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Dienstag, 12. September 2017

Erfolgreiche Vorreiterrolle in der Drogenprävention




Im Bereich der Drogenaufklärung nimmt die Foundation for a Drug-Free World eine Vorreiterstellung auf der ganzen Welt ein. Die Aufklärungskampagnen erreichten bereits über 700 Millionen Menschen.

L. Ron Hubbards Lösung für das Drogenproblem bestand aus einem einzigartigen Drogenrehabilitationsprogramm, das nicht nur auf die Schwächung der geistigen und spirituellen Fähigkeiten einging, wie etwa durch chaotisches Denken und verringertes Bewusstsein, sondern darüber hinaus das Problem anging, das einen Menschen überhaupt dazu brachte, Drogen zu nehmen.

Einige beherzte Menschen nahmen sich L. Ron Hubbard als Vorbild und gingen den Bereich an, Menschen schon im Vorfeld genau über die Fakten von Drogen zu informieren. Sie gründeten die Foundation for a Drug-Free World. Diese Foundation ist eine gemeinnützige Organisation mit Hauptsitz in Los Angeles, Kalifornien. Sie engagiert sich dafür, illegalen Drogen, deren Missbrauch und der mit ihnen einhergehenden Kriminalität, ein Ende zu setzen.

Die Kampagne der Foundation for a Drug-Free World basiert auf der statistisch erwiesenen Tatsache, dass der illegale Drogenkonsum überall dort nachlässt, wo man jungen Leuten die ungeschminkten „Fakten über Drogen“ gibt. Dementsprechend umfasst die Informations- und Präventionskampagne der Drug-Free World die Verteilung einer Reihe von dreizehn Heften mit dem Titel „Fakten über Drogen“. Jeweils eines für jede der am häufigsten missbrauchten Substanzen.

Niemand, und schon gar keine Teenager mag es, wenn man darüber Predigten hält, was man tun darf und was nicht. Aus diesem Grund stellt die Foundation Fakten in Form von kleinen Broschüren zur Verfügung, mit deren Hilfe Jugendliche und andere Personen selbst entscheiden können, von vornherein keine Drogen zu nehmen.

Zu den Materialien der Kampagne gehört auch eine Mappe für Pädagogen, die Lehrern, Polizisten und Gemeindegruppen wirksame Hilfsmittel in die Hand gibt, um jungen Leuten zu helfen, die richtige Entscheidung zu treffen. Treffende Social Spots und Dokumentationsvideos ergänzen die Reihe „Fakten über Drogen“. In 90 Minuten werden Videos über die am häufigsten genommenen Drogen gezeigt, mit Berichten von Leuten, die sie selbst ausprobiert haben.

Heute haben über 700 Millionen Menschen die Botschaft „Fakten über Drogen“ gehört oder gelesen, und überall, wo die Materialien der Kampagne in großem Umfang in Gemeinden verteilt wurden, ist der Drogenkonsum drastisch gesunken.

Die Internationale Scientologen-Vereinigung (IAS) ermöglichte es mit einer Zuwendung, dass die Foundation for a Drug-Free World den inzwischen preisgekrönten Dokumentarfilm überhaupt erstellen konnte. Der Dokumentarfilm „Fakten über Drogen“ mit den TV-Spots erhielt zwischenzeitlich den Aurora Platinum Award in der Kategorie Dokumentarfilme.

Zudem erhielt die Foundation den Silver Telly Award in der Kategorie „Soziale Verantwortung“ für Fakten über Drogen. Den Communicator Award of Distinction gab es dafür, dass mit „Fakten über Drogen“ die Branchenstandards für Qualität und Leistung übertroffen wurden. Somit erzielte die Foundation for Drug-Fee World mit den preisgekrönten TV-Spots und dem Dokumentarfilm beispiellose Resultate und Erfolge in der Drogenaufklärung.

Um dieses erfolgreiche Drogenaufklärungsprogramm in vielen Ländern zu verbreiten und dem Drogenkonsum Einhalt zu gebieten, wurden Partnerschaften mit verschiedenen Organisationen in 55 Ländern in Nordamerika, Lateinamerika, Europa und Südafrika eingegangen.
Weitere Informationen sind zu finden unter http://de.drugfreeworld.org/

Kontakt-/Pressedaten:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer / Öffentlichkeitsarbeit
Beichstrasse 12, 80802 München
TEL. 089-386070, FAX. 089-38607-109

Montag, 26. September 2016

Menschrechtsaktivist aus Neuguinea reformiert System


Rechtswidrig inhaftiert und von der Polizei geschlagen: Ein Menschenrechtsaktivist aus Neuguinea reformiert das System durch Ausbildung über die Menschenrechte.

Augustine Brian wurde im Dorf Karenda in Papua-Neuguinea geboren, einem Ort, der versunken ist im Aberglauben. Aber so primitiv auch einige der Dörfer im abgelegenen südlichen Hochland des Landes sind, glaubte der Älteste von Karenda an Ausbildung, und sein Dorf unterstützte ihn, indem es Brian in die Hauptstadt nach Port Moresby schickte, wo er das College abschloss.

Brian wurde ein kleinstädtischer Projektkoordinator für World Vision, einer weltweiten christlichen Hilfs-, Entwicklungs- und Beratungsorganisation. Als er nach Hause zurückkehrte, übernahm er eine Führungsrolle in seiner Gemeinde und betreute Jugendliche.

Im Jahr 2013 kam er von Angesicht zu Angesicht mit den Mängeln des Systems in seinem Land in Berührung, als er rechtswidrig von skrupellosen Polizisten festgenommen und geschlagen wurde. Obwohl seine Verletzungen ihn für mehrere Monate arbeitsunfähig machten, und obwohl er diejenigen identifizierte und unter Anklage stellte, die ihn misshandelt hatten, wurden diese Beamten niemals vor Gericht gestellt.

Brian traf die Entscheidung sich für Reformen einzusetzen, anstatt auf Rache zu sinnen. Bei der Suche im Internet fand er die Website der Initiative United for Human Rights und bestellte das Ausbildungs-Paket. Als es ankam, studierte er die Materialien und gewann ein großes Verstehen und große Wertschätzung über die Menschenrechte und die Dringlichkeit, diese überall in seinem Land bekannt zu machen. Nicht nur, dass die Brutalität der Polizei damit angesprochen würde, sondern auch eine Vielzahl anderer Menschenrechtsthemen. Papua-Neuguinea hat international eine der höchsten Kriminalitätsraten. Fast die Hälfte der Bevölkerung sind Analphabeten und leben in Armut.

Er traf sich mit seinen Dorfältesten und zeigte ihnen die Social Spots von Youth for Human Rights und den Film Die Geschichte der Menschenrechte. Sie erkannten die Bedeutung des Programms und gaben Brian ihre Zustimmung, dieses Wissen mit dem Dorf zu teilen und ermächtigten ihn während einer sechstätigen religiösen Veranstaltung mit dieser Initiative zu starten.

Er brachte dann das Programm in die nahe gelegenen Dörfer und von dort in die Provinzhauptstadt Mendi. Er sprach mit Leitern der Gemeinde sowie Schulleitern und organisierte einen Marsch für die Menschenrechte durch die Stadt. Mehr als 2.500 Menschen nahmen an dem Marsch mit der Botschaft für Einigkeit und Gleichheit teil.

In der gesamten Region haben die Schulen das Programm angenommen, während Brian weiterhin Workshops in der ganzen Provinz durchführte. Sogar in primitiven Dörfern ohne Strom scharte er die Schüler um seinen Laptop herum, um die Videos anzuschauen.

Aber aus eigener Erfahrung wusste Brian, um Menschenrechte zu einer Tatsache werden zu lassen, würde er die Polizei an Bord bringen müssen. Er sammelte Petitionen und brachte sie in die Polizeibehörde der Provinz. Hohe Offiziere baten um ein Seminar. Gleichzeitig entschuldigten sie sich für die Brutalität, die er erlitten hatte sowie das Versagen des Amtes für das falsche Handeln. Augustine Brian arbeitet jetzt gemeinsam mit der Polizei zusammen, um jedem Polizisten in der Provinz Ausbildung über die Menschenrechte zu geben.

Die Scientology Kirche unterstützt die Initiative United for Human Rights und das Programm für die Jugend Youth for Human Rights International. Scientologen auf sechs Kontinenten engagieren sich gemeinsam mit Regierungsbehörden und nichtstaatlichen Organisationen dafür auf breiter Basis ein Bewusstsein für die, von den Vereinten Nationen 1948 angenommene, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zu schaffen: dem führenden Menschenrechtsdokument der Welt.

Kontaktdaten:
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Öffentlichkeitsarbeit: Uta Eilzer
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