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Mittwoch, 11. Oktober 2017

Entstehung und Entwicklung der Dianetik


Seit seinem zwanzigsten Lebensjahr betrieb L. Ron Hubbard Grundlagenforschung im Bereich des Lebens und der Geisteswissenschaften. Das Gebiet des Lebens war so sehr unbekannt, dass es bis damals keine umrissene Bezeichnung dafür gab. Hubbard gab diesem Fachgebiet somit den Namen „Dianetik“ (Dia – durch, nous – Verstand).

Um etwas zu beschützen, muss man wissen, was es ist und ein wissenschaftlich fundiertes Wissen davon haben, was es ist. Die biologischen DNA-Theorien gelten für Leben plus Materie und alle Anstrengungen. Materie dazu zu bringen, Leben zu erzeugen, sind bisher fehlgeschlagen.

Bergsons „elan vital“ und andere philosophischen Mutmaßungen standen nicht im Einklang mit dem, was sich L. Ron Hubbard im 20. Jahrhundert unter einer ordentlichen, geregelten wissenschaftlichen Methodologie vorstellte. Vermutung und Autorität sind ein dürftiger Fels, um darauf alle Vorhersagen zu begründen.

Da es keine wirkliche Bezeichnung gab, die dieses Studienfach erfasste, war es natürlich unmöglich, Lehrgänge darin zu belegen. Dessen Antworten konnten nicht in bekannten Bereichen liegen, da es selbst unbekannt war, nicht nur im Hinblick auf seine Identität, sondern auch im Hinblick auf seine charakteristischen Merkmale.

Was immer eine Universität an Mathematik und Physik anbot, belegte Hubbard. Doch danach wurde er größtenteils durch den Mangel an weiteren akademischen Studiengebieten aufgehalten. Er erinnerte sich in späteren Jahren, dass das Projekt in seinem Kopf konkrete Formen annahm, als er feststellte, dass die unterrichteten Psychologie- und Philosophie-Lehrgänge für die Forschungsarbeit, die ihm vorschwebten, unzulänglich waren. Denn in keinem von beiden konnte er Professoren oder Studenten finden, die moderne Mathematik oder Physik studiert hatten oder etwas verwendeten, das ihm als wissenschaftliche Methodologie beigebracht worden war und die, seiner Erfahrung nach, die Fehler in der Logik (Mathematik), die er in diesen fand, eingestehen würden. Der Naturwissenschaftler, in seiner eigenen, wohlgeordneten Welt, konnte dem Durcheinander, das in den Geisteswissenschaften herrschte, keinen Glauben schenken.

Also begab sich L. Ron Hubbard auf eine Expedition und begann das Leben zu studieren. Primitive Kulturen schienen ein guter Ausgangspunkt zu sein. Noch nie war irgendein moderner Forscher mit so vielen widersprüchlichen Informationen oder Fachgebieten und so kümmerlichen Ergebnissen daraus konfrontiert worden. Doch es war nahe liegend, dass die Naturwissenschaften mit ihrem Sprint im letzten Jahrhundert, der sich damals sogar noch beschleunigte, das, was als Geisteswissenschaften bekannt war, übertreffen und sogar überwältigen würde. Und das hat sich bestätigt.

Angesichts der erschwerten Forschung, die der völlige Mangel an Forschungszuschüssen und -geldern während der Vorkriegszeit mit sich brachte, hatte Hubbard die wirtschaftlichen Aspekte des Ganzen zu lösen. Dies erreichte er hauptsächlich mit dem Schreiben und der Filmkunst, in denen er sehr erfolgreich war.

Schließlich bewegte L. Ron Hubbard sich durch all die Spiegellabyrinthe und den vollständigen Nebel der Geisteswissenschaften zurück und beschäftigte sich mit Zytologie. Er musste das Gebiet in den flüchtigen Momenten studieren, die er während seines überarbeiteten und überbelasteten Lebens übrig hatte. Er fand einige Hinweise auf zellulare Erinnerung und Speicherung von Verhaltensmustern und entwickelte – und verwarf sie als unmöglich – eine heute noch existierende Theorie über Erinnerungsspeicherung in Molekülen.

1945 forschte Hubbard im Oak-Knoll-Marinekrankenhaus. Er bediente sich der dortigen Bibliothek und der Einrichtungen und führte endokrine Experimente durch, die darauf beruhten, dass die endokrinen Drüsen eine Schalttafel auf der Grundlage des Reizreaktionsmechanismus sind. So stellte Hubbard in weniger als einem Jahr fest, dass bei Lebensformen die Funktion die Struktur zu bestimmen scheint.

Da das Gegenteil für richtig gehalten wurde (und zu keinem Durchbruch geführt hatte), konnte er daher eine neue Richtung verfolgen. Schließlich fand er heraus, dass das Leben an Potenzial zunahm, wenn man Hinzufügungen abstreifte. Dies bedeutete, dass er möglicherweise auf dem Weg dazu war, Leben als eine reine Kraft zu isolieren. Er stellte fest, dass sich das Lebenspotenzial erhöhte, indem man diese erleichterte (mit einer Methode des Auslöschens). Daraus entstand die Dianetik (Dia – durch, nous – Verstand) und später, nach weiteren Forschungen, Scientology.

Da sie in Zusammenhang mit psychosomatischen Krankheiten stand, bot L. Ron Hubbard die Entdeckungen und die Abhandlungen darüber führenden Vereinigungen im Gesundheitswesen an und wurde schroff abgewiesen. Sie hatten nichts mit Grundlagenforschung zu tun.

Ein Kollege aus der Medizin und ein psychiatrischer Verleger sagten ihm, dass ihm nur noch die Öffentlichkeit bliebe; also schrieb er das Buch „Dianetik: Ein Leitfaden für den menschlichen Verstand“, das überraschend populär wurde. Dieses Lebensverbesserungs- und Selbsthilfebuch erschien auf 116 Bestsellerlisten, wurde in 50 Sprachen übersetzt und ist über 22 Millionen mal in 165 Nationen verkauft worden. Millionen Menschen haben, dank dieses Buches, Ihr Leben und das anderer Menschen verbessern können. Nicht ohne Grund beschrieb L. Ron Hubbard: „Sie begehen ein Abenteuer. Behandeln Sie es wie ein Abenteuer und mögen Sie nie wieder der selbe sein“.
Weitere Informationen über das Fachgebiet Dianetik findet man unter folgendem Link: 

Kontakt-/Pressedaten:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer / Öffentlichkeitsarbeit
Beichstrasse 12, 80802 München
TEL. 089-386070, FAX. 089-38607-109

Mittwoch, 26. Juli 2017

Scientology Missionsgebäude in Baton Rouge eingeweiht


Am 8. Juli wurde das erweiterte Gebäude der Scientology Mission Baton Rouge in Louisiana eingeweiht. Leitende Persönlichkeiten hießen die Mitglieder bei der Einweihung herzlich willkommen.

Hunderte Scientology-Mitglieder, Gäste und führende Persönlichkeiten versammelten sich zur Eröffnungszeremonie des erweiterten Gebäudes der Scientology Mission in Baton Rouge, der Hauptstadt des Bundesstaates Louisiana, das nicht weit von den Ufern des Mississippi liegt.

Scientology Missionen bilden die Vorhut der Scientology Religion und bieten die gesamte Bandbreite grundlegender und einführender Scientology-Dienste sowie Scientology-Auditing (spirituelle Beratung). Die Scientology Mission Baton Rouge fügt sich nun in die weltweite Reihe von größeren, neu eröffneten Missionsgebäuden ein, die mehr Platz bieten für ihre Mitglieder.

Die Chefin der Verwaltung von Baton Rouge, Frau Makesha Judson, übergab während der Eröffnungszeremonie der Scientology Mission ein Anerkennungsschreiben im Namen der Bürgermeisterin Sharon Weston Broome.
Professorin Dr. Dila Bagayoko, die einen Lehrstuhl für Physik innehat, begrüßte die Missionsmitglieder und sprach darüber, wie durch die Arbeit des Stifters der Scientology, L. Ron Hubbard, ihr Leben gefördert wurde; in diesem Sinne äußerten sich auch der Präsident der NAACP Lousiana, Rev. Dr. Ernest L. Johnson.

Dr. Bagayoko, der höhere Mathematik und Quantenphysik an Graduiertenkollegs unterrichtet hat, sprach über den Wert der Bildung und wie die Studiertechnologie von L. Ron Hubbard zum Erfolg für Studenten beigetragen hat: „Ich glaube fest an die Fähigkeit jedes Einzelnen zu lernen, die im Leben eine große Bedeutung hat. Denn die Fähigkeit zu lernen ist das Fundament für Wissen. Und Wissen, wenn es mithilfe der Studiertechnologie angewendet wird, wird zur Verbesserung der Menschheit führen.“

Dr. Johnson interessierte sich für die von L. Ron Hubbard entwickelten Werkzeuge effektiver Verwaltung, als er 1998 an einer von der Scientology Kirche organisierten Demonstration für Religionsfreiheit teilnahm.
Ich staunte über diesen Beweis von Kompetenz und Fähigkeit, die aus meiner Perspektive mühelos erschien“, sagte er. „Sobald die Demo vorbei war, wollte ich mehr wissen. Ich wurde dann in L. Ron Hubbards Organisations- und Managementprinzipien eingeführt und konnte mir die Erfolge ausmalen, die ihre Anwendung bringen würde. Ich wusste, dass ich mithilfe von L. Ron Hubbards Verwaltungstechnologie mein Ziel erreichen würde, den Menschen zu helfen, sich selbst in einem noch größeren Ausmaß zu helfen.“

Die Einführung in die Dianetik hat die Lebensanschauung von Bruder Lawrence Muhammad völlig verändert sowie seine Fähigkeit, anderen zu helfen: „Wir leben in einer rauen und harten Welt. Wir ziehen uns Wunden zu, die bei uns sowohl innerlich als auch äußerlich Narben hinterlassen. Die äußeren Wunden können mit Salbe und Zeit geheilt werden. Die inneren Wunden heilen nicht. Sie verschwinden nicht, sondern sie sammeln sich an, bis sie einem Tatkraft und Lebensgeist rauben. Aber Dianetik ist eine Salbe, die helfen kann, die unsichtbaren Wunden der Menschheit zu heilen.“

Die Schauspielerin, Regisseurin und Fotografin Denice Duff repräsentierte die mehr als 900 Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, die 2005 in Baton Rouge und der umliegenden Region nach den Wirbelstürmen Katrina und Rita halfen. Sie sprach von ihrer Liebe für die Stadt und ihre Bewohner sowie von ihrer Erfahrung, wie sie mit den Opfern in Schutzräumen arbeitete. Sie und andere Ehrenamtliche Geistliche verteilten Nahrung, Decken sowie Kleidung und sie halfen den Menschen, den Schock der Verwüstung zu überwinden, indem sie Scientology Beistände anwandten, die von L. Ron Hubbard entwickelt wurden und die emotionalen und spirituellen Faktoren von Stress und Traumata ansprechen.

Die Feierlichkeiten bezogen sich nicht nur auf die zweifache Vergrößerung der Räumlichkeiten und der kirchlichen Dienste der Mission, sondern auch auf ihr 30-jähriges Jubiläum in Baton Rouge. Die Besucher der Mission von Baton Rouge wurden im Öffentlichkeitsinformationszentrum über Dianetik und Scientology sowie über das Leben und Erbe von L. Ron Hubbard informiert.

Die größere Scientology Mission Baton Rouge ist mit allen Einrichtungen ausgestattet, um alle einführenden Scientology Dienste anzubieten. Dazu gehören Lebensverbesserungskurse, durch die jedermann praktische Lösungen für die Herausforderungen des Alltags finden kann, u.a. wie man eine Ehe verbessert, Kinder erfolgreich aufzieht, persönliche Motivation erhöht und sich Ziele setzt und sie erreicht. Die neue Mission bietet auch Seminare zu weiteren Themen.

Die Mission bietet Auditing sowie das Reinigungsprogramm, das von L. Ron Hubbard entwickelt wurde, um den Einzelnen von den negativen Auswirkungen des Drogenkonsums und toxischer Substanzen zu befreien.

Kontakt-/Pressedaten:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer / Öffentlichkeitsarbeit
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Dienstag, 27. Juni 2017

Forschungen und Entdeckungen im Bereich des Lebens





Seit seinem zwanzigsten Lebensjahr betrieb L. Ron Hubbard Grundlagenforschung im Bereich des Lebens und der Geisteswissenschaften. Er hatte seine Forschung vom Gesichtspunkt der wissenschaftlichen Methodologie aus betrieben. Das Gebiet des Lebens war so sehr unbekannt, dass es bis damals keine umrissene Bezeichnung dafür gab. Hubbard gab diesem Fachgebiet den Namen „Dianetik“ (Dia – durch, nous – Verstand).


Um etwas zu beschützen, muss man wissen, was es ist und ein wissenschaftlich fundiertes Wissen davon haben, was es ist. Die biologischen DNA-Theorien gelten für Leben plus Materie und alle Anstrengungen, Materie dazu zu bringen, Leben zu erzeugen, sind bisher fehlgeschlagen.

Bergsons „elan vital“ und andere philosophische Mutmaßungen standen nicht im Einklang mit dem, was sich L. Ron Hubbard im 20. Jahrhundert unter einer ordentlichen, geregelten wissenschaftlichen Methodologie vorstellte. Vermutung und Autorität sind ein dürftiger Fels, um darauf alle Vorhersagen zu begründen.
Da es keine wirkliche Bezeichnung gab, die dieses Studienfach erfasste, war es natürlich unmöglich, Lehrgänge darin zu belegen. Dessen Antworten konnten nicht in bekannten Bereichen liegen, da es selbst unbekannt war – nicht nur im Hinblick auf seine Identität, sondern auch im Hinblick auf seine charakteristischen Merkmale.

Was immer eine Universität an Mathematik und Physik anbot, belegte Hubbard. Doch danach wurde er größtenteils durch den Mangel an weiteren akademischen Studiengebieten aufgehalten. Er erinnerte sich in späteren Jahren, dass das Projekt in seinem Kopf konkrete Formen annahm, als er feststellte, dass die unterrichteten Psychologie- und Philosophielehrgänge für die Forschungsarbeit, die ihm vorschwebten, unzulänglich waren. Denn in keinem von beiden konnte er Professoren oder Studenten finden, die moderne Mathematik oder Physik studiert hatten oder etwas verwendeten, das ihm als wissenschaftliche Methodologie beigebracht worden war und die, seiner Erfahrung nach, die Fehler in der Logik (Mathematik), die er in diesen fand, eingestehen würden. Der Naturwissenschaftler, in seiner eigenen, wohlgeordneten Welt, konnte dem Durcheinander, das in den Geisteswissenschaften herrschte, keinen Glauben schenken.

Also begab sich L. Ron Hubbard auf eine Expedition und begann das Leben zu studieren. Primitive Kulturen schienen ein guter Ausgangspunkt zu sein. Noch nie war irgendein moderner Forscher mit so vielen widersprüchlichen Informationen oder Fachgebieten und so kümmerlichen Ergebnissen daraus konfrontiert worden. Doch es war nahe liegend, dass die Naturwissenschaften mit ihrem Sprint im letzten Jahrhundert, der sich damals sogar noch beschleunigte, das, was als Geisteswissenschaften bekannt war, übertreffen und sogar überwältigen würde. Und das hat sich bestätigt.

Angesichts der erschwerten Forschung, die der völlige Mangel an Forschungszuschüssen und -geldern während der Vorkriegszeit mit sich brachte, hatte Hubbard die wirtschaftlichen Aspekte des Ganzen zu lösen. Dies erreichte er hauptsächlich mit dem Schreiben und der Filmkunst, in denen er sehr erfolgreich war.

Schließlich bewegte L. Ron Hubbard sich durch all die Spiegellabyrinthe und den vollständigen Nebel der Geisteswissenschaften zurück und beschäftigte sich mit Zytologie. Er musste das Gebiet in den flüchtigen Momenten studieren, die er während seines überarbeiteten und überbelasteten Lebens übrig hatte. Er fand einige Hinweise auf zellulare Erinnerung und Speicherung von Verhaltensmustern und entwickelte – und verwarf sie als unmöglich – eine heute noch existierende Theorie über Erinnerungsspeicherung in Molekülen.

1945 forschte Hubbard im Oak-Knoll-Marinekrankenhaus. Er bediente sich der dortigen Bibliothek und der Einrichtungen und führte endokrine Experimente durch, die darauf beruhten, dass die endokrinen Drüsen eine Schalttafel auf der Grundlage des Reizreaktionsmechanismus sind. So stellte Hubbard in weniger als einem Jahr fest, dass bei Lebensformen die Funktion die Struktur zu bestimmen scheint.

Da das Gegenteil für richtig gehalten wurde (und zu keinem Durchbruch geführt hatte), konnte er daher eine neue Richtung verfolgen. Schließlich fand er heraus, dass das Leben an Potenzial zunahm, wenn man Hinzufügungen abstreifte. Dies bedeutete, dass er möglicherweise auf dem Weg dazu war, Leben als eine reine Kraft zu isolieren. Er stellte fest, dass sich das Lebenspotenzial erhöhte, indem man diese erleichterte (mit einer Methode des Auslöschens). Daraus entstand die Dianetik (Dia – durch, nous – Verstand) und später, nach weiteren Forschungen, Scientology.

Da sie in Zusammenhang mit psychosomatischen Krankheiten stand, bot L. Ron Hubbard die Entdeckungen und die Abhandlungen darüber führenden Vereinigungen im Gesundheitswesen an und wurde schroff abgewiesen. Sie hatten nichts mit Grundlagenforschung zu tun.

Ein Kollege aus der Medizin und ein psychiatrischer Verleger sagten ihm, dass ihm nur noch die Öffentlichkeit bliebe; also schrieb er das Buch „Dianetik: Ein Leitfaden für den menschlichen Verstand“, das überraschend populär wurde.

Dieses Lebensverbesserungs- und Selbsthilfebuch erschien auf 116 Bestsellerlisten, wurde in 50 Sprachen übersetzt und ist über 21 Millionen mal in 165 Nationen verkauft worden. Millionen Menschen haben, dank dieses Buches, Ihr Leben und das anderer Menschen verbessern können. Nicht ohne Grund beschrieb L. Ron Hubbard: „Sie begehen ein Abenteuer. Behandeln Sie es wie ein Abenteuer und mögen Sie nie wieder derselbe sein“.

Kontakt-/Pressedaten:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
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Mittwoch, 22. Februar 2017

Scientology Kirche Harlem unterstützt Back-to-School-Code-a-Thon

Schüler, die an einem dreitägigen Programm im Scientology Harlem Community Center teilnahmen, gewannen technische Fähigkeiten, während dessen sie ihre Ideen für eine besser Welt ausdrückten.

Das Gemeindezentrum der Scientology Kirche Harlem war vom 21. bis 23. Januar Gastgeber eines Wettbewerbs für Schüler im Alter von 13 bis 18 Jahren zum Thema „Zurück-zur-Schule. Dieser sogenannte Code-a-Thon ist ein 48-stündiges Programm von „We Connect The Dots“ (Wir verbinden die Punkte), eine gemeinnützige Organisation mit dem Ziel, die Schüler für Wissenschaft, Technik, Ingenieurwesen, Kunst und Mathematik zu interessieren.

Der Sprecher von „We Connect The Dots“ beschreibt das Programm folgendermaßen: „Im Wettbewerb verschiedener Teams arbeiteten Schüler daran, globale Fragen zu untersuchen und eine funktionierende Website zu kreieren, die eine Lösung für ein menschliches Problem anbietet. An diesem Wochenende ging es nicht nur um die computertechnischen Aspekte, sondern auch darum zu lernen, wie man in Teams zusammenarbeitet, komplexe Probleme löst, über Zeitzonen und Kulturen hinweg kommuniziert, und vor allem darum, neue Freunde kennenzulernen und Spaß beim Lernen zu haben.“

Der Wettbewerb fand an fünf Orten statt: dem Gemeindezentrum der Scientology Kirche Harlem, St. Joseph High School in Brooklyn, New York, Penn Wood Mittelschule in Darby, Pennsylvania, Iluka Resources Ltd. in Perth, Australien und Microsoft Flagship Store auf der Fifth Avenue in Midtown Manhattan.

Die Schüler wurden in Teams aufgeteilt, lernten Webgestaltung und kreierten ihre eigenen Websites, die von einem Gremium beurteilt wurden, das an jedem Ort die drei Bestplatzierten benannte. Jedes Team kreierte eine Website, um Lösungen für ein dringendes soziales Problem vorzustellen.

Die Teams kommunizierten untereinander über Live-Video und tauschten ihre Erfahrungen durch Webcasts aus. Der Präsident von Manhattan Borough, Gale Brewer, besuchte die Schüler und beglückwünschte sie für ihre harte Arbeit und ihre Leistungen.

Der Leiter des Teams in Harlem äußerte sich folgendermaßen: „Die Schüler waren sehr engagiert. Wir hatten 17 Teilnehmer, und beim nächsten Mal wollen wir diese Zahl verdoppeln. Ich bin ein Technologe. Ich möchte, dass unsere Kinder diese Fähigkeiten haben, die bei diesem Code-a-Thon gefordert waren. Ich denke, dass es für unsere Zukunft wichtig ist.“

Am Veranstaltungsort von Harlem erhielt jeder der Schüler ein Exemplar des „Wegs zum Glücklichsein“, einem vom Autor, Humanisten und Stifter der Scientology, L. Ron Hubbard, verfassten überkonfessionellen Moralkodex. In Regel 17 diese Kodex führt Hubbard aus: „In einem Zeitalter komplizierter technischer Geräte, schneller Maschinen und Fahrzeuge hängen das eigene Überleben sowie das der Familie und Freunde in nicht geringem Maße von der allgemeinen Kompetenz anderer Menschen ab. …Ein Mensch überlebt in dem Maße, wie er kompetent ist. Unfähigkeit ist sein Verderben.“

Das Siegerteam von Harlem erstellte eine Website, die Lösungen für das Problem der Gewalt mit Schusswaffen präsentierte. Als Preis für den ersten Platz erhielt jeder Teilnehmer ein Microsoft PRO-Laptop, hochwertige Kopfhörer oder Geschenkgutscheine.

Die Scientology Kirche Harlem ist eine sogenannte „Ideale Scientology Kirche“. Ihr Gemeindezentrum wurde geschaffen, um echte Hilfe an der Basis zu leisten, und als Treffpunkt kooperativer Bemühungen zur Verbesserung der Gesellschaft für Menschen aller Konfessionen.

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Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
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