen. In dem Bestseller „Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand“, der 1950 erstmals publiziert wurde, zeigt L. Ron Hubbard auf, wie man den Zustand „Clear“ (ein geistig freier Mensch, bezogen auf seine Person selbst) erreichen und sich von dem befreien kann, was unter „reaktiver Verstand“ bekannt ist. Im Buddhismus lässt sich das mit dem Zustand „Saton“ oder „Naikan“ in der Shinto-Religion vergleichen. In diesen Religionen meditieren Menschen über Erlebnisse der Kindheit oder Vorleben unter Aufsicht eines Lehrers, um über das gegenwärtige Sein nachzudenken.

Scientology weist zudem Methoden auf, die geistig-spirituellen Fähigkeiten eines Menschen anzuheben. Auch in den japanischen Religionen wird besonderer Wert darauf gelegt, die spirituelle Fähigkeit des Menschen zu steigern. Aus japanischer Sicht weist die Scientology-Religion große Ähnlichkeiten mit den dort ansässigen Religionen auf.

Die Vorstellung, dass man bereits vor der Identität des gegenwärtigen Körpers eine physische oder anders geartete Existenz hatte, ist nicht neu. Dafür aber sehr aufregend und interessant. Durch Scientology bekommt eine Person vor allem die Möglichkeit, Verstimmungen und eine Abweichung vom rationalen Denken und Handeln aus früheren Leben, die die Gegenwart negativ beeinflusst, in Ordnung zu bringen und dadurch geistig frei zu werden.

Die allgemeine Definition des Ausdrucks Reinkarnation wurde mit der Zeit abgeändert und stimmt heute mit der ursprünglichen Bedeutung nicht mehr überein. Das Wort bedeutet heute soviel wie „als andere Lebensform wieder geboren werden“. Die eigentliche Bedeutung ist aber: „wieder ins Fleischliche oder in einen anderen Körper hinein geboren werden“. Die Scientology-Lehre entspricht dieser ursprünglichen Definition von Reinkarnation voll und ganz.

Experten aus den unterschiedlichsten Fachbereichen, die Scientology untersucht haben, machten folgende Feststellungen: „Die Idee, dass man nicht nur einmal lebt, ist alt und in den östlichen Religionen vollständig akzeptiert. Die Lehre und Praxis der Scientology-Religion gründen auf eben dieser Vorstellung, dass der Mensch ein geistiges Wesen ist, das L. Ron Hubbard „Thetan“ nannte, und dass der Mensch in der Lage ist, seine vergangenen Leben aus der Erinnerung abzurufen und dass – als geistiges oder spirituelles Wesen – seine gegenwärtigen Lebensumstände von den Handlungen der Vergangenheit bestimmt werden.

Es gibt in Japan über 180.000 religiöse Vereinigungen und ich würde erwarten, dass die meisten auf die eine oder andere Weise diese Vorstellung teilen. Diese Vorstellung geht natürlich nicht nur bis in die Zeit Buddhas zurück, sondern auch bis zu den Veden, dem Ursprung der großen indischen Religionen.“ (1. April 1996 – von Fumio Sawada – Achter Träger der Geheimnisse des Yu-itsu-Shinto).

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Mittwoch, 25. Januar 2017

Ein erfolgreiches Leben führen mit den Methoden von L. Ron Hubbard


Der Grundsatz der Scientology ist, dass Weisheit allen zusteht, die danach streben wollen. Deshalb bekommen diejenigen Menschen, die die hilfreichen Methoden von L. Ron Hubbard verstehen und anwenden, ihr Leben erfolgreich in den Griff.

L. Ron Hubbard begann im Jahre 1923 mit seinen Studien über den Verstand und den Geist. Hieraus resultierte ein Manuskript aus dem Jahre 1938 mit dem Titel Excalibur. In dieser unveröffentlichten Arbeit erschien das Wort Scientology zum ersten Mal, um zu beschreiben, was Hubbard mit "das Studium des Wissens, wie man weiß" bezeichnet. Er entschied sich gegen die Veröffentlichung des Buches, weil es keinen "Weg" beinhaltete, sondern einfach nur "eine Reflexion über die Bestandteile des Lebens" war. Er fügte hinzu: "Ich beschloss, der Sache wirklich auf den Grund zu gehen."

Der Sache wirklich auf den Grund zu gehen resultierte in der Dianetik, einem Fachgebiet, das tatsächlich später zu der umfassenderen Scientology-Religion hinführte. Dianetik stellte zunächst dem Einzelnen eine Art von Selbsthilfe zur Verfügung, die von jedem auf der Straße leicht praktiziert werden konnte.

L. Ron Hubbard stellte sich aber die Frage: "Wer schaut auf diese geistigen Eindrucksbilder im Verstand?". Und das wollte er unbedingt beantwortet haben. Hubbard glaubte, dass es etwas anderes als der Verstand selbst sein muss. Er kam zu dem Schluss und konnte dies wenig später aufgrund seiner weiteren Forschungen bestätigen, dass der Mensch grundlegend spiritueller Natur ist, dass er es mit einem geistigen Wesen zu tun hat.
Es war diese Entdeckung im Herbst 1951, die für L. Ron Hubbard den Kreis schloss, ihn zu dem umfassenderen Gebiet der Scientology zurück brachte und zu dem, was durch Dianetik die ganze Zeit über angesprochen worden war: das geistige Wesen. Zu diesem Zeitpunkt kündigte er Scientology öffentlich an. Er drückte es folgendermaßen aus: "Ich habe herausgefunden, wer auf die Bilder schaut. Und ich habe es beschrieben. Und ich habe herausgefunden, dass man von einem sehr praktischen Standpunkt aus Dinge damit tun kann, die niemand jemals zuvor getan hat. Ich befand mich plötzlich im Gebiet der Religion ...".

Scientology steht - nach der Erforschung von L. Ron Hubbard - im Grunde in der Tradition der humanistisch-gnostischen Erlösungsreligionen, d. h. jenen Religionen, die die Erlösung des Menschen durch Erkenntnis seiner selbst und seiner Verbundenheit mit Gott suchen. Scientology sieht sich als eine direkte Fortsetzung des Werkes von Gautama Siddharta, genannt Buddha, wie es L. Ron Hubbard zum Ausdruck gebracht hat.

Die Scientology-Religion hat viele Glaubenssätze mit anderen Religionen und Lehren gemeinsam und betrachtet den Menschen als unsterbliches geistiges Wesen. Es ist das Ziel der Scientology, den Menschen geistig zu befreien, um ihn in die Lage zu versetzen, sein Leben selbst in den Griff zu bekommen und seine Probleme selbst lösen zu können.

In den folgenden Jahren vollendete L. Ron Hubbard seine Forschungen hinsichtlich der spirituellen Natur des Menschen. Heute stehen all seine Veröffentlichungen über dieses Thema jedem zur Verfügung, der Scientology studieren möchte. Das Vermächtnis seiner Arbeit hilft weiterhin Menschen überall auf der Welt, ihre wahre spirituelle Natur zu erkennen.

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Mittwoch, 18. Januar 2017

Der Weg zum Glücklichsein: Ein Moralkodex für ein besseres Leben

Scientology befasst sich damit, das Leben zu verbessern. Dazu verfasste der Stifter L. Ron Hubbard einen überkonfessionellen Moralkodex, auf dem auch Scientologen großen Wert legen und danach leben.

In Scientology studiert man die Schriften von L. Ron Hubbard, um das Leben zu verstehen und somit die Möglichkeit zu haben, sein eigenes Leben zu verbessern. Der Zweck des Studiums eines Scientologen ist also, mehr über sich als spirituelles Wesen und das Leben heraus zu finden, aber auch selbstbestimmter zu werden.

L. Ron Hubbard hatte in den 1950er Jahren einen überkonfessionellen Moralkodex geschrieben, nach dem sich auch Scientologen richten. Jede Religion legt starken Wert auf moralische Werte. Sie unterscheidet sich darin vom Materialismus. Es gibt beispielsweise Psychiater, die glauben, man solle den Unterschied zwischen "gut" und "böse" eliminieren, da diese Unterscheidung dem Menschen schade. Im Gegensatz dazu besitzt jede Religion eine Definition von "gut" und "böse".
Der Moralkodex "Der Weg zum Glücklichsein" findet in Scientology täglich auf der ganzen Welt Anwendung. Beispielsweise verteilen die gesamten Polizeikräfte in Kolumbien von sich aus diesen Moralkodex im ganzen Land. Damit konnten Sie die Kriminalitätsrate senken. In anderen Ländern ist es ähnlich.

Dieser Moralkodex besteht aus 21 Regeln. Er ist eine Grundlage, nach der sich (auch) Scientologen richten. Es handelt sich dabei nicht um etwas Neues oder Revolutionäres. Es sind einfach Regeln, nach denen Scientologen und andere Menschen versuchen, das Leben besser zu gestalten, wie z.B. nicht zu stehlen, keine Promiskuität zu betreiben, seine Umwelt zu schützen, sich an die Wahrheit zu halten, eine Regierung zu unterstützen die allen dient, den religiösen Glauben anderer zu achten usw.

Die Scientology-Religion ist eine extrovertierte (nach außen gerichtete) Gemeinschaft. Mitglieder setzen sich in der Gesellschaft ein. Sie unterstützen und gründeten verschiedene soziale Projekte. Sie dienen unter anderem der Verbreitung der Menschenrechte, der Aufklärung über die Gefahren von Drogen, der effektiven Hilfe nach Katastrophen, der Verbreitung von Ethik und Moral und der Aufdeckung von menschenrechtsverletzenden Verbrechen in Psychiatrien.

Scientologen sind sehr stolz auf ihre sozialen Projekte. Sie erhalten weltweit hohe Anerkennung, viele Auszeichnungen verschiedener Regierungen und Institutionen, da sie mit ihren weltweiten Aktivitäten effektive Hilfe leisten und sichtbar zu einer Verbesserung der Gesellschaft beitragen.
Weitere Informationen unter: http://de.thewaytohappiness.org/home.html

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Dienstag, 20. Dezember 2016

L. Ron Hubbard: Vollständiges Verstehen über die eigene spirituelle Natur

Fast ein Vierteljahrhundert lang hatte L. Ron Hubbard sich der Untersuchung der Grundlagen des Lebens, des materiellen Universums und des menschlichen Verhaltens befasst. Es führte ihn letztendlich zur Gründung der Dianetik und der Scientology Religion.

1952 hatte L. Ron Hubbard die menschliche Seele beschrieben. Er demonstrierte objektiv geistige Potentiale. Darüber hinaus wurde von ihm entdeckt, dass jedes menschliche Wesen diese Potentiale besitzt und dass sie allgemein erreichbar sind. So kam es zu seiner Beschreibung der Scientology als etwas, womit das Ziel jeder großen Religion erreicht wird: die Befreiung der Seele durch Weisheit.

Alles in allem umfassen L. Ron Hubbards Werke über Dianetik und Scientology, die größte in sich geschlossene Aussage über den menschlichen Verstand und die Seele. Das sind mehr als 5.000 geschriebene Materialien und 3.000 aufgenommene Vorträge. Man erhält Antworten auf die unergründlichen Mysterien des Lebens: Das Geheimnis des Daseins, das Rätsel des Todes, die Verwirklichung von Zuständen, die in früherer Literatur nicht einmal beschrieben wurden. Aus diesen Werken stammen auch die Scientology-Lehren zum Großziehen von Kindern, Wiederherstellen von Familienbeziehungen, Ausbildung, Organisation und Schaffen von Erleichterung in Zeiten von Krankheit oder Leiden.

Damit eine jede Person diese Lehren sich auch zu eigen machen und großen Nutzen daraus ziehen kann, wies L. Ron Hubbard den weltweiten Aufbau von Scientology-Kirchen an. Und somit entstand 1954 die erste Scientology-Kirche in Kalifornien, die von Mitgliedern gegründet wurde. Sie ist eine praktische Religion. Sie ist auf jeden Aspekt menschlichen Daseins anwendbar und eine moderne Religion für die Welt von heute. In ihrem Kern und innerhalb einer jeden Scientology-Kirche befindet sich diese bleibende Einladung des Gründers: „Wir reichen Ihnen tatsächlich und aufrichtig das kostbare Geschenk der Freiheit und Unsterblichkeit.“

Scientology bietet einen exakten Weg, der zu einem vollständigen Verstehen und einer Gewissheit über die eigene spirituelle Natur führt. Sie spricht das geistige Wesen an und nicht einfach nur den Körper oder den Verstand, denn der Mensch ist weit mehr als nur ein Produkt seiner Umgebung und seiner Gene.

Scientology umfasst daher Wissen, das von L. Ron Hubbard in vielen Jahrzehnten erforscht und niedergeschrieben wurde, das von den folgenden, bestimmten grundlegenden Wahrheiten ausgeht: Der Mensch ist ein unsterbliches Wesen; Seine Erfahrung geht weit über ein einziges Leben hinaus; Seine Fähigkeiten sind unbegrenzt, auch wenn er sie gegenwärtig nicht verwirklicht.

Des weiteren fand L. Ron Hubbard während seiner Forschungen heraus, dass der Mensch im Grunde gut ist und dass die Erlösung von einer jeden Person selbst abhängt und davon, dass sie ein brüderliches Verhältnis mit dem Universum erreicht. Daher ist Scientology auch keine dogmatische Religion, die von einer Person verlangt, dass er etwa einfach blind etwas glaubt, was man ihm erzählt wird.

Jede Person in Scientology wird dazu angehalten, selbst zu entdecken, dass die Grundwahrheiten der Scientology wahr sind, und zwar, indem man ihre Prinzipien anwendet und das Ergebnis beobachtet oder selbst erfährt. Nur dann kann man wissen, ob es wahr ist. Letztendliches Ziels der Scientology ist wahrhaftige, spirituelle Vervollkommnung und Freiheit.

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Mittwoch, 19. Oktober 2016

Neue Website von der Scientology Kirche zum Thema Relgionsfreiheit


Die Scientology Kirche International stellt allen Interessierten eine umfassende Sammlung von Informationen über das Thema Religionsfreiheit zur Verfügung, die ihr Verständnis für dieses geschätzte Recht erweitern und fördern wollen.

Die neue Website scientologyreligion.org von der Scientology Kirche International ist ein umfangreiches Nachschlagewerk, das den Relgionscharakter der Scientology durch Religionswissenschaftler unterstreicht, einschließlich der Anerkennungen von Scientology in verschiedenen Ländern dieser Erde, sowie den Einsatz der Kirche für die Religionsfreiheit, von dem jeder Mensch profitiert.

Die neue Website bietet ein eingehendes Verständnis der Scientology Religion und zeigt wegweisende Entscheidungen in Ländern auf der ganzen Welt auf, die den Begriff Religion definiert haben, und somit die Grundsätze der Religionsfreiheit für alle schützen. Für diejenigen, die die Religionsfreiheit als ein wesentliches Menschenrecht ansehen, dient diese Website als umfassende Rechercheplattform.

Scientology ist eine wirklich einzigartige zeitgenössische Religion – die einzige große Religion, die im zwanzigsten Jahrhundert entstanden ist. Millionen Menschen auf der ganzen Welt glauben an die religiösen Grundsätze und Methoden der Scientology. Mittlerweile gibt es 11.000 Kirchen, Missionen und verwandte Organisationen in Ländern auf der ganzen Welt, die etwa zehn Millionen Mitglieder betreuen.

Gerichte, Gelehrte und Regierungsstellen auf der ganzen Welt stellen immer wieder fest, dass Scientology in jeder Hinsicht eine bona fide Religion ist. Die neue Website bietet einen Überblick über die internationalen Anerkennungen und Gutachten.

Zu den Besonderheiten der Website gehören eine neue Publikation mit dem Titel „Was ist Religionsfreiheit?“, das schon immer, wie auch Toleranz, ein wichtiges Anliegen von Scientology. Obwohl Religionsfreiheit gilt, gibt es weltweite Schlagzeilen zu dieser Thematik. Viele verstehen nicht, was dieses Recht umfasst oder was der Begriff wirklich bedeutet. Religionsfreiheit ist kein Privileg, das von einer Regierung zur Verfügung gestellt wird, sondern es ist das Recht einer Person von Geburt an. Insbesondere wird angeregt, einer Charta der journalistischen Ethik in Bezug auf die Achtung der Religion oder des Glaubens zu folgen.

Weitere Besonderheiten sind die bahnbrechenden Entscheidungen, die nicht nur Siege für die Scientology Religion darstellen, sondern auch von großer Bedeutung für die Religionsfreiheit aller waren. Zwar ging es bei den Fällen in erster Linie darum, die Rechte von Scientologen zur Ausübung ihrer Religion zu verteidigen, doch dienen die Entscheidungen als Maßstäbe, die veraltete und restriktive Definitionen von Religion beseitigten und die Rechte garantieren, dass jeder seinen Glauben frei praktizieren kann. Die neue Website enthält alle Einzelheiten dieser Entscheidungen sowie die religiöse Anerkennung der Kirche in Dutzenden von Ländern auf der ganzen Welt.

Ausfertigungen der Studien von führenden Wissenschaftlern vergleichbarer Religionen, Wissenschaftler vergleichbarer Religionen, Religionshistorikern, Religionswissenschaftlern und Soziologen, die bestätigen, dass Scientology unbestreitbar als Weltreligion anzusehen ist.

Veröffentlicht ist auch das Glaubensbekenntnis und die Kodizes, Axiome und Ziele der Scientology-Kirche. Sie wurden vom Stifter der Scientology, L. Ron Hubbard, in den 1950er Jahren während des Entstehens der Religion geschrieben; sie bilden die Grundsätze für die Ausübung und Expansion der Scientology und sind es bis heute.

Man erfährt über den Nutzen, den die Öffentlichkeit aus den humanitären Initiativen und Hilfsprogrammen der Scientology Kirche ziehen kann, die von ihren Gemeindemitgliedern ausgeführt und unterstützt werden. Sie bringen wirksame Lösungen, die verschiedene gesellschaftliche Problemfelder betreffen, die verursacht werden durch Drogenmissbrauch, Menschenrechtsverletzungen, Analphabetentum und moralischen Niedergang.

Viele Videos sind auf der neuen Website zu sehen, von angesehenen Wissenschaftlern, Rabbinern, Pastoren verschiedener Glaubensrichtungen, Sozialarbeitern und anderen, die über den wahren Charakter der Religion und den öffentlichen Nutzen sprechen, der durch die humanitären Programme erreicht wird.

Aufgeführt sind internationale Menschenrechtsstandards bezüglich der Religionsfreiheit, die in internationalen Menschenrechtsverträgen aufgeführt sind, einschließlich der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte, der Europäischen Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, der Erklärung der Vereinten Nationen über die Beseitigung aller Formen von Intoleranz und Diskriminierung aufgrund von Religion oder Glauben sowie zahlreiche Leitlinien der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. Alle relevanten Artikel sind aufgelistet und der vollständige Text der Dokumente ist vollständig nachlesbar
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Die Scientology Kirche hat sich seit ihrer Gründung für die Religionsfreiheit und die Einhaltung der Menschenrechte eingesetzt, damit die Ziele der Scientology, wie sie 1965 von L. Ron Hubbard formuliert wurden, erreicht werden können:
„Eine Zivilisation ohne Wahnsinn, ohne Verbrecher und ohne Krieg, in der der Fähige erfolgreich sein kann und die ehrliche Wesen Rechte haben können und in der der Mensch die Freiheit hat, zu größeren Höhen aufzusteigen.“

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Mittwoch, 21. September 2016

Jugendliche aus 41 Nationen bei 13. Internationaler Menschenrechtsgipfel


In Harlem (New York) fand die abschließende Veranstaltung des 13. Internationalen Menschenrechtsgipfels von Youth for Human Rights International statt. Sie wurde im Scientology-Harlem Community Center abgehalten, wo führende junge Menschenrechtsaktivisten über die Bürgerrechtsbewegung der 1950er und 60er Jahre erfuhren und ihre Bedeutung für ihre Arbeit heute.

So wie Harlem eine führende Stimme für Bürgerrechte war, so sind 72 junge Männer und Frauen aus 41 Nationen die Stimme und die Zukunft der Menschenrechte heute. Die Veranstaltung in Harlem fand am dritten Tag des 13. Internationalen Menschenrechtsgipfels von Youth for Human Rights International statt. Die ersten beiden Tage bestanden aus Vorträgen und Workshops, die bei den Vereinten Nationen in New York abgehalten wurden.

Am Hauptsitz der Vereinten Nationen nahmen die Jugendlichen an Briefings von UN-Botschaftern teil und wurden von Jugenddelegierten über die Probleme informiert, die sie mit Hilfe von Menschenrechtsausbildung angehen wollen.

Zu dem Gipfeltreffen kamen Jugendliche aus verschiedenen Nationen, die ausgewählt wurden aufgrund ihres herausragenden Einsatzes und Engagements Missbräuche wie Menschenhandel, Polizeigewalt, extreme Armut, Mobbing, Bandenrivalitäten und Krieg zu beenden. „Unsere Menschlichkeit ist in Gefahr“, sagte der Jugenddelegierte aus Saudi-Arabien. „Wir werden separiert, abgestempelt durch unsere Religion, Rasse, Geschlecht und Nationalität. Unsere Einheit hängt von unserer Menschlichkeit ab. Es ist unsere Pflicht, die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zu lehren und zu praktizieren.“

Der preisgekrönte Filmemacher Ronald Lang fand am letzten Tag des Gipfeltreffens den richtigen Ton, als er seinen neuen Film über den Menschenhandel vorstellte. Er wurde produziert, um das Leben der Opfer zu schützen und das Bewusstsein über die Verbrechen zu erhöhen. Die International Labour Organization legte eine Schätzung vor, dass durch Zwangsarbeit Gewinne von etwa 150 Milliarden Dollar im Jahr erwirtschaftet werden und mehr als 25 Millionen Menschen jährlich gehandelt werden. Darunter 1,2 Millionen Kinder, die man zu Sklavenarbeit, Sex und Organentnahmen zwingt. Es ist weit davon entfernt nur ein Problem der Dritten Welt zu sein, betonte Lang. „Es passiert in der ganzen Welt, auch in meinem eigenen Hinterhof hier in New York, und wir müssen dem ein Ende setzen.“

Die Delegierten wurden dann über den Erfolg der Bürgerrechtsbewegung informiert und die Herausforderungen für die Menschenrechte, denen Amerika heute ins Auge sieht. Mr. Carlyle Halter, früherer Präsident der National Association of Blacks in Criminal Justice (NABCJ), informierte die Delegierten darüber, was er die „Pipeline von der Schule direkt in die Gefängnisse“ nannte und was die amerikanische Gesellschaft plagt: Unzureichende Förderung für Jugendliche, die in Gefahr sind, während das Land 70 Milliarden Dollar jedes Jahr ausgibt, um seine Bürger zu inhaftieren. Er betonte die Bedeutung der Aufklärung über die Menschenrechte, um das Bewusstsein darüber zu erhöhen und wirksame Maßnahmen in New York City zu ergreifen, wo es im Jahr 2015 mehr als 16.000 Diebstähle, 1.400 Vergewaltigungen und 350 Morde gab.

Die Delegierten gingen dann einer Aktivität auf der Straße nach, die als eine der denkwürdigsten Momente des dreitätigen Gipfels endete, weil sie von Angesicht zu Angesicht den Bewusstseinszustand in Bezug auf die Menschenrechte mit eigenen Augen sahen.

Basierend auf die preisgekrönten Social Spots von Youth for Human Rights International starteten sie in Harlem auf der 125sten Straße und gingen weiter durch den Central Park und zum Times Square, wandten sich an die Menschen und lasen ihnen ihre Rechte vor – die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.

Sie begannen mit der Frage „Kennen Sie Ihre Menschenrechte?“, und die meisten Leute hatten keine Ahnung. „Ich kenne meine Miranda Rechte“, sagte ein junger Verkäufer, „aber ich kenne nicht meine Menschenrechte.“

Die Freiwilligen gaben ihnen dann die Broschüre von Youth for Human Rights „Was sind Menschenrechte?“, die diese Rechte in einer einfachen Form vorstellen, so dass sie jeder verstehen kann.

Die Scientology Kirche Harlem und das Harlem Community Center wurden am 31. Juli 2016 eingeweiht. Die Einrichtungen sind so gestaltet, dass Scientologen spiritueller Freiheit erreichen können und sie dienen auch als ein Zuhause für die gesamte Gemeinde. Ein Treffpunkt für Menschen aller Konfessionen, um gemeinsam positives zu bewirken.

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Mittwoch, 13. Juli 2016

Freewinds feiert Erfolge der letzten 12 Monate


Anfang Juni strömten Gruppen von Scientologen auf das 121 Meter lange Schiff namens Freewinds zu, das im Hafen von Barbados in der Karibik vor Anker lag. Geschmückt für die bevorstehenden Feierlichkeiten wurden die Gratulanten und Honorationen von Steel-Drum-Bands begrüßt.

51 Wochen im Jahr bringt die Freewinds der Karibik und der Bevölkerung von Lateinamerika humanitäre Hilfe und Bildungsprogramme und bietet religiöse Dienste für die am weitesten fortgeschrittenen Scientologen. Eine ganze Woche lang - im Juni - ist jedes Jahr etwas ganz Besonderes: Scientologen, welche die höchsten spirituellen Stufen der Religion erreicht haben, kommen zusammen, um einen Rückblick auf das vergangene Jahr zu halten, sowie die Expansion der Kirche und die Erfolge der globalen humanitären Kampagnen zu würdigen. Abends finden während der Jahrestagswoche große Veranstaltungen und Briefings statt mit vielfältig fesselnden Berichten und Informationen.

Der erste Punkt auf der Tagesordnung war die Freewinds selbst – ein Schiff mit einer einzigartigen humanitären Mission. Im gesamten vergangenen Jahr hob es sich durch Kampagnen in der Karibik und in Lateinamerika hervor. Zum Beispiel gab der ecuadorianische Polizeikapitän Marcelo Montenegro den Teilnehmern der Jungfernfahrt bekannt, dass die von Scientology gesponserten Programme von der Polizei und den Kadetten in ganz Ecuador eingeführt werden. Schon jetzt ist ein Rückgang der Verbrechensrate und der Tötungsdelikte um 65 % in Gebieten zu verzeichnen, in denen die Programm Fakten über Drogen und Der Weg zum Glücklichsein (ein von L. Ron Hubbard verfasster Moralkodex) durchgeführt wurden.

Weiterhin wurde von Beamten und Würdenträgern aller Inseln die humanitäre Mission des Schiffes hervorgehoben: unter anderen von der Generalsekretärin der UNESCO in St. Kitts, die ihren „herzlichen Dank“ für die „fortgesetzte Partnerschaft in Sachen Menschenrechten, die die Welt zu einem besseren Ort macht“ zum Ausdruck brachte und der Kommission der Königlichen Polizei von Antigua in Anerkennung der fast 250 Polizisten, die im „Weg zum Glücklichsein“ ausgebildet wurden und ihr Versprechen abgegeben haben, sich an diese Regeln zu halten, um „ihre Insel-Nation zu verbessern“ sowie der Royal Dutch Navy von Aruba, die die Freewinds für ihre „27 Jahre verdienstvollen Einsatz“ ehrte.

Diese Stimmung hallte über die Inseln, die die Freewinds ihr zu Hause nennt: Antigua, Dominica, St. Martin, St. Kitts, Tortola, Virgin Gorda, St. Lucia, St. Vincent, Barbados, Grenada, Aruba, Bonaire, Curaçao, Freeport und Nassau. Insgesamt hat die Freewinds bisher über 400 Auszeichnungen und Ehrungen von Häfen erhalten, von denen sie um Hilfe gebeten worden war.

In erster Linie war LRH ein Autor“, sagte Mr. Miscavige, als er den hinreißenden Abend zu Ehren von L. Ron Hubbards Vermächtnis einleitete. Dan Sherman, der Biograph des Gründers der Scientology L. Ron Hubbard, schilderte die Aktivitäten und Leistungen von L. Ron Hubbard als einem der führenden Autoren im Goldenen Zeitalter der Science-Fiction in den 1930er- und 1940er- Jahren – noch bevor er Dianetik und Scientology erforschte. Er präsentierte Interviews mit bekannten Größen des literarischen Genre, einschließlich des gefeiertsten Science-Fiction-Illustratoren.

Dan Shermans Schilderung führte durch die chronologischen Meilensteine von L. Ron Hubbards Werken bis hin zu dem Roman, den er schrieb, um sein goldenes Jubiläum als professioneller Autor zu feiern – Kampf um die Erde, ein New York Times Bestseller, der jetzt in einer Ausgabe für das 21. Jahrhundert erschienen ist.

Ein anderer Abend war der International Association of Scientologists (IAS) gewidmet, deren Aufgabe es ist, die Programme zu Verbesserung der Gesellschaft der Religion zu fördern, zu unterstützen und zu schützen sowie die Kirche zu expandieren. Unter den von der IAS unterstützten Gruppen wurden während der Veranstaltung folgende hervorgehoben:

Die Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte, die im Jahr 2016 dafür kämpfte, den systematischen psychiatrischen Missbrauch in Anstalten in Kasachstan, in Krankenhäusern in Peru sowie im gesamten Netzwerk für Pflegekinder in Kalifornien einzudämmen.

Vereint für Menschenrechte“ und „Jugend für Menschenrechte“, die Netzwerke für Menschenrechte in der Ukraine, im südlichen Hochland von Papua-Neuguinea und in Washington, D.C. eingerichtet haben.

Drug-free World, eine Initiative, die Kampagnen durchgeführt hat, um u. a. die sich flutartig ausbreitende Drogenabhängigkeit in den Städten Südafrikas einzudämmen und die Anti-Drogen-Botschaft in die Schulen der Dominikanischen Republik zu bringen. Schließlich Der Weg zum Glücklichsein, der Ruhe und moralische Werte nach Lettland, Amsterdam und Gomez Palacio in Mexiko brachte.

Während der ganzen Woche war auch die Expansion der Kirche ein Hauptthema. Zwischen den abendlichen Veranstaltungen trafen sich Repräsentanten verschiedener Kontinente und Gebiete mit Vertretern des International Landlord Office der Kirche, das die weltweiten Bauprojekte leitet, um den Erwerb neuer Kirchengebäude zu planen, existierende Raumpläne zu prüfen und Bautermine festzulegen.

Ergebnis der bisherigen Bemühungen ist die Eröffnung von 51 Idealen Kirchen. Die letzte wurde im April in Atlanta eingeweiht und die nächsten sind Harlem, New York und Budapest sowie weitere 50 Ideale Kirchen innerhalb der nächsten zwei Jahren.

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