Dienstag, 31. Januar 2017

Scientology weiht neues Kirchengebäude in Neuseeland ein

 

Auckland feiert die Eröffnung des neuen Gebäudes, der neuen Nationalen Scientology Kirche Neuseeland und setzt damit eine explosive Wachstumsperiode für die Kirche während der letzten 12 Monate fort.


Am 21. Januar feierten Scientologen aus Auckland und dem gesamten Pazifikraum, zusammen mit Freunden und Förderern, die Neueröffnung der zweitältesten Scientology Kirche der Welt. Spiritualität, Erbe, Tradition, Geschichte, Ausbildung und Lernen: Dies sind die Säulen, auf denen die neue Ideale Scientology Kirche Neuseeland ruht.

In Zusammenarbeit mit lokalen Architekten und Denkmalpflegern wurde das historische und schöne Gebäude sorgfältig restauriert. Von diesem Standort hat man direkt einen Blick auf die Stadt und den prächtigen Hafen von Auckland. Das restaurierte Gebäude war ein halbes Jahrhundert lang Ausbildungsstätte für Theologen und Religionswissenschaftler und wurde ursprünglich 1844 erbaut. 1927 wurde es erweitert zum Trinity Methodist Theological College, um christliche Theologen auszubilden, die später ihren Glauben im gesamten Pazifikraum verbreiteten.

Das Gebäude war zwischenzeitlich der Vernachlässigung preisgeben, bis sich die Scientology Kirche diesem Gebäude annahm und es restaurieren lies. In seiner Wiederauferstehung als spirituelles Zentrum, nun für Scientologen aus ganz Neuseeland, schließt es den Kreis des Glaubens und der Spiritualität im Sinne der von Scientology verfolgten Ziele: für einer Welt ohne Krieg und Not.

Der kirchliche Leiter der Scientology Religion, David Miscavige, leitete die Eröffnungszeremonie. In seiner Ansprache wies er auf die Bedeutung der Eröffnung und die Möglichkeiten hin, die sie allen Bewohnen von Auckland bieten wird.

Die Eröffnung des neuen Gebäudes vereint die Gemeindeaktivitäten mit dem Engagement von Scientology. Dies wurde bereits demonstriert, indem sie dazu beitrug, das Erbe von Aucklands Stadtteil Grafton zu bewahren und das Gebäude zu seiner früheren Größe und Schönheit zurückzuführen.

Bei der Eröffnungsfeier am Sonntagabend sprachen kommunale Würdenträger sowie Personen, die an den weltlichen humanitären Projekten von Scientology beteiligt sind, und hoben die Bedeutung der ständig wachsenden Mission der Kirche innerhalb des Landes hervor.

Die erste Scientology Kirche in Neuseeland wurde im Jahr 1955 gegründet. Ihr Wachstum in den mehr als 60 Jahren danach ist die Verwirklichung der Vision von L. Ron Hubbard für die Kirche und ihre Arbeit in der Region. Das neue Gebäude in Auckland bietet den Besuchern eine Einführung in die Dianetik und Scientology, beginnend mit dem Öffentlichkeitsinformationszentrum. Auf den Displays werden mehr als 500 Filme präsentiert, welche über die Grundsätze und die Ausübung der Scientology Religion sowie das Leben und Erbe des Stifters L. Ron Hubbard informieren.

Das Informationszentrum bietet auch einen detaillierten Überblick über die vielen von der Scientology Kirche unterstützten humanitären Programme. Dazu gehören eine weltweite Aufklärung über die Menschenrechte, ein weitreichendes Drogenaufklärungs-, präventions- und –rehabilitationsprogramm, ein globales Netzwerk von Bildungs- und Lernzentren sowie das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, das jetzt die größte nichtstaatliche Katastrophenhilfeorganisation der Welt darstellt.

Die Eröffnung des neuen Gebäudes in Auckland ist die erste im Jahr 2017 und setzt damit eine explosive Wachstumsperiode für die Kirche während der letzten 12 Monate fort. In diesem Jahr sind Eröffnungen in kulturellen Zentren in Afrika, Europa, dem Vereinigten Königreich und Nordamerika geplant.

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Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Öffentlichkeitsarbeit: Uta Eilzer
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Mittwoch, 25. Januar 2017

Ein erfolgreiches Leben führen mit den Methoden von L. Ron Hubbard


Der Grundsatz der Scientology ist, dass Weisheit allen zusteht, die danach streben wollen. Deshalb bekommen diejenigen Menschen, die die hilfreichen Methoden von L. Ron Hubbard verstehen und anwenden, ihr Leben erfolgreich in den Griff.

L. Ron Hubbard begann im Jahre 1923 mit seinen Studien über den Verstand und den Geist. Hieraus resultierte ein Manuskript aus dem Jahre 1938 mit dem Titel Excalibur. In dieser unveröffentlichten Arbeit erschien das Wort Scientology zum ersten Mal, um zu beschreiben, was Hubbard mit "das Studium des Wissens, wie man weiß" bezeichnet. Er entschied sich gegen die Veröffentlichung des Buches, weil es keinen "Weg" beinhaltete, sondern einfach nur "eine Reflexion über die Bestandteile des Lebens" war. Er fügte hinzu: "Ich beschloss, der Sache wirklich auf den Grund zu gehen."

Der Sache wirklich auf den Grund zu gehen resultierte in der Dianetik, einem Fachgebiet, das tatsächlich später zu der umfassenderen Scientology-Religion hinführte. Dianetik stellte zunächst dem Einzelnen eine Art von Selbsthilfe zur Verfügung, die von jedem auf der Straße leicht praktiziert werden konnte.

L. Ron Hubbard stellte sich aber die Frage: "Wer schaut auf diese geistigen Eindrucksbilder im Verstand?". Und das wollte er unbedingt beantwortet haben. Hubbard glaubte, dass es etwas anderes als der Verstand selbst sein muss. Er kam zu dem Schluss und konnte dies wenig später aufgrund seiner weiteren Forschungen bestätigen, dass der Mensch grundlegend spiritueller Natur ist, dass er es mit einem geistigen Wesen zu tun hat.
Es war diese Entdeckung im Herbst 1951, die für L. Ron Hubbard den Kreis schloss, ihn zu dem umfassenderen Gebiet der Scientology zurück brachte und zu dem, was durch Dianetik die ganze Zeit über angesprochen worden war: das geistige Wesen. Zu diesem Zeitpunkt kündigte er Scientology öffentlich an. Er drückte es folgendermaßen aus: "Ich habe herausgefunden, wer auf die Bilder schaut. Und ich habe es beschrieben. Und ich habe herausgefunden, dass man von einem sehr praktischen Standpunkt aus Dinge damit tun kann, die niemand jemals zuvor getan hat. Ich befand mich plötzlich im Gebiet der Religion ...".

Scientology steht - nach der Erforschung von L. Ron Hubbard - im Grunde in der Tradition der humanistisch-gnostischen Erlösungsreligionen, d. h. jenen Religionen, die die Erlösung des Menschen durch Erkenntnis seiner selbst und seiner Verbundenheit mit Gott suchen. Scientology sieht sich als eine direkte Fortsetzung des Werkes von Gautama Siddharta, genannt Buddha, wie es L. Ron Hubbard zum Ausdruck gebracht hat.

Die Scientology-Religion hat viele Glaubenssätze mit anderen Religionen und Lehren gemeinsam und betrachtet den Menschen als unsterbliches geistiges Wesen. Es ist das Ziel der Scientology, den Menschen geistig zu befreien, um ihn in die Lage zu versetzen, sein Leben selbst in den Griff zu bekommen und seine Probleme selbst lösen zu können.

In den folgenden Jahren vollendete L. Ron Hubbard seine Forschungen hinsichtlich der spirituellen Natur des Menschen. Heute stehen all seine Veröffentlichungen über dieses Thema jedem zur Verfügung, der Scientology studieren möchte. Das Vermächtnis seiner Arbeit hilft weiterhin Menschen überall auf der Welt, ihre wahre spirituelle Natur zu erkennen.

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Mittwoch, 18. Januar 2017

Der Weg zum Glücklichsein: Ein Moralkodex für ein besseres Leben

Scientology befasst sich damit, das Leben zu verbessern. Dazu verfasste der Stifter L. Ron Hubbard einen überkonfessionellen Moralkodex, auf dem auch Scientologen großen Wert legen und danach leben.

In Scientology studiert man die Schriften von L. Ron Hubbard, um das Leben zu verstehen und somit die Möglichkeit zu haben, sein eigenes Leben zu verbessern. Der Zweck des Studiums eines Scientologen ist also, mehr über sich als spirituelles Wesen und das Leben heraus zu finden, aber auch selbstbestimmter zu werden.

L. Ron Hubbard hatte in den 1950er Jahren einen überkonfessionellen Moralkodex geschrieben, nach dem sich auch Scientologen richten. Jede Religion legt starken Wert auf moralische Werte. Sie unterscheidet sich darin vom Materialismus. Es gibt beispielsweise Psychiater, die glauben, man solle den Unterschied zwischen "gut" und "böse" eliminieren, da diese Unterscheidung dem Menschen schade. Im Gegensatz dazu besitzt jede Religion eine Definition von "gut" und "böse".
Der Moralkodex "Der Weg zum Glücklichsein" findet in Scientology täglich auf der ganzen Welt Anwendung. Beispielsweise verteilen die gesamten Polizeikräfte in Kolumbien von sich aus diesen Moralkodex im ganzen Land. Damit konnten Sie die Kriminalitätsrate senken. In anderen Ländern ist es ähnlich.

Dieser Moralkodex besteht aus 21 Regeln. Er ist eine Grundlage, nach der sich (auch) Scientologen richten. Es handelt sich dabei nicht um etwas Neues oder Revolutionäres. Es sind einfach Regeln, nach denen Scientologen und andere Menschen versuchen, das Leben besser zu gestalten, wie z.B. nicht zu stehlen, keine Promiskuität zu betreiben, seine Umwelt zu schützen, sich an die Wahrheit zu halten, eine Regierung zu unterstützen die allen dient, den religiösen Glauben anderer zu achten usw.

Die Scientology-Religion ist eine extrovertierte (nach außen gerichtete) Gemeinschaft. Mitglieder setzen sich in der Gesellschaft ein. Sie unterstützen und gründeten verschiedene soziale Projekte. Sie dienen unter anderem der Verbreitung der Menschenrechte, der Aufklärung über die Gefahren von Drogen, der effektiven Hilfe nach Katastrophen, der Verbreitung von Ethik und Moral und der Aufdeckung von menschenrechtsverletzenden Verbrechen in Psychiatrien.

Scientologen sind sehr stolz auf ihre sozialen Projekte. Sie erhalten weltweit hohe Anerkennung, viele Auszeichnungen verschiedener Regierungen und Institutionen, da sie mit ihren weltweiten Aktivitäten effektive Hilfe leisten und sichtbar zu einer Verbesserung der Gesellschaft beitragen.
Weitere Informationen unter: http://de.thewaytohappiness.org/home.html

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Mittwoch, 11. Januar 2017

Scientology blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2016 zurück

Tausende Scientologen und Gäste kamen in das bekannte Shrine Auditorium in Los Angeles zur Silvesterfeier. Die Halle war bis zum letzten Platz belegt. Begleitet wurde die Veranstaltung mit einer vorangehenden, fesselnden Präsentation über die Errungenschaften in 2016, die alle Erwartungen übertrafen.

Der kirchliche Leiter der Scientology Religion, David Miscavige, führte durch eine fesselnde Präsentation über die Errungenschaften und Erfolge für Scientology und die Menschheit. Während der Präsentation gab es stehende Ovationen. In Videoclips wurde eine Auswahl von neuen Mitgliedern vorgestellt, die ihre ersten Erfahrungen mit den spirituellen Methoden des Scientology-Stifters L. Ron Hubbard gemacht hatten, stellvertretend für die im Vergleich zu den Vorjahren auf die zehnfach angewachsene Zahl von Scientologen, die 2016 die „Brücke zur völligen geistigen Freiheit“ hinaufgegangen sind.

Des Weiteren wurden in kurzen Ausschnitten die Eröffnungen neuere religiöser Einrichtungen des letzten Jahres gezeigt, wie die Einweihung neuer großer Gebäude wie der ersten Idealen Scientology Kirche für den Süden der USA in Atlanta, Georgia, dem neuen Gebäude in Budapest, der Idealen Kirche und Gemeindezentrum Harlem in New York, dem neuen Hauptsitz und der Idealen, fortgeschrittenen Organisation für den asiatisch-pazifischen Raum inmitten eines 900 Hektar großen Nationalparks in Sydney, Australien, sowie der Einweihung der Scientology Media Productions in Hollywood auf einem fünf Hektar großen Studio mit neuester Technik für die professionelle Verbreitung der Religion in Fernsehen, Rundfunk, Internet, den sozialen Medien und anderen Medienplattformen.

Traditionell für die Neujahrsfeier gab David Miscavige Einblicke in die Anwendung der Methoden von L. Ron Hubbard in der Sozialarbeit. Die Vereinigung für ein besseres Leben und Erziehung führt gemeinnützige Programme gegen Drogenabhängigkeit, Analphabetismus und Kriminalität durch. Seit 2016 erhält das im mexikanischen Bundesstaat Sonora liegende Drogenrehabilitationsprogramm Narconon staatliche Unterstützung. In einer Schule in Oregon, in der die Studiermethoden von L. Ron Hubbard verwendet werden, liegen die Ergebnisse der Schüler fast 400 Punkte über dem nationalen Durchschnitt. Und im Süden von Los Angeles, wo der von L. Ron Hubbard verfasste Moralkodex Der Weg zum Glücklichsein von Kirchenmitgliedern und Freunden in Krisengebieten verteilt wurde, war ein Waffenstillstand von Gangs sowie eine Verringerung von Gewaltverbrechen um 40% die positive Folge einer großen Verteilaktion.

Das World Institute of Scientology Enterprises unterstreicht die Wirksamkeit von L. Ron Hubbards Methoden für geschäftlichen Erfolg. Ein ungarisches Lichtdesign-Unternehmen, das diese Methoden verwendet, hat das Design für Kronleuchter revolutioniert. Eine Dachdeckerfirma wurde im zweiten Jahr nacheinander zur „Schwedischen Handwerksfirma des Jahres“ ernannt und ist seit ihrer Gründung auf die dreißigfache Größe expandierte. Aus der italienischen Kochakademie gingen 2.700 Eliteköche hervor, die kulinarische Präsenz in 1.800 Cafés, Bistros und Restaurants zeigen sowie eine Reihe von Michelin-Sternen aufweisen.

Informiert wurde auch über Scientology Missions International. In der Slowakei half die Scientology Mission von Levice mehr als 10.000 Menschen und hielt im Rahmen ihres Programms der Ehrenamtlichen Geistlichen 4.000 Drogenaufklärungsseminare, wodurch der illegale Drogenkonsum um 50% reduziert wurde.

In seiner Zusammenfassung erinnerte David Miscavige alle Anwesenden, dass in diesen turbulenten Zeiten das, was die Menschheit betrifft, auch Scientologen betreffen muss. „Wie ihr vielleicht bemerkt oder nicht bemerkt habt, wird die Welt da draußen von entgegengesetzten Winden gepeitscht. Aber wie auch immer man das aktuelle politische Klima sieht, wir sind nicht politisch. Wir sind Scientologen und wir stehen für das, was L. Ron Hubbard im Kodex eines Scientologen und im Glaubensbekenntnis unserer Kirche dargelegt hat. Daher glauben wir von der Kirche an die Menschenrechte. Wir glauben an Rassengleichheit. Wir glauben an die Freiheit, die Ewigkeit und die Würde des Menschen. Und diese Dinge dürfen nicht Gegenstand einer politischen Debatte sein. Diese Dinge sind unantastbar. Unabhängig davon, aus welcher Richtung der Wind der Geschichte bläst, unsere Position ist unerschütterlich: Dass wir nicht aufhören werden, unsere Ziele zu erreichen, für eine Welt ohne Wahnsinn, ohne Verbrechen und ohne Krieg. Und dass wir allen Menschen beistehen, die daran arbeiten, diese bessere Welt zu schaffen. Denn nur durch gegenseitiges Verständnis kommt Güte … Und daraus kommt Frieden und echte Freiheit.“

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Mittwoch, 4. Januar 2017

Hilfe nach verheerendem Wirbelsturm Matthew in Haiti

Ein amerikanischer Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher war mit dem Scientology Katastrophenhilfe-Team vor Ort in Haiti, um beim Wiederaufbau zu helfen und den hilfsbedürftigen Menschen mit den erfolgreichen Methoden von L. Ron Hubbard.

Teams der Scientology Volunteer Ministers (Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen) bringen nach dem Hurrikan Matthew Hilfe. Hurrikan Matthew war der schlimmste Sturm seit Jahrzehnten mit bis zu 200 Kilometer pro Stunde. Hinzu kamen Regen und Strumfluten mit meterhohen Wellen. Matthew erreichte die Insel am 4. Oktober, 2016. Von der Katastrophe waren circa 1,5 Millionen Menschen betroffen, wovon etwa 350.000 Soforthilfe benötigten.Häuser wurden massiv beschädigt oder völlig zerstört, wobei an diesem Tag 175.000 Bewohner obdachlos wurden.

Chad, ein amerikanischer Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher, der sich gerade in Haiti bei dem Scientology Katastrophenhilfe-Team befand erfuhr von einem Dorf in einer abgelegenen Region in der Nähe von Les Cayes, das dringend Hilfe benötigte. Über tückische Bergpfade brachte er ein Team von Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen in das Dorf Les Bois.

Seinen ersten Eindruck beschrieb er folgendermaßen: „Es gab nichts mehr“, sagte er. „Alle Häuser und Bäume waren dem Erdboden gleichgemacht. Es sah aus, als hätte ein riesiger Besen alles weggefegt.“
Ein Mann kam zu Chad und bat um Hilfe. Sein Haus war von dem furchtbaren Sturm zerstört worden. „Es wurde vollständig aus seinem Fundament gerissen“, sagte Chad. Die achtköpfige Familie lebte in einer Hütte, die mit nicht zusammenpassenden Wellblechen und Zweigen, alten Metallteilen, Bäumen und Planen – was auch immer in der Gegend zu finden war - notdürftig zusammengebaut war. „Er und seine Familie waren am Boden zerstört“, sagte Chad.

Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen machten sich sofort an die Arbeit, retteten Nägel und Holz und schnitten Bretter aus Bäumen, die vom Sturm umgestürzt waren. Drei Tage arbeitete ein Team von acht Ehrenamtlichen Geistlichen, um ein neues Zuhause für die Familie zu bauen.

Als Veteran des Scientology Katastrophenhilfe-Teams kannte sich Chad mit derartigen Situationen aus und er war auch nicht überrascht, dass sich die meisten Dorfbewohner in einem Zustand der Apathie befanden. Sie standen unter Schock, während die Ehrenamtlichen Geistlichen arbeiteten. Aber das dauerte nicht lange. Bald fassten die Dorfbewohner mit an und organisierten eigene Teams, um das ganze Dorf aufzuräumen.

Nach dem Motto der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen “Man kann immer etwas tun“, setzten die Ehrenamtlichen Geistlichen ihre Arbeit fort, räumten das Dorf auf und bauten Häuser so gut sie konnten. „Es war ein außergewöhnliches Erlebnis, den Bewohnern ein Zuhause bauen zu können, in dem sie endlich zur Ruhe kommen und sich um ihre Kinder kümmern konnten“, sagte Chad.

Chad aktivierte auch ein Team von lokalen Ehrenamtlichen Geistlichen, die von dem Katstrophenhilfe-Team der Ehrenamtlichen Geistlichen nach dem Erdbeben 2010 ausgebildet worden waren. Die örtlichen Ehrenamtlichen Geistlichen waren erfreut, wieder zusammen zu arbeiten, um ihrem Land zu helfen.
Ich fühle mich sehr gut“, sagt Stevenson, ein haitianischer Ehrenamtlicher Geistlicher. „Wenn ich helfe, helfe ich von Herzen. Wenn ich jemandem helfen kann fühlt sich mein Leben einfach besser an. Alles was ich in meinem Leben mache ist, dass ich jemandem helfen will.“

In der Lage zu sein dies zu machen, ist eine lebensverändernde Erfahrung für mich, und für die Familien, die ihr zu Hause verloren haben“, sagte Chad. „Und sobald sie in den Wiederaufbau einbezogen werden, werden die Dorfbewohner mit neuen Leben erfüllt. Immer, wenn wir an einem Ort ankommen, beginnen die Bewohner mit zu helfen. Wir kreieren eine Veränderung in Haiti, ein Dorf, ein Haus nach dem anderen.“

Ob in ihren Gemeinden oder auf der anderen Seite der Erde; das Motto der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen lautet: „Man kann immer etwas tun.“ Das Programm, das Mitte der 1970er Jahre von L. Ron Hubbard ins Leben gerufen wurde, wird von der Scientology Kirche International als religiöser und humanitärer Dienst gefördert.

Ein Ehrenamtlicher Geistlicher verschließt seine Augen nicht vor dem Schmerz, dem Bösen und der Ungerechtigkeit des Daseins“, schrieb L. Ron Hubbard. „Er ist vielmehr dazu ausgebildet, diese Dinge zu bewältigen und anderen dabei zu helfen, Erleichterung und neue persönliche Stärke zu erlangen.“

Wie erreicht ein Ehrenamtlicher Geistlicher diese Wunder? Er wendet die Technologie von Scientology an, um Zustände zum Besseren zu verändern. Für sich selbst, seine Familie, seine Gruppen, Freunde, Mitarbeiter und für die Menschheit.“

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Mittwoch, 28. Dezember 2016

Menschenrechte müssen verwirklicht werden



Getreu dem Motto von L. Ron Hubbard "Menschenrechte müssen als Tatsache verwirklicht werden, nicht als idealistischer Traum", ist die Überzeugung der Scientology Kirche, dass alle Menschen unveräußerliche Rechte haben. Daher treten Scientologen seit über 50 Jahren für die Menschenrechte ein.

Bei Umfragen „Was sind Menschenrechte?“ kam heraus, dass es zum einen sehr unterschiedliche Antworten darauf gab und zum anderen nur sehr wenige Leute ihre Rechte kennen. Rechte, auf die ein jeder Mensch ein Recht darauf hat, weil er ein Mensch ist.

Menschenrechte beruhen auf dem Prinzip der Achtung vor dem Einzelnen. Dabei wird davon ausgegangen, dass jede Person ein moralisches und vernunftbegabtes Wesen ist, das es verdient, mit Würde behandelt zu werden. Sie werden Menschenrechte genannt, weil sie allgemein sind. Während Länder oder besondere Gruppen bestimmte Rechte genießen, die nur auf sie zutreffen, sind Menschenrechte diejenigen Rechte, auf die jeder Anspruch hat – unabhängig davon, wer er ist oder wo er lebt.

Menschenrechte umfassen weit aus mehr als nur die Rede- und Glaubensfreiheit. Sie bedeuten Wahl- und Chancengleichheit. Sie bedeuten Freiheit, eine Arbeit zu erhalten, einen Beruf zu ergreifen, einen Partner der eigenen Wahl auszusuchen und Kinder großzuziehen. Sie umfassen das Recht, sich frei zu bewegen, und das Recht, erwerbstätig zu sein, ohne Schikane, Misshandlung oder Androhung willkürlicher Entlassung, sowie das Recht auf Demokratie.

Allmählich konnte die Idee Fuß fassen, dass Menschen bestimmte Freiheit genießen sollten. Diese Vorstellung führte nach dem Zweiten Weltkrieg schließlich zu dem Dokument „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ und den 30 Rechten, auf die alle Menschen einen Anspruch haben. Heute ist es – nach dem Guinessbuch der Weltrekorde - das meistübersetzte Dokument der Welt.

Ein zentraler Aspekt der Anschauungen der Scientology Religion ist die Überzeugung, dass alle Menschen unveräußerliche Rechte haben. Daher treten Scientologen für die Menschenrechte seit über 50 Jahre ein. Die Scientology Kirche sponsert die größte nichtstaatliche Informationskampagne, um die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte weltweit bekannt zu machen.

Die Menschenrechtsinitiative der Kirche fördert Gruppen und Aktivitäten und bietet ihre Materialien wie Informationsbroschüren, DVDs und Lehrmaterialien Einzelpersonen, Gruppen und Behörden in 82 Ländern an. Mit der Broschüre „Was sind Menschenrechte?“ werden Jugendliche und Erwachsene über die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in einfachen Begriffen so informiert, dass sie auch jeder verstehen kann.

Um diese 30 Menschenrechte verstärkt auf der ganzen Welt zu verbreiten, wurden 30 professionelle TV-Spots über jedes der Menschenrechte gedreht und als DVD herausgebracht. Zusätzlich wurde ein Film produziert, der die Definition der Menschenrechte präsentiert. Eine Geschichte, die bis zum Jahr 539 v. Chr. zurück reicht, die Gründung der Vereinten Nationen und die darauf folgende Formulierung der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte". Jeder Artikel der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" wird zudem kurz präsentiert.

Der Schlüssel für die Zukunft ist, auch Jugendliche über Menschenrechte auszubilden. Ein vollständiges Unterrichtspaket, das auf die 30 Menschenrechte und „Die Geschichte der Menschenrechte" aufbaut, wurde ist für Pädagogen erhältlich. Darin enthalten sind die 30 TV-Spots, Faktenblätter über Menschenrechtsverletzungen, Modellpetitionen und detaillierte Anleitungen dafür, wie man seiner Stimme Gehör verschafft. Es handelt sich um einen umfassenden Lehrplan über die Menschenrechte, der für Erwachsene, Gymnasien und höhere Lehranstalten geeignet ist.

Mit diesen effektiven Programmen für Jugendliche und Erwachsene, Regierungen, Pädagogen usw. in allen Ländern wird L. Ron Hubbards Forderung Wirklichkeit, dass Menschenrechte als Tatsache verwirklicht werden, und nicht nur ein idealistischer Traum bleibt. Sie gehen von folgenden Worten von L. Ron Hubbard aus: "Die Vereinten Nationen fanden die Antwort. Das Fehlen von Menschenrechten befleckte die Hände von Regierungen und bedrohte ihre Herrschaft. Nur sehr wenige Regierungen haben irgendeinen Teil der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UN eingeführt. (…) Es ist lebenswichtig, dass alle denkenden Menschen ihre Regierungen auf grundlegende Reformen auf dem Gebiet der Menschenrechte drängen."

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Dienstag, 20. Dezember 2016

L. Ron Hubbard: Vollständiges Verstehen über die eigene spirituelle Natur

Fast ein Vierteljahrhundert lang hatte L. Ron Hubbard sich der Untersuchung der Grundlagen des Lebens, des materiellen Universums und des menschlichen Verhaltens befasst. Es führte ihn letztendlich zur Gründung der Dianetik und der Scientology Religion.

1952 hatte L. Ron Hubbard die menschliche Seele beschrieben. Er demonstrierte objektiv geistige Potentiale. Darüber hinaus wurde von ihm entdeckt, dass jedes menschliche Wesen diese Potentiale besitzt und dass sie allgemein erreichbar sind. So kam es zu seiner Beschreibung der Scientology als etwas, womit das Ziel jeder großen Religion erreicht wird: die Befreiung der Seele durch Weisheit.

Alles in allem umfassen L. Ron Hubbards Werke über Dianetik und Scientology, die größte in sich geschlossene Aussage über den menschlichen Verstand und die Seele. Das sind mehr als 5.000 geschriebene Materialien und 3.000 aufgenommene Vorträge. Man erhält Antworten auf die unergründlichen Mysterien des Lebens: Das Geheimnis des Daseins, das Rätsel des Todes, die Verwirklichung von Zuständen, die in früherer Literatur nicht einmal beschrieben wurden. Aus diesen Werken stammen auch die Scientology-Lehren zum Großziehen von Kindern, Wiederherstellen von Familienbeziehungen, Ausbildung, Organisation und Schaffen von Erleichterung in Zeiten von Krankheit oder Leiden.

Damit eine jede Person diese Lehren sich auch zu eigen machen und großen Nutzen daraus ziehen kann, wies L. Ron Hubbard den weltweiten Aufbau von Scientology-Kirchen an. Und somit entstand 1954 die erste Scientology-Kirche in Kalifornien, die von Mitgliedern gegründet wurde. Sie ist eine praktische Religion. Sie ist auf jeden Aspekt menschlichen Daseins anwendbar und eine moderne Religion für die Welt von heute. In ihrem Kern und innerhalb einer jeden Scientology-Kirche befindet sich diese bleibende Einladung des Gründers: „Wir reichen Ihnen tatsächlich und aufrichtig das kostbare Geschenk der Freiheit und Unsterblichkeit.“

Scientology bietet einen exakten Weg, der zu einem vollständigen Verstehen und einer Gewissheit über die eigene spirituelle Natur führt. Sie spricht das geistige Wesen an und nicht einfach nur den Körper oder den Verstand, denn der Mensch ist weit mehr als nur ein Produkt seiner Umgebung und seiner Gene.

Scientology umfasst daher Wissen, das von L. Ron Hubbard in vielen Jahrzehnten erforscht und niedergeschrieben wurde, das von den folgenden, bestimmten grundlegenden Wahrheiten ausgeht: Der Mensch ist ein unsterbliches Wesen; Seine Erfahrung geht weit über ein einziges Leben hinaus; Seine Fähigkeiten sind unbegrenzt, auch wenn er sie gegenwärtig nicht verwirklicht.

Des weiteren fand L. Ron Hubbard während seiner Forschungen heraus, dass der Mensch im Grunde gut ist und dass die Erlösung von einer jeden Person selbst abhängt und davon, dass sie ein brüderliches Verhältnis mit dem Universum erreicht. Daher ist Scientology auch keine dogmatische Religion, die von einer Person verlangt, dass er etwa einfach blind etwas glaubt, was man ihm erzählt wird.

Jede Person in Scientology wird dazu angehalten, selbst zu entdecken, dass die Grundwahrheiten der Scientology wahr sind, und zwar, indem man ihre Prinzipien anwendet und das Ergebnis beobachtet oder selbst erfährt. Nur dann kann man wissen, ob es wahr ist. Letztendliches Ziels der Scientology ist wahrhaftige, spirituelle Vervollkommnung und Freiheit.

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