Mittwoch, 22. Februar 2017

Scientology Kirche Harlem unterstützt Back-to-School-Code-a-Thon

Schüler, die an einem dreitägigen Programm im Scientology Harlem Community Center teilnahmen, gewannen technische Fähigkeiten, während dessen sie ihre Ideen für eine besser Welt ausdrückten.

Das Gemeindezentrum der Scientology Kirche Harlem war vom 21. bis 23. Januar Gastgeber eines Wettbewerbs für Schüler im Alter von 13 bis 18 Jahren zum Thema „Zurück-zur-Schule. Dieser sogenannte Code-a-Thon ist ein 48-stündiges Programm von „We Connect The Dots“ (Wir verbinden die Punkte), eine gemeinnützige Organisation mit dem Ziel, die Schüler für Wissenschaft, Technik, Ingenieurwesen, Kunst und Mathematik zu interessieren.

Der Sprecher von „We Connect The Dots“ beschreibt das Programm folgendermaßen: „Im Wettbewerb verschiedener Teams arbeiteten Schüler daran, globale Fragen zu untersuchen und eine funktionierende Website zu kreieren, die eine Lösung für ein menschliches Problem anbietet. An diesem Wochenende ging es nicht nur um die computertechnischen Aspekte, sondern auch darum zu lernen, wie man in Teams zusammenarbeitet, komplexe Probleme löst, über Zeitzonen und Kulturen hinweg kommuniziert, und vor allem darum, neue Freunde kennenzulernen und Spaß beim Lernen zu haben.“

Der Wettbewerb fand an fünf Orten statt: dem Gemeindezentrum der Scientology Kirche Harlem, St. Joseph High School in Brooklyn, New York, Penn Wood Mittelschule in Darby, Pennsylvania, Iluka Resources Ltd. in Perth, Australien und Microsoft Flagship Store auf der Fifth Avenue in Midtown Manhattan.

Die Schüler wurden in Teams aufgeteilt, lernten Webgestaltung und kreierten ihre eigenen Websites, die von einem Gremium beurteilt wurden, das an jedem Ort die drei Bestplatzierten benannte. Jedes Team kreierte eine Website, um Lösungen für ein dringendes soziales Problem vorzustellen.

Die Teams kommunizierten untereinander über Live-Video und tauschten ihre Erfahrungen durch Webcasts aus. Der Präsident von Manhattan Borough, Gale Brewer, besuchte die Schüler und beglückwünschte sie für ihre harte Arbeit und ihre Leistungen.

Der Leiter des Teams in Harlem äußerte sich folgendermaßen: „Die Schüler waren sehr engagiert. Wir hatten 17 Teilnehmer, und beim nächsten Mal wollen wir diese Zahl verdoppeln. Ich bin ein Technologe. Ich möchte, dass unsere Kinder diese Fähigkeiten haben, die bei diesem Code-a-Thon gefordert waren. Ich denke, dass es für unsere Zukunft wichtig ist.“

Am Veranstaltungsort von Harlem erhielt jeder der Schüler ein Exemplar des „Wegs zum Glücklichsein“, einem vom Autor, Humanisten und Stifter der Scientology, L. Ron Hubbard, verfassten überkonfessionellen Moralkodex. In Regel 17 diese Kodex führt Hubbard aus: „In einem Zeitalter komplizierter technischer Geräte, schneller Maschinen und Fahrzeuge hängen das eigene Überleben sowie das der Familie und Freunde in nicht geringem Maße von der allgemeinen Kompetenz anderer Menschen ab. …Ein Mensch überlebt in dem Maße, wie er kompetent ist. Unfähigkeit ist sein Verderben.“

Das Siegerteam von Harlem erstellte eine Website, die Lösungen für das Problem der Gewalt mit Schusswaffen präsentierte. Als Preis für den ersten Platz erhielt jeder Teilnehmer ein Microsoft PRO-Laptop, hochwertige Kopfhörer oder Geschenkgutscheine.

Die Scientology Kirche Harlem ist eine sogenannte „Ideale Scientology Kirche“. Ihr Gemeindezentrum wurde geschaffen, um echte Hilfe an der Basis zu leisten, und als Treffpunkt kooperativer Bemühungen zur Verbesserung der Gesellschaft für Menschen aller Konfessionen.

Kontaktdaten:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Öffentlichkeitsarbeit: Uta Eilzer
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Dienstag, 14. Februar 2017

Dianetik – Der Leitfaden für den menschlichen Verstand


L. Ron Hubbard ist der Gründer der Dianetik und Scientology Technologie. Er beschrieb seine Philosophien in über 5000 Schriften, einschließlich dutzenden von Büchern und dreitausend auf Tonband aufgezeichneten Vorträgen. 
 
L. Ron Hubbard reiste schon in jungen Jahren in zahlreiche Länder und kam so mit vielen Naturvölkern, Indianerstämmen, verschiedenen europäischen Kulturen und mit asiatischen Völkern und Religionen in Kontakt. Er befasste sich besonders mit den asiatischen Philosophien und Religionen.

Hubbard war Mitglied des "Explorers Club" in New York und finanzierte seine Reisen und Forschungen hauptsächlich durch das Schreiben vieler Romane. Darunter waren nur einige wenige Science-Fiction Romane. Hauptsächlich schrieb er Western, Mantel-und-Degen Romane, Liebesromane, Krimis usw. die zwischenzeitlich neu überarbeitet wurden und als Bücher und Hörbücher wieder auf dem Markt kamen. "Unter Schwarzer Flagge" dürfte wohl der berühmteste Roman von ihm sein. Da er unter anderem auch Pilot und Stuntpilot war, schrieb er auch einige Fliegerromane.

Seine Forschungen über das menschliche Verhalten und den menschlichen Verstand hatte er somit überhaupt erst finanzieren können. L. Ron Hubbard begann sein Studium des Verstandes im Jahr 1923. Durch seine umfangreichen Reisen, sein Studium zahlreicher Kulturen rund um die Welt und seine wissenschaftliche Forschung entwickelte und testete er die erste funktionierende Technologie des Menschen über den Verstand. 1950 veröffentlichte er sein Buch "Dianetik - Ein Leitfaden für den menschlichen Verstand". Ein umfassendes Werk, welches seine Entdeckungen und Methoden detailliert beschrieb. Er hat damit ein Selbsthilfebuch veröffentlicht, um jedem Leser die Möglichkeit zu geben, negative Erlebnisse der Vergangenheit aufzuarbeiten und somit spirituelle (geistige) Erleichterung zu erlangen.

Dianetik ist ein Kunstwort aus den griechischen Wörtern "dia" und "nous", die "durch den Verstand" bedeuten. Definiert wurde Dianetik als "Was der Verstand dem Körper antut". L. Ron Hubbard fand durch seine Forschungen heraus, dass der Verstand z.B. durch Verlust und Schmerz, falsche "Anweisungen" an den Körper gibt und somit den Körper anfällig für Krankheiten macht. Dianetik brachte Lösungen, wie man sich seelisch-körperlich wieder besser fühlen kann. Das Buch wurde sofort zu einem Bestseller. Dianetikgruppen schossen aus dem Boden und L. Ron Hubbard hielt teilweise vor über 6.000 Leuten viele Vorträge über seine Forschungen und Entdeckungen.

Alleine durch diese erste Entwicklungsstufe, vor der Entdeckung der Scientology, hatte Hubbard erreicht, dass sich viele Menschen selbst helfen konnten und ihr Leben durch Dianetik verbessern konnten und hatten.

Dianetik gibt einem das grundlegende Verstehen, warum man selbst oder andere Menschen so reagieren, wie sie reagieren. Dianetik birgt also auch Erklärungen, warum Menschen plötzlich durchdrehen oder Amok laufen. Hubbard zeigt ebenfalls auf, welche Möglichkeiten es gibt, seelische Schmerzen zu lindern und ein besseres Leben zu führen.

Obwohl die Dianetik Technologie von L. Ron Hubbard entdeckt wurde, schrieb er: „Meine Anerkennung gehört den denkenden Menschen der letzten 50.000 Jahre, ohne deren Gedanken und Beobachtungen die Dianetik nicht hätte geschaffen und ins Leben gerufen werden können. Ein besonderer Verdienst gebührt:
Anaxagoras, Thomas Paine, Aristoteles, Thomas Jefferson, Sokrates, René Descartes, Plato, James Clerk Maxwell, Euklid, Charcot, Lukretius, Herbert Spencer, Roger Bacon, William James, Francis Bacon, Sigmund Freud, Isaac Newton, van Leeuwenhoek, Commander Joseph Thompson von der Sanitätstruppe der amerikanischen Marine, William A. White, Voltaire, Will Durant, Graf Alfred Korzybski und meinen Lehrern der atomaren und molekularen Phänomene, der Mathematik und der Geisteswissenschaften an der George Washington und der Princeton Universität.”

Weitere Informationen: https://www.dianetik.de/home.html

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Mittwoch, 8. Februar 2017

40 Jahre vorbehaltlose Hilfe der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen

Ehrenamtliche Scientology Geistliche helfen bei Katastrophen vor Ort wo sie können. Sie helfen Menschen mit den hilfreichen Methoden von L. Ron Hubbard spirituelle Werte im Leben anderer wiederherzustellen.

Im Jahr 1973 führte der Stifter der Dianetik und Scientology, L. Ron Hubbard, eine soziologische Studie in New York City durch und bemerkte eine dramatische Veränderung der Gesellschaft innerhalb von nur wenigen Jahren: Ein Anstieg der Gewaltverbrechen und generell ein moralischer Verfall.

Als Antwort entwickelte L. Ron Hubbard das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen – ein Programm das darin besteht spirituelle Werte wiederherzustellen und Lösungen anzubieten, die auf Vernunft und Verstehen, und nicht auf Gewalt beruhen. Dieses Programm sollte auf breiter Basis für Scientologen wie für Nicht-Scientologen verfügbar gemacht werden. Zusätzlich bildet ein globales Netzwerk von Ehrenamtlichen Geistlichen ein dauerhaftes Katastrophenhilfe-Team, das im Fall von Naturkatastrophen und von Menschen verursachten Katastrophen mit Rat und Tat zur Seite steht.

Seit der Einführung des Programms haben Ehrenamtliche Geistliche aus 120 Nationen auf mehr als 200 Katastrophen reagiert und den Menschen geholfen, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen.

Als Hurrikan Matthew im Oktober auf Haiti einfiel, hinterließ er Hunderttausende von Obdachlosen und nur sechs Jahre nach dem Erdbeben brachten die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen in ihren gelben T-Shirts 2016 wieder Hoffnung und Hilfe. Und als der Zyklon Winston Anfang des Jahres über die Fidschi-Inseln fegte, waren Ehrenamtliche zur Stelle um zu helfen, die Dörfer wieder aufzubauen, die durch den Sturm zerstört wurden. Teams von Ehrenamtlichen Geistlichen sind noch immer bei der Arbeit in Nepal und helfen in abgelegenen Dörfern, sich von dem Erdbeben von 2015 zu erholen.

Wer sind diese Ehrenamtlichen Geistlichen? Und was für eine Rolle spielen sie? L. Ron Hubbard definierte einen Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen als eine Person, die ihren Mitmenschen auf ehrenamtlicher Basis hilft, indem er Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte im Leben anderer wiederherstellt. Ein Ehrenamtlicher Geistlicher verschließt seine Augen nicht vor dem Schmerz, dem Bösen und der Ungerechtigkeit des Daseins. Vielmehr ist er ausgebildet, um diese Dinge zu handhaben und anderen zu helfen, Erleichterung von ihnen zu erfahren und neue persönliche Stärke wieder zu gewinnen.

Wie erreicht ein Ehrenamtlicher Geistlicher diese erfolgreiche Hilfe? Grundsätzlich nutzt er die hilfreichen Methoden von Scientology, um Zustände zum Besseren zu verändern – für sich selbst, seine Familie, seine Gruppen, Freunde, Mitarbeiter und für die Menschheit.

Was er vor 40 Jahren in Gang gesetzt hat ist weiter expandiert und erreicht heute auf allen Kontinenten Städten und Dörfern mit Ehrenamtlichen Geistlichen, die in ihren Gemeinden und ihrer Nachbarschaft Hilfe leisten.

Der stellvertretende Chief of Fields Operations in Louisiana verkündete – nachdem 1.000 Ehrenamtliche Geistliche aus der ganzen Welt nach dem Hurrikan Katrina dem Aufruf gefolgt waren: „Ihr alle wart die Kavallerie. Es war wie eine Wagenburg, die von Indianer umzingelt war und es keine Hoffnung gab. Dann hörte man das Horn der Kavallerie und ihr Jungs kamt her. Und all unsere Verzweiflung verschwand durch eure Gegenwart, eure Handlungen, euer Lächeln.“

Nach dem Erdbeben in Neuseeland 2010 sagte ein Katastrophenschutz-Koordinator: „Diese Engel erschienen einfach inmitten des Chaos ohne jede Fanfare und stellten sich mir nur vor und sagten: „Wir sind hier um zu helfen.“

Bekannt durch ihre leuchtend gelben T-Shirts und ihre Bereitschaft, jede Aufgabe zu übernehmen, kümmern sich die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen nicht nur um die unmittelbaren Bedürfnisse der Überlebenden, sondern sie geben auch ihre einzigartige „spirituelle Erste Hilfe“ – sie erleichtern den emotionalen Schock und das Trauma mit einfachen Scientology-Methoden, mit Assists oder auch Beistände genannt.

Das Motto der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen lautet: „Man kann immer etwas tun“ und dieses wurde Millionen von Menschen auf der ganzen Welt in den vergangenen 40 Jahren demonstriert.

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Dienstag, 31. Januar 2017

Scientology weiht neues Kirchengebäude in Neuseeland ein

 

Auckland feiert die Eröffnung des neuen Gebäudes, der neuen Nationalen Scientology Kirche Neuseeland und setzt damit eine explosive Wachstumsperiode für die Kirche während der letzten 12 Monate fort.


Am 21. Januar feierten Scientologen aus Auckland und dem gesamten Pazifikraum, zusammen mit Freunden und Förderern, die Neueröffnung der zweitältesten Scientology Kirche der Welt. Spiritualität, Erbe, Tradition, Geschichte, Ausbildung und Lernen: Dies sind die Säulen, auf denen die neue Ideale Scientology Kirche Neuseeland ruht.

In Zusammenarbeit mit lokalen Architekten und Denkmalpflegern wurde das historische und schöne Gebäude sorgfältig restauriert. Von diesem Standort hat man direkt einen Blick auf die Stadt und den prächtigen Hafen von Auckland. Das restaurierte Gebäude war ein halbes Jahrhundert lang Ausbildungsstätte für Theologen und Religionswissenschaftler und wurde ursprünglich 1844 erbaut. 1927 wurde es erweitert zum Trinity Methodist Theological College, um christliche Theologen auszubilden, die später ihren Glauben im gesamten Pazifikraum verbreiteten.

Das Gebäude war zwischenzeitlich der Vernachlässigung preisgeben, bis sich die Scientology Kirche diesem Gebäude annahm und es restaurieren lies. In seiner Wiederauferstehung als spirituelles Zentrum, nun für Scientologen aus ganz Neuseeland, schließt es den Kreis des Glaubens und der Spiritualität im Sinne der von Scientology verfolgten Ziele: für einer Welt ohne Krieg und Not.

Der kirchliche Leiter der Scientology Religion, David Miscavige, leitete die Eröffnungszeremonie. In seiner Ansprache wies er auf die Bedeutung der Eröffnung und die Möglichkeiten hin, die sie allen Bewohnen von Auckland bieten wird.

Die Eröffnung des neuen Gebäudes vereint die Gemeindeaktivitäten mit dem Engagement von Scientology. Dies wurde bereits demonstriert, indem sie dazu beitrug, das Erbe von Aucklands Stadtteil Grafton zu bewahren und das Gebäude zu seiner früheren Größe und Schönheit zurückzuführen.

Bei der Eröffnungsfeier am Sonntagabend sprachen kommunale Würdenträger sowie Personen, die an den weltlichen humanitären Projekten von Scientology beteiligt sind, und hoben die Bedeutung der ständig wachsenden Mission der Kirche innerhalb des Landes hervor.

Die erste Scientology Kirche in Neuseeland wurde im Jahr 1955 gegründet. Ihr Wachstum in den mehr als 60 Jahren danach ist die Verwirklichung der Vision von L. Ron Hubbard für die Kirche und ihre Arbeit in der Region. Das neue Gebäude in Auckland bietet den Besuchern eine Einführung in die Dianetik und Scientology, beginnend mit dem Öffentlichkeitsinformationszentrum. Auf den Displays werden mehr als 500 Filme präsentiert, welche über die Grundsätze und die Ausübung der Scientology Religion sowie das Leben und Erbe des Stifters L. Ron Hubbard informieren.

Das Informationszentrum bietet auch einen detaillierten Überblick über die vielen von der Scientology Kirche unterstützten humanitären Programme. Dazu gehören eine weltweite Aufklärung über die Menschenrechte, ein weitreichendes Drogenaufklärungs-, präventions- und –rehabilitationsprogramm, ein globales Netzwerk von Bildungs- und Lernzentren sowie das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, das jetzt die größte nichtstaatliche Katastrophenhilfeorganisation der Welt darstellt.

Die Eröffnung des neuen Gebäudes in Auckland ist die erste im Jahr 2017 und setzt damit eine explosive Wachstumsperiode für die Kirche während der letzten 12 Monate fort. In diesem Jahr sind Eröffnungen in kulturellen Zentren in Afrika, Europa, dem Vereinigten Königreich und Nordamerika geplant.

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Mittwoch, 25. Januar 2017

Ein erfolgreiches Leben führen mit den Methoden von L. Ron Hubbard


Der Grundsatz der Scientology ist, dass Weisheit allen zusteht, die danach streben wollen. Deshalb bekommen diejenigen Menschen, die die hilfreichen Methoden von L. Ron Hubbard verstehen und anwenden, ihr Leben erfolgreich in den Griff.

L. Ron Hubbard begann im Jahre 1923 mit seinen Studien über den Verstand und den Geist. Hieraus resultierte ein Manuskript aus dem Jahre 1938 mit dem Titel Excalibur. In dieser unveröffentlichten Arbeit erschien das Wort Scientology zum ersten Mal, um zu beschreiben, was Hubbard mit "das Studium des Wissens, wie man weiß" bezeichnet. Er entschied sich gegen die Veröffentlichung des Buches, weil es keinen "Weg" beinhaltete, sondern einfach nur "eine Reflexion über die Bestandteile des Lebens" war. Er fügte hinzu: "Ich beschloss, der Sache wirklich auf den Grund zu gehen."

Der Sache wirklich auf den Grund zu gehen resultierte in der Dianetik, einem Fachgebiet, das tatsächlich später zu der umfassenderen Scientology-Religion hinführte. Dianetik stellte zunächst dem Einzelnen eine Art von Selbsthilfe zur Verfügung, die von jedem auf der Straße leicht praktiziert werden konnte.

L. Ron Hubbard stellte sich aber die Frage: "Wer schaut auf diese geistigen Eindrucksbilder im Verstand?". Und das wollte er unbedingt beantwortet haben. Hubbard glaubte, dass es etwas anderes als der Verstand selbst sein muss. Er kam zu dem Schluss und konnte dies wenig später aufgrund seiner weiteren Forschungen bestätigen, dass der Mensch grundlegend spiritueller Natur ist, dass er es mit einem geistigen Wesen zu tun hat.
Es war diese Entdeckung im Herbst 1951, die für L. Ron Hubbard den Kreis schloss, ihn zu dem umfassenderen Gebiet der Scientology zurück brachte und zu dem, was durch Dianetik die ganze Zeit über angesprochen worden war: das geistige Wesen. Zu diesem Zeitpunkt kündigte er Scientology öffentlich an. Er drückte es folgendermaßen aus: "Ich habe herausgefunden, wer auf die Bilder schaut. Und ich habe es beschrieben. Und ich habe herausgefunden, dass man von einem sehr praktischen Standpunkt aus Dinge damit tun kann, die niemand jemals zuvor getan hat. Ich befand mich plötzlich im Gebiet der Religion ...".

Scientology steht - nach der Erforschung von L. Ron Hubbard - im Grunde in der Tradition der humanistisch-gnostischen Erlösungsreligionen, d. h. jenen Religionen, die die Erlösung des Menschen durch Erkenntnis seiner selbst und seiner Verbundenheit mit Gott suchen. Scientology sieht sich als eine direkte Fortsetzung des Werkes von Gautama Siddharta, genannt Buddha, wie es L. Ron Hubbard zum Ausdruck gebracht hat.

Die Scientology-Religion hat viele Glaubenssätze mit anderen Religionen und Lehren gemeinsam und betrachtet den Menschen als unsterbliches geistiges Wesen. Es ist das Ziel der Scientology, den Menschen geistig zu befreien, um ihn in die Lage zu versetzen, sein Leben selbst in den Griff zu bekommen und seine Probleme selbst lösen zu können.

In den folgenden Jahren vollendete L. Ron Hubbard seine Forschungen hinsichtlich der spirituellen Natur des Menschen. Heute stehen all seine Veröffentlichungen über dieses Thema jedem zur Verfügung, der Scientology studieren möchte. Das Vermächtnis seiner Arbeit hilft weiterhin Menschen überall auf der Welt, ihre wahre spirituelle Natur zu erkennen.

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Mittwoch, 18. Januar 2017

Der Weg zum Glücklichsein: Ein Moralkodex für ein besseres Leben

Scientology befasst sich damit, das Leben zu verbessern. Dazu verfasste der Stifter L. Ron Hubbard einen überkonfessionellen Moralkodex, auf dem auch Scientologen großen Wert legen und danach leben.

In Scientology studiert man die Schriften von L. Ron Hubbard, um das Leben zu verstehen und somit die Möglichkeit zu haben, sein eigenes Leben zu verbessern. Der Zweck des Studiums eines Scientologen ist also, mehr über sich als spirituelles Wesen und das Leben heraus zu finden, aber auch selbstbestimmter zu werden.

L. Ron Hubbard hatte in den 1950er Jahren einen überkonfessionellen Moralkodex geschrieben, nach dem sich auch Scientologen richten. Jede Religion legt starken Wert auf moralische Werte. Sie unterscheidet sich darin vom Materialismus. Es gibt beispielsweise Psychiater, die glauben, man solle den Unterschied zwischen "gut" und "böse" eliminieren, da diese Unterscheidung dem Menschen schade. Im Gegensatz dazu besitzt jede Religion eine Definition von "gut" und "böse".
Der Moralkodex "Der Weg zum Glücklichsein" findet in Scientology täglich auf der ganzen Welt Anwendung. Beispielsweise verteilen die gesamten Polizeikräfte in Kolumbien von sich aus diesen Moralkodex im ganzen Land. Damit konnten Sie die Kriminalitätsrate senken. In anderen Ländern ist es ähnlich.

Dieser Moralkodex besteht aus 21 Regeln. Er ist eine Grundlage, nach der sich (auch) Scientologen richten. Es handelt sich dabei nicht um etwas Neues oder Revolutionäres. Es sind einfach Regeln, nach denen Scientologen und andere Menschen versuchen, das Leben besser zu gestalten, wie z.B. nicht zu stehlen, keine Promiskuität zu betreiben, seine Umwelt zu schützen, sich an die Wahrheit zu halten, eine Regierung zu unterstützen die allen dient, den religiösen Glauben anderer zu achten usw.

Die Scientology-Religion ist eine extrovertierte (nach außen gerichtete) Gemeinschaft. Mitglieder setzen sich in der Gesellschaft ein. Sie unterstützen und gründeten verschiedene soziale Projekte. Sie dienen unter anderem der Verbreitung der Menschenrechte, der Aufklärung über die Gefahren von Drogen, der effektiven Hilfe nach Katastrophen, der Verbreitung von Ethik und Moral und der Aufdeckung von menschenrechtsverletzenden Verbrechen in Psychiatrien.

Scientologen sind sehr stolz auf ihre sozialen Projekte. Sie erhalten weltweit hohe Anerkennung, viele Auszeichnungen verschiedener Regierungen und Institutionen, da sie mit ihren weltweiten Aktivitäten effektive Hilfe leisten und sichtbar zu einer Verbesserung der Gesellschaft beitragen.
Weitere Informationen unter: http://de.thewaytohappiness.org/home.html

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Mittwoch, 11. Januar 2017

Scientology blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2016 zurück

Tausende Scientologen und Gäste kamen in das bekannte Shrine Auditorium in Los Angeles zur Silvesterfeier. Die Halle war bis zum letzten Platz belegt. Begleitet wurde die Veranstaltung mit einer vorangehenden, fesselnden Präsentation über die Errungenschaften in 2016, die alle Erwartungen übertrafen.

Der kirchliche Leiter der Scientology Religion, David Miscavige, führte durch eine fesselnde Präsentation über die Errungenschaften und Erfolge für Scientology und die Menschheit. Während der Präsentation gab es stehende Ovationen. In Videoclips wurde eine Auswahl von neuen Mitgliedern vorgestellt, die ihre ersten Erfahrungen mit den spirituellen Methoden des Scientology-Stifters L. Ron Hubbard gemacht hatten, stellvertretend für die im Vergleich zu den Vorjahren auf die zehnfach angewachsene Zahl von Scientologen, die 2016 die „Brücke zur völligen geistigen Freiheit“ hinaufgegangen sind.

Des Weiteren wurden in kurzen Ausschnitten die Eröffnungen neuere religiöser Einrichtungen des letzten Jahres gezeigt, wie die Einweihung neuer großer Gebäude wie der ersten Idealen Scientology Kirche für den Süden der USA in Atlanta, Georgia, dem neuen Gebäude in Budapest, der Idealen Kirche und Gemeindezentrum Harlem in New York, dem neuen Hauptsitz und der Idealen, fortgeschrittenen Organisation für den asiatisch-pazifischen Raum inmitten eines 900 Hektar großen Nationalparks in Sydney, Australien, sowie der Einweihung der Scientology Media Productions in Hollywood auf einem fünf Hektar großen Studio mit neuester Technik für die professionelle Verbreitung der Religion in Fernsehen, Rundfunk, Internet, den sozialen Medien und anderen Medienplattformen.

Traditionell für die Neujahrsfeier gab David Miscavige Einblicke in die Anwendung der Methoden von L. Ron Hubbard in der Sozialarbeit. Die Vereinigung für ein besseres Leben und Erziehung führt gemeinnützige Programme gegen Drogenabhängigkeit, Analphabetismus und Kriminalität durch. Seit 2016 erhält das im mexikanischen Bundesstaat Sonora liegende Drogenrehabilitationsprogramm Narconon staatliche Unterstützung. In einer Schule in Oregon, in der die Studiermethoden von L. Ron Hubbard verwendet werden, liegen die Ergebnisse der Schüler fast 400 Punkte über dem nationalen Durchschnitt. Und im Süden von Los Angeles, wo der von L. Ron Hubbard verfasste Moralkodex Der Weg zum Glücklichsein von Kirchenmitgliedern und Freunden in Krisengebieten verteilt wurde, war ein Waffenstillstand von Gangs sowie eine Verringerung von Gewaltverbrechen um 40% die positive Folge einer großen Verteilaktion.

Das World Institute of Scientology Enterprises unterstreicht die Wirksamkeit von L. Ron Hubbards Methoden für geschäftlichen Erfolg. Ein ungarisches Lichtdesign-Unternehmen, das diese Methoden verwendet, hat das Design für Kronleuchter revolutioniert. Eine Dachdeckerfirma wurde im zweiten Jahr nacheinander zur „Schwedischen Handwerksfirma des Jahres“ ernannt und ist seit ihrer Gründung auf die dreißigfache Größe expandierte. Aus der italienischen Kochakademie gingen 2.700 Eliteköche hervor, die kulinarische Präsenz in 1.800 Cafés, Bistros und Restaurants zeigen sowie eine Reihe von Michelin-Sternen aufweisen.

Informiert wurde auch über Scientology Missions International. In der Slowakei half die Scientology Mission von Levice mehr als 10.000 Menschen und hielt im Rahmen ihres Programms der Ehrenamtlichen Geistlichen 4.000 Drogenaufklärungsseminare, wodurch der illegale Drogenkonsum um 50% reduziert wurde.

In seiner Zusammenfassung erinnerte David Miscavige alle Anwesenden, dass in diesen turbulenten Zeiten das, was die Menschheit betrifft, auch Scientologen betreffen muss. „Wie ihr vielleicht bemerkt oder nicht bemerkt habt, wird die Welt da draußen von entgegengesetzten Winden gepeitscht. Aber wie auch immer man das aktuelle politische Klima sieht, wir sind nicht politisch. Wir sind Scientologen und wir stehen für das, was L. Ron Hubbard im Kodex eines Scientologen und im Glaubensbekenntnis unserer Kirche dargelegt hat. Daher glauben wir von der Kirche an die Menschenrechte. Wir glauben an Rassengleichheit. Wir glauben an die Freiheit, die Ewigkeit und die Würde des Menschen. Und diese Dinge dürfen nicht Gegenstand einer politischen Debatte sein. Diese Dinge sind unantastbar. Unabhängig davon, aus welcher Richtung der Wind der Geschichte bläst, unsere Position ist unerschütterlich: Dass wir nicht aufhören werden, unsere Ziele zu erreichen, für eine Welt ohne Wahnsinn, ohne Verbrechen und ohne Krieg. Und dass wir allen Menschen beistehen, die daran arbeiten, diese bessere Welt zu schaffen. Denn nur durch gegenseitiges Verständnis kommt Güte … Und daraus kommt Frieden und echte Freiheit.“

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