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Mittwoch, 18. Oktober 2017

Eröffnungskonferenz der Europäischen Akademie der Religion



Die neu geschaffene Europäische Akademie der Religionen wurde im Juni 2017 mit einer Konferenz unter dem Titel „Ex Nihilo“ ins Leben gerufen. Ex Nihilo ist ein Wortspiel aus dem Lateinischen und heißt „aus dem Nichts“, das gewöhnlich im Kontext der Schöpfung verwendet wird.

Unter der Schirmherrschaft des Europäischen Parlaments, der Europäischen Kommission, des italienischen Bildungsministeriums und anderer renommierter Institutionen nahmen an dem Programm in Bologna unter anderem tausend Wissenschaftler aus ganz Europa teil, die eine breite Palette von Disziplinen repräsentierten, die mit dem Studium der Religionen zu tun haben. Teil der Konferenz war auch eine Podiumsdiskussion zur Scientology Religion.

Die Diskussionsteilnehmer waren Professor Massimo Introvigne, Direktor des CESNUR (Zentrum für Studien neuer Religionen), Professor Luigi Berzano, emeritierter Professor der Abteilung für Kulturen, Politik und Gesellschaft der Universität Turin, und Professor Sylvio Calzolari, der der Theologischen Fakultät Mittelitaliens in Florenz angeschlossen ist. Tausende Gelehrte aus ganz Europa nahmen an der Eröffnungskonferenz der Europäischen Akademie der Religion in Bologna teil.

In einem Forum über die Scientology Religion beschrieb Herr Introvigne die vielen Aspekte der Scientology, die mit den bildenden Künsten in Verbindung stehen und erklärte, dass die Scientology Schriften von L. Ron Hubbard viele Hinweise auf die Kraft der Kunst zu spiritueller Erleuchtung sowie praktische Werkzeuge für Künstler enthalten, die gewöhnlich von Scientology Künstlern verwendet werden. Er erläuterte dann die Arbeit von Scientologen, die bekannte bildende Künstler sind und die er persönlich interviewt hatte. Er leitete daraus her, was aus Sicht der Scientology als „sakrale Kunst“ betrachtet werden kann. Schließlich erklärte er, dass diese künstlerische Sichtweise, die sich aus dem Wissen über Scientology ergibt, in den neuen Kirchen der Scientology, den Idealen Kirchen, entdeckt werden könne, wie beispielsweise in der Scientology Kathedrale der Flag Land Base in Clearwater, die Dutzende großartiger Kunstwerke enthält, welche die Grundsätze der Scientology Religion illustrieren. Abschließend sagte er, Scientology „schafft und pflegt eine Gemeinschaft von Künstlern und bietet mehr als nur praktischen Rat.“

Professor Luigi Berzano hielt einen Vortrag zum Thema „Scientology Raumästhetik“, basierend auf der Prämisse, dass die Natur der Ästhetik speziell und in erster Linie zu spirituellen und religiösen Formen dazugehöre, wie zum Beispiel Scientology, und dass die Sozialwissenschaft der Religion sich darauf beziehen solle. Er beschrieb die verschiedenen heiligen Orte, die man in einer Scientology Kirche finden kann und ihre Beziehung zu den heiligen Schriften und Praktiken von Hubbards Vision – einem Ort der Verehrung, der Suche und der spirituellen Freiheit. „Jeder ist der Grundstein für eine neue, bessere Welt“, sagte er.

Professor Sylvio Calzolari, der das Programm abrundete, erforschte die von L Ron Hubbard entwickelte Ethik der Scientology. „Die Mission der religiösen Ethik von Scientology ist, das Bewusstsein des Menschen zu stärken, um seinen Zustand der ethischen Harmonie wiederherzustellen“, sagte er. „Spirituelle Errettung hängt von der Selbsterkenntnis, von Beziehungen zu anderen ab (ein weiterer Hinweis auf Ethik als „Praxis“ – die Handlung des Eingreifens, Anwendens, Ausübens, Realisierens oder Praktizierens von Ideen) und das Gefühl der eigenen Zugehörigkeit zum gesamten Universum. Er beschrieb den Platz der Scientology Ethik im gesamten philosophischen System, das die Scientology bildet, und betonte die Rationalität, die er darin fand. Nach einem langen und brillanten Exposé über die Scientology Lehren sagte er schließlich: „Ich bin kein Scientologe, aber ich muss sagen – nachdem ich studiert habe, was Scientology wirklich ist – bin ich ein wahrer Unterstützer.“

Germana Carobene, Professorin an der Universität für Kanonisches Recht in Neapel, referierte über die belgische Rechtsprechung und erklärte, dass die jüngste belgische Gerichtsentscheidung über Scientology vom 11. März 2016, in der alle Scientology Kirchen sowie alle angeklagten Einzelpersonen frei gesprochen worden waren, ein wegweisendes Urteil darstelle: „eine der wichtigsten Entscheidungen für die gerichtliche Bestätigung der Religionsfreiheit“.

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Mittwoch, 2. August 2017

Die Entdeckung des grundlegenden Prinzips der Existenz







Aufgrund L. Ron Hubbards Bestreben auf viele Behauptungen der Ingenieurswissenschaften auch zufrieden stellende Antworten zu finden, beschäftigte er sich selbst damit, tatsächliche Antworten zu finden. Auf der Suche danach erforschte und entwickelte er das Fachgebiet Dianetik und Scientology.


Im Alter zwischen 16 bis 21 Jahren verbrachte L. Ron Hubbard einen großen Teil im Orient und war mit den unterschiedlichen Schulen dort vertraut. Mit neunzehn Jahren hatte er bereits fast eine halbe Million Kilometer zurück gelegt, um die verschiedenen Kulturen Javas, Japans, Indiens und der Philippinen zu erforschen.

Sein grundlegendes Interesse war der Buddhismus und Taoismus, die ihn faszinierten. Er wunderte sich allerdings darüber, dass die Leute, die diese Religionen ausübten, meist arm, krank und in einer sehr schlechten Beziehung zum physikalischen Universum lebten.

L. Ron Hubbard wurde unter anderem in Ingenieurswissenschaften ausgebildet. Er war der Meinung, dass einem sehr viele Behauptungen gegeben werden, die das Problem aber überhaupt nicht erklärten. L. Ron Hubbard wollte aber Antworten auf seine Fragen erhalten und fand diese weder in den Büchern, noch von seinen Professoren. Er wendete sich Philosophien verschiedener Art zu und fand heraus, dass es auf seine Fragen tatsächlich noch keine Antworten gab. Also machte er sich auf, Antworten zu finden.

L. Ron Hubbard wollte das grundlegende Prinzip der Existenz der Menschheit finden. Es gab in den 1930er und 1940er Jahren noch keine Ideen bezüglich des menschlichen Verstandes oder ein Studium über den menschlichen Geist. Es gab zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal eine Definition dafür. Er las Bücher von Nietzsche, Schopenhauer, Kant und anderer Philosophen und erkannte, dass sie auch alle im Dunkeln tappten.

1938 entschied L. Ron Hubbard, dass weder Darwin noch irgendjemand im Gebiet der Evolution das grundlegende Prinzip der Existenz dargestellt hatte. Er entschied sich dafür, es selbst - aufgrund weiterer Nachforschung - darstellen zu müssen. Seine Absicht war, niemanden zu verbessern oder Religion zu erklären. Die Forschungen brachten eine Basis des Auswertens, zu einem Verstehen des dynamischen Prinzips der Existenz im Allgemeinen: zu überleben. Alle Rassen, Tiere, Pflanzen streben nur nach einem: zu überleben. Und wenn diese nicht zum Überleben streben, streben sie in das Gegenteil: dem Unterliegen. Und genau diese beiden Dinge schienen als die motivierenden Prinzipien des Lebens Hand in Hand zu gehen. Während des Krieges hatte zudem L. Ron Hubbard die Chance, mit vielen kranken Menschen mehr darüber herauszufinden, dass sogar messbar war.

1950 stellte L. Ron Hubbard der Öffentlichkeit seine Entdeckungen über den menschlichen Verstand in seinem Buch „Dianetik: Ein Leitfaden für den menschlichen Verstand“ vor. Bis Ende 1951 hatte er weitere wichtige Entdeckungen gemacht und auch systematisiert. Dies schließlich führte etwas später zur Geburtsstunde einer neuen Religion: Der Scientology Religion.

In einem Interview vom November 1958 sagte L. Ron Hubbard zu einem Journalisten: „Ich wußte, wie viele Jahre ein Buddhist sitzen und meditieren kann und wie lange ein Lama-Priester arbeiten kann, um einen losgelösten Blickpunkt über Dinge zu erhalten. Und ich fand heraus, dass ich bei einer großen Anzahl von Leuten, etwa 50% von den Leuten, denen ich begegnet bin, diesen losgelösten Blickpunkt von Dingen in Minuten erreichen konnte. Deshalb wusste ich, dass ich nicht ein eigenartiges Phänomen oder eine psychotische Manifestation betrachtete. (…) Der Mensch war sein eigener Geist. Und ob es mir gefiel oder nicht, ich war mitten in einer Religion.“

Von da an arbeitete L. Ron Hubbard daran, herauszufinden, was das Verhalten von dem Ding, das man menschlichen Geist nennt, ist. Er baute 1953 ein Messgerät, dass Reaktionen und Erfahrungen messen konnte, um dieses „Ding“ – genannt menschlichen Geist, besser messen zu können und mehr darüber erfahren zu können. Er fand heraus, dass der menschliche Geist auf Erfahrungen und Bilder schaut und erkannte, dass, wenn man einen Menschen frei macht und ihn von ehemaligen Bestrafungen loslöst, wird ein Mensch ethisch und moralisch gut.

L. Ron Hubbard widmete somit sein Leben der Aufgabe, anderen zu helfen. Er sah, dass sich diese Welt drastisch ändern musste zu einer besseren Welt. Aus diesem Grund entwickelte er wirksame Wege, damit dies auch geschehen kann. Der Beweis für die Wirksamkeit seiner Entdeckungen sind Millionen von glücklichen und erfolgreichen Menschen und Tausende von Dianetik-Zentren und Scientology-Kirchen, -Missionen und Gruppen in aller Welt.

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Dienstag, 27. Juni 2017

Forschungen und Entdeckungen im Bereich des Lebens





Seit seinem zwanzigsten Lebensjahr betrieb L. Ron Hubbard Grundlagenforschung im Bereich des Lebens und der Geisteswissenschaften. Er hatte seine Forschung vom Gesichtspunkt der wissenschaftlichen Methodologie aus betrieben. Das Gebiet des Lebens war so sehr unbekannt, dass es bis damals keine umrissene Bezeichnung dafür gab. Hubbard gab diesem Fachgebiet den Namen „Dianetik“ (Dia – durch, nous – Verstand).


Um etwas zu beschützen, muss man wissen, was es ist und ein wissenschaftlich fundiertes Wissen davon haben, was es ist. Die biologischen DNA-Theorien gelten für Leben plus Materie und alle Anstrengungen, Materie dazu zu bringen, Leben zu erzeugen, sind bisher fehlgeschlagen.

Bergsons „elan vital“ und andere philosophische Mutmaßungen standen nicht im Einklang mit dem, was sich L. Ron Hubbard im 20. Jahrhundert unter einer ordentlichen, geregelten wissenschaftlichen Methodologie vorstellte. Vermutung und Autorität sind ein dürftiger Fels, um darauf alle Vorhersagen zu begründen.
Da es keine wirkliche Bezeichnung gab, die dieses Studienfach erfasste, war es natürlich unmöglich, Lehrgänge darin zu belegen. Dessen Antworten konnten nicht in bekannten Bereichen liegen, da es selbst unbekannt war – nicht nur im Hinblick auf seine Identität, sondern auch im Hinblick auf seine charakteristischen Merkmale.

Was immer eine Universität an Mathematik und Physik anbot, belegte Hubbard. Doch danach wurde er größtenteils durch den Mangel an weiteren akademischen Studiengebieten aufgehalten. Er erinnerte sich in späteren Jahren, dass das Projekt in seinem Kopf konkrete Formen annahm, als er feststellte, dass die unterrichteten Psychologie- und Philosophielehrgänge für die Forschungsarbeit, die ihm vorschwebten, unzulänglich waren. Denn in keinem von beiden konnte er Professoren oder Studenten finden, die moderne Mathematik oder Physik studiert hatten oder etwas verwendeten, das ihm als wissenschaftliche Methodologie beigebracht worden war und die, seiner Erfahrung nach, die Fehler in der Logik (Mathematik), die er in diesen fand, eingestehen würden. Der Naturwissenschaftler, in seiner eigenen, wohlgeordneten Welt, konnte dem Durcheinander, das in den Geisteswissenschaften herrschte, keinen Glauben schenken.

Also begab sich L. Ron Hubbard auf eine Expedition und begann das Leben zu studieren. Primitive Kulturen schienen ein guter Ausgangspunkt zu sein. Noch nie war irgendein moderner Forscher mit so vielen widersprüchlichen Informationen oder Fachgebieten und so kümmerlichen Ergebnissen daraus konfrontiert worden. Doch es war nahe liegend, dass die Naturwissenschaften mit ihrem Sprint im letzten Jahrhundert, der sich damals sogar noch beschleunigte, das, was als Geisteswissenschaften bekannt war, übertreffen und sogar überwältigen würde. Und das hat sich bestätigt.

Angesichts der erschwerten Forschung, die der völlige Mangel an Forschungszuschüssen und -geldern während der Vorkriegszeit mit sich brachte, hatte Hubbard die wirtschaftlichen Aspekte des Ganzen zu lösen. Dies erreichte er hauptsächlich mit dem Schreiben und der Filmkunst, in denen er sehr erfolgreich war.

Schließlich bewegte L. Ron Hubbard sich durch all die Spiegellabyrinthe und den vollständigen Nebel der Geisteswissenschaften zurück und beschäftigte sich mit Zytologie. Er musste das Gebiet in den flüchtigen Momenten studieren, die er während seines überarbeiteten und überbelasteten Lebens übrig hatte. Er fand einige Hinweise auf zellulare Erinnerung und Speicherung von Verhaltensmustern und entwickelte – und verwarf sie als unmöglich – eine heute noch existierende Theorie über Erinnerungsspeicherung in Molekülen.

1945 forschte Hubbard im Oak-Knoll-Marinekrankenhaus. Er bediente sich der dortigen Bibliothek und der Einrichtungen und führte endokrine Experimente durch, die darauf beruhten, dass die endokrinen Drüsen eine Schalttafel auf der Grundlage des Reizreaktionsmechanismus sind. So stellte Hubbard in weniger als einem Jahr fest, dass bei Lebensformen die Funktion die Struktur zu bestimmen scheint.

Da das Gegenteil für richtig gehalten wurde (und zu keinem Durchbruch geführt hatte), konnte er daher eine neue Richtung verfolgen. Schließlich fand er heraus, dass das Leben an Potenzial zunahm, wenn man Hinzufügungen abstreifte. Dies bedeutete, dass er möglicherweise auf dem Weg dazu war, Leben als eine reine Kraft zu isolieren. Er stellte fest, dass sich das Lebenspotenzial erhöhte, indem man diese erleichterte (mit einer Methode des Auslöschens). Daraus entstand die Dianetik (Dia – durch, nous – Verstand) und später, nach weiteren Forschungen, Scientology.

Da sie in Zusammenhang mit psychosomatischen Krankheiten stand, bot L. Ron Hubbard die Entdeckungen und die Abhandlungen darüber führenden Vereinigungen im Gesundheitswesen an und wurde schroff abgewiesen. Sie hatten nichts mit Grundlagenforschung zu tun.

Ein Kollege aus der Medizin und ein psychiatrischer Verleger sagten ihm, dass ihm nur noch die Öffentlichkeit bliebe; also schrieb er das Buch „Dianetik: Ein Leitfaden für den menschlichen Verstand“, das überraschend populär wurde.

Dieses Lebensverbesserungs- und Selbsthilfebuch erschien auf 116 Bestsellerlisten, wurde in 50 Sprachen übersetzt und ist über 21 Millionen mal in 165 Nationen verkauft worden. Millionen Menschen haben, dank dieses Buches, Ihr Leben und das anderer Menschen verbessern können. Nicht ohne Grund beschrieb L. Ron Hubbard: „Sie begehen ein Abenteuer. Behandeln Sie es wie ein Abenteuer und mögen Sie nie wieder derselbe sein“.

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